Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Kosten blieben stabil

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

BERN. In den ersten sechs Monaten des Jahres sind die Kosten in der obligatorischen Krankenversicherung nicht angestiegen. Dies zeigen die neusten Zahlen des Internet-Monitorings des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). 2005 lag die Zunahme im ersten Halbjahr noch bei zehn Prozent.Die Gründe für diese Entwicklung ortet das BAG beim Nullwachstum bei den Medikamentenkosten sowie den tieferen Kosten für Laboranalysen. Eine Unbekannte sind allerdings noch die Spitalkosten.Gesamtschweizerisch betrugen die durchschnittlichen Monatskosten pro Versicherten im ersten Halbjahr 229 Franken. In Freiburg werden sie mit 217 Franken angegeben. Die Extreme bilden wie bisher Genf (309) und Appenzell-Innerrhoden (155). sda

Weiterer Bericht auf Seite 15

Mehr zum Thema