Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Konflikte in der Murtner Fastnachtsgesellschaft

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Fastnachtsgesellschaft Murten (FGM) steht vor grösseren Veränderungen. Wie einer Medienmitteilung der FGM zu entnehmen ist, haben «aufgrund grösserer Meinungsverschiedenheiten verschiedene Personen am 5. April 2017 den sofortigen Austritt aus dem Verein der FGM gegeben.» Zu den Beweggründen und der Zahl der betroffenen Personen wollten die Verantwortlichen keine Stellung nehmen. Sie verweisen auf die Generalversammlung vom 19. Mai. An dieser informiere die FGM ausführlich, erklärte André Kaltenrieder, zweiter Vizepräsident der FGM auf Anfrage. Die FGM teilte weiter mit, dass sie diese Austritte aus tiefstem Herzen bedaure und bedankte sich bei den langjährigen Mitgliedern für die mit Herzblut geleistete Arbeit.

Stadt noch nicht informiert

Der für die Kultur zuständige Murtner Gemeinderat Ruedi Herren teilte mit, dass die FGM die Gemeinde Murten noch nicht offiziell über die Vorkommnisse informiert habe. Er wolle daher keine voreiligen Schlüsse ziehen. Herren hofft aber, dass die FGM baldmöglichst Ersatzleute für die ausgetretenen Mitglieder findet. «Wir schätzen die grossartige Arbeit der Fastnachtsgesellschaft, die zum guten Gelingen der verschiedenen Anlässe und zum fastnächtlichen Treiben in Murten beiträgt.» Die Gemeinde Murten trage zur Fastnacht durch die Stadtpolizei und den Werkhof bei. «Aus organisatorischer Sicht ist aber immer die FGM alleine für die vielen Anlässe in Murten verantwortlich.»

Orlando Corbetti, der 1. Vize-Präsident der FGM, erwähnte auf Anfrage, dass in der nächsten Woche die Stadt Murten, das Oberamt und Murten Tourismus eine briefliche Stellungnahme vonseiten der FGM erhalten werden.

rmc

 

Mehr zum Thema