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Kondom-Affäre: Untersuchung abgeschlossen

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freiburg Die Polizei hat die Voruntersuchung betreffend das Kondom, das in einem «Happy Meal» im McDonald’s in Granges-Paccot gefunden worden ist, abgeschlossen. Sie hat ihren Bericht an den Untersuchungsrichter Philippe Barboni weitergeleitet, welcher entscheiden wird, ob die Angelegenheit eine strafrechtliche Folge haben wird.

Laut Polizei wurde kein wesentliches Element entdeckt, das darauf schliessen lässt, dass das Kondom im Innern des Restaurants McDonald’s bewusst in die Hülle des «Happy Meal» gelegt wurde. Auch sei keine Spur gefunden worden, welche belegen würde, dass das Kondom benutzt worden sei.

Wie die Polizei weiter mitteilt, werden die «Happy Meal»-Schachteln offen neben dem «Drive-in»-Schalter gelagert. Die Polizei schliesst deshalb nicht aus, dass eine Drittperson das Kondom von aussen ins Innere des Restaurants geworfen hat.

Auf Personal konzentriert

Laut Polizei hat sich die Untersuchung auf das Personal von McDonald’s und auf die Arbeitsweise im Restaurant konzentriert. Zudem seien die Gesundheitsbehörden des Kantons Freiburg (Kantonslabor und mikrobiologisches Labor) sowie das gerichtsmedizinische Institut Lausanne mit zusätzlichen Analysen betreffend das Kondom angegangen worden. Aufgrund der Aufbewahrungsbedingungen und der verstrichenen Zeit sei jedoch auf eine Kontrolle verzichtet worden, da die Erfolgschancen minim, ja null gewesen wären. «Die Untersuchungsbehörden sind aber auf kein Element gestossen, dass auf ein strafbares Vergehen schliessen lässt», hält die Polizei in ihrer Mitteilung fest. az

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