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Kontaktbörse und Informationsvermittlung

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Kontaktbörse und Informationsvermittlung

500 Lernende im SBB-Ausbildungszentrum Löwenberg

«Login», der Ausbildungsverbund von 40 Unternehmen, hat Lernende des zweiten und dritten Lehrjahrs im Rahmen eines «Infomarkets» über Schwerpunkte in der Aus- und Weiterbildung im Bereich öffentlicher Verkehr informiert.

Autor: Von NICOLE BASIEUX

Um die 500 Lernende aus der ganzen Schweiz pilgerten am vergangenen Samstag ins Ausbildungszentrum Löwenberg. Im Gepäck hatten sie zwei bis drei Jahre Lehre in einem der vielen Betriebe und offene Fragen, wie und in welche Richtung ihre Ausbildung weitergehen soll. Viele Möglichkeiten stehen ihnen offen, und bei all den Informationsständen standen ihnen Berufsleute und Betreuer Red und Antwort.

Vor der Entscheidung

Ramona, Christa, Karin und Eveline, welche alle die Ausbildung zur Kauffrau im öffentlichen Verkehr machen, wissen: «In knapp zwei Wochen müssen die Bewerbungen abgeschickt sein, um sich für einen Schwerpunktplatz zu bewerben. Und hier haben wir uns die letzten Informationen geholt, um diese Entscheidung zu treffen.»Die vier Mädchen aus der Region Bern haben ihre Entscheidungen weitgehend getroffen. Egal ob sie in die Welschschweiz gehen werden oder am Flughafen Zürich bei Swiss Reiseluft schnuppern werden, Abwechslung ist ihnen garantiert.Geschäftsführer Christof Spörrig: «Das Ziel von Login ist es, mit einer Ausbildung im öffentlichen Verkehr methoden- und sozialkompetente ?Lebensunternehmer? auszubilden.»

Auf dem Silbertablett serviert

Den Jungen werden Herausforderung und Motivation auf dem Silbertablett serviert. Dafür sind zum Beispiel die neun «Junior Stations» zuständig. In der Westschweiz sind dies Langenthal, Morges und Vevey. Unter dem Coaching von erfahrenen Ausbildnern lernen sie, Verantwortung zu übernehmen und Probleme lösungsorientiert anzugehen. Auch wird so die Teamfähigkeit trainiert und gefestigt.Der «Login Infomarket» fand dieses Jahr zum 6. Mal statt. Seit einem Jahr ist auch die Swiss dabei, was für die Lernenden sowie für Login die Attraktivität erhöht. Spörrig erhofft sich hier noch einen weiteren Ausbau der Ausbildungsplätze im Bereich Verkauf und Reiseberatung.Ganz begeistert von der Organisation und der Idee dieses Anlasses war René Bühler, der «Login» vor sechs Jahren mitaufgebaut hat. Auch die Lernenden sind sehr zufrieden. Den meisten dient eine breitgefächerte Ausbildung in den ersten beiden Lehrjahren sehr. Danach haben sie vieles gesehen, und die Entscheidung für einen Schwerpunkt fällt somit etwas leichter.

Das Gefühl als Lokführer

Am Stand für die Weiterbildung zum Lokführer konnten Interessierte das Gefühl als Lokführer am hochmobilen Simulator erfahren. Der Simulator besteht aus einem Computer mit angeschlossenem Schalterpult, wie es in einer Lok zu finden ist.Einige Stände waren doch deutlich mehr frequentiert als andere. So spiegelte sich auch ab, in welchen Bereichen Lernende gesucht werden und in welchen eher ein Überschuss vorhanden ist.«Gleisbauer und Gebäudereiniger sind zwei Beispiele von Ausbildungen, welche zu den zweiten Wahlberufen gehören. Selten wird dieser Beruf als erste Wahl von Lernenden angegeben», so Andreas Häner, Leiter Unternehmenskommunikation von Login. Die Ausbildung zum Gebäudereiniger bietet jedoch sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten wie die Führung des Reinigungpersonals. Angehende Gebäudereiniger lernen Materialkunde sowie Chemie und sind sehr gefragt auf dem Markt. Dementsprechend sieht dann auch die Bezahlung aus.Auch einige Hochschulen, wie die Hochschule für Wirtschaft Luzern oder die Schweizerische Tourismusfachschule aus dem Wallis, hatten ihre Stände am «Infomarket» aufgebaut. Als Weiterbildung nach einer abgeschlossenen Lehre mit Berufsmatura ist auch dies eine attraktive Möglichkeit für die Lernenden. Gut betreut und informiert haben nun die rund 500 Lernenden die Qual der Wahl und einen interessanten und abwechslungsreichen Aus- und Weiterbildungsweg vor sich.

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