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Konjunkturmotor ist an

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Untertitel: «Erste Erholungszeichen»

Das reale Bip stieg von Juli bis September 2003 gegenüber dem Vorquartal um 1,0 Prozent. Es lag damit um 0,6 Prozent unter dem Stand des Vorjahresquartals, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Donnerstag mitteilte.

Das Seco spricht von «ersten konjunkturellen Erholungszeichen» in der Schweiz. Die Schweizer Wirtschaft dürfte vom Schwung der Weltwirtschaft und dem festeren Euro profitiert haben.
Der Aufschwung der Weltwirtschaft dürfte sich fortsetzen und 2004 auch auf den für die Schweiz sehr wichtigen Euroraum übergreifen. Eine Trendwende zeichnete sich bei den Investitionen ab: Die Ausrüstungsinvestitionen expandierten im dritten Quartal erstmals seit über zwei Jahren (+4,5%), erreichten aber den Vorjahresstand nicht. Der reale Konsum der privaten Haushalte stieg im dritten Quartal (+1,5%) etwa gleich stark wie im Vorquartal.
«Die Wirtschaftserholung hat eingesetzt, auch wenn sie nur langsam ist und bleiben wird», sagte Serge Gaillard vom SGB. «Wir sind in einer Umschwungphase. Die Schweiz befindet sich in einer Phase, wo der Aufschwung langsam beginnt», stellt auch Ulrich Braun, Ökonom bei der CSG, fest. Die Zahlen seien aber im Vergleich zum Vorjahr immer noch negativ.

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