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Kollektiver Arbeitsvertrag in der Kinderbetreuung nimmt langsam Gestalt an

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Das Freiburger Personal der Kinderbetreuung stimmte einem Forderungskatalog für einen kollektiven Arbeitsvertrag zu.

Rund 50 Freiburger sozialpädagogische Assistentinnen, Kindererzieher und Direktionen haben sich am Donnerstag auf Einladung der Gewerkschaft des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) versammelt. Sie stimmten dem Forderungskatalog für einen kollektiven Arbeitsvertrag zu, der von einer Arbeitsgruppe ausgearbeitet wurde. Die Arbeitsgruppe wurde bei der letzten Versammlung am 7. März gebildet. Das schreibt die Gewerkschaft in einer Mitteilung.

Zum Forderungskatalog gehören die Anwendung der staatlichen Lohntabelle, die Übernahme der Kosten für die Weiterbildung durch den Arbeitgeber, die Frage der Personalausstattung, insbesondere die Schaffung eines Vertretungspools. Dazu kommen noch die Forderungen von zehn Prozent der geplanten Zeit für die Arbeit ausserhalb der Anwesenheit von Kindern und die Verwaltung der Praktikanten und Auszubildenden.

Einige Punkte wurden noch nicht angegangen, heisst es weiter. Das gelte besonders für die Rentenbedingungen oder die Verträge auf Abruf. Die Gewerkschaft wurde beauftragt, die zuständigen Personen erneut zusammenzubringen, damit diese bei der nächsten Versammlung am 10. Oktober in der Region Bulle Vorschläge unterbreiten können.

Einige Partner, wie der Freiburger Krippenverband, haben sich bereits für Gespräche und einen Aufbau eines kollektiven Arbeitsvertrags ausgesprochen.

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