Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Krebskranke besser betreuen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

FreiburgÄrztinnen, Pfleger, Sozialarbeiterinnen der Freiburger Krebsliga, Psychologen, Ernährungsberaterinnen, Physiotherapeuten, kirchliche Stellen und Sterbebegleiterinnen – sie alle kümmern sich um krebskranke Menschen. Auf Initiative der Krebsliga und des Freiburger Spitals setzen sich diese Institutionen nun zusammen und machen innert eines Jahres eine Bestandesaufnahme aller Angebote. Dieses Projekt Voltigo hat Rose-Marie Rittener, Geschäftsführerin der Krebsliga Freiburg, gestern Abend an der Generalversammlung der Krebsliga vorgestellt.

«Wir schauen alle Angebote an und überlegen uns, wo ein Ausbau nötig wäre», sagte Rittener gegenüber den FN. Dies sei auch darum wichtig, weil in den nächsten Jahren die Zahl der Krebskranken im Kanton Freiburg weiterhin zunehmen werde. Um sechs bis acht Prozent steigen die Patientenzahlen jährlich. Da die Freiburger Bevölkerung auch künftig wachsen wird und Krebs eine weitverbreitete Krankheit ist, geht die Krebsliga von einer weiteren Zunahme aus. njb

Mehr zum Thema