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Körperlich starke Gegner

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Körperlich starke Gegner

Zug und Bern sind die Hürden für Gottéron am Wochenende

Vor der Natipause nächste Woche steht an diesem Wochenende im NLA-Eishockey nochmals eine Doppelrunde auf dem Programm. Gottéron spielt heute Abend gegen den EVZ Zug und gastiert am Sonntagnachmittag erneut in der Allmendhalle beim SCB.

Autor: Von KURT MING

Für die Freiburger geht es vorweg darum, den Heimsieg vom letzten Sonntag gegen Ambri zu bestätigen: Zwölf Punkte Rückstand zum Strichteam Servette, nur deren fünf zum neuntplatzierten Ambri – Gottéron bewegt sich 19 Runden vor Schluss der Qualifikation ein wenig wie im luftleeren Raum. Bis zur Weihnachtspause spielt die Liga noch fünf normale Runden. Das Programm der Freiburger mit den drei Heimspielen gegen Zug, Basel und den SCL Tigers scheint auf dem Papier vielversprechend, um etwas Terrain auf die Konkurrenz gutzumachen. Dass die Mannschaft von Trainer Serge Pelletier durchaus in der Lage ist, gegen solche Teams zu gewinnen, hat der Sieg gegen Ambri gezeigt. Jetzt muss die Mannschaft diesen Erfolg zumindest im Heimspiel gegen Weibel, Petrow und Co heute Abend allerdings noch bestätigen.

Keine Änderungen im Kader

Neben dem Eis laufen die Sondierungen von Manager Mike McParland in Bezug auf das Engagement eines neuen Eurosöldners auf Hochtouren. Ein Thema ist weiterhin Vaclav Nederost. Zudem hat man auch mit dem Manager von Sarno und Munro Gespräche geführt. Auf der anderen Seite hat Verteidiger Ngoy (steht auf Pikett für die Nati) jetzt auch ein Angebot des SCB. Zumindest in den zwei nächsten Spielen wird Coach Pelletier allerdings mit der gleichen Mannschaft wie zuletzt antreten müssen.Weiterhin verletzt sind Haldimann sowie Vauclair und Berger, welche wohl erst im neuen Jahr wieder ins Meisterschaftsgeschehen eingreifen können. In dieser Woche lag das Hauptaugenmerk im Training auf der Vorbereitung der Spiele gegen zwei körperlich starke Gegner: «Zug und Bern werden gegen uns mit Vollgas spielen, und wenn wir nicht körperlich dagegenhalten können, gibt es nichts zu holen.» Der Sieg gegen Ambri habe vor allem dem Selbstvertrauen gut getan: «Wir brauchen aber alle 22 Spieler. Wenn bei uns nicht jeder 150 Prozent gibt, können wir gegen einen guten Gegner nicht gewinnen», sagte Pelletier schon am vergangenen Sonntag. Grosse Frage: Ist jetzt der Knoten bei der Mannschaft endlich geplatzt?

Erster Sieg gegen Zug und Bern?

Gottéron konnte in dieser Saison gegen Zug und Bern noch keines der bisherigen vier Spiele gewinnen. Gegen die Innerschweizer schaute im ersten Heimspiel zumindest eine 2:3-Verlängerungsniederlage heraus. Wie schon gegen Zürich kommt es dann am Sonntag in der Allmendhalle nach nur 14 Tagen schon zum dritten Derby gegen den SCB. Sowohl Zug als auch Bern können immer wieder auf starke Torhüter und treffsichere Ausländer zählen. So ist Freiburgs zuletzt oft kritisiertes Ausländerquintett einmal mehr gefordert. Punktgewinne oder Siege in der nahen Zukunft kämen für die Drachen in der Saisonplanung mehr als gelegen.Anspielzeiten. Samstag:Gottéron – Zug 19.45.Sonntag:Bern – Gottéron 15.45 Uhr.

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