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Koryphäe der Uhrenindustrie besucht junge Wirtschaftskammer

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Die junge Wirtschaftskammer Sense-See empfing in Murten einen besonderen Gast: Jean-Claude Biver, Verwaltungsratspräsident einer bekannten Uhrenmarke und Direktor der Sparte Uhren bei einem französischen Luxusgüter-Konzern, Alpkäser und begeisterter Radfahrer. Das Thema der jungen Wirtschaftskammer lautet «Le Patrimoine. Das Erbe». Und um dieses Thema drehte sich der Vortrag von Biver. «Wir erobern die Welt, weil wir exportieren, das ist das Geheimnis des Schweizer Modells», sagte er.

Seine Reden packen jeden Zuhörer, mithilfe auffälliger Gestik versuchte Jean-Claude Biver den Mitgliedern der jungen Wirtschaftskammer zu erklären, weshalb gerade die Schweiz dermassen Erfolg hat. Die Schweiz sei eine der am besten gebildeten Nationen der Welt. Daran dürfe sich nichts ändern; sparen an der Bildung sei der falsche Weg. Der Export spiele eine zentrale Rolle: In vielen Industrien seien die Schweizer Branchenleader, obwohl keine Ressourcen im Land selbst vorhanden seien–beispielsweise bei Kaffee, Zement oder Liften.

Auch der Kanton Freiburg sei attraktiv, weil sich hier eine grosse Anzahl aktiver Unternehmer versammle. Biver lobte dabei auch die Innovationskraft und die Qualität der im Kanton produzierten Produkte. Wichtig sei auch, authentisch zu bleiben und die eigene Identität nicht zu vergessen: Sorge tragen zum Erbe, das ist die Devise von Jean-Claude Biver.

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