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Konsterniert über Antwort zu Poya-Schildern

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Auf der Agy-Ebene in Freiburg zeigt der Wegweiser über die Poyabrücke die Destinationen Bulle und Bern an. Eine Ortschaft aus dem Sensebezirk kommt keine vor. Diese «desolate» Beschriftung müsse im Interesse einer sicheren und nachhaltigen Verkehrsführung für den Sensebezirk korrigiert werden, fordert der «Verein für die optimale Verkehrsführung von Düdingen» (VOVD). Er sei konsterniert über die aktuelle Stellungnahme des zuständigen kantonalen Amts zu diesem Thema, hält der Verein in einer Medienmitteilung fest. Der Staatsrat hatte in seiner Antwort auf die Anfrage zweier Sensler Grossräte erklärt, dass die Signalisation bei der Poya-Zufahrt der Signalisationsverordnung des Bundes und auch den Normen des Schweizerischen Verbandes der Strassen- und Verkehrsfachleute entspreche. Der Sensler Gemeindeverband Region Sense hatte diese Stellungnahme als willkürlich bezeichnet (FN vom 17. Februar).

Die neue Strassenverbindung über die Poyabrücke führe nach Tafers, in den mittleren und oberen Sensebezirk, nach Schwarzsee und ins Gantrischgebiet. Deshalb sei die Beschriftung auch dementsprechend umzusetzen, findet der VOVD. «Alles andere ist irreführend und unsinnig.»

Autobahn-Schilder drehen

Der Verein fordert zudem, dass die Hinweisschilder «Autobahn» in Tafers und Mariahilf so gedreht werden, dass sie in Richtung Poyabrücke und nicht mehr nach Düdingen zeigen. «Damit ist man nicht nur schneller und ökologischer auf der Autobahn, man entlastet auch Mariahilf, Jetschwil und Düdingen von unnötigem Transitverkehr», hält Vereinspräsident Erwin Luterbacher in der Mitteilung fest. Auch die neue Autobahn-Tafel auf der Höhe der Düdinger Möser, die auf das Gantrischgebiet hinweist, sei am falschen Ort. Sie gehöre nach Granges-Paccot, damit die Lenker via Poyabrücke ins Gantrischgebiet fahren. ak

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