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Kreiselfieber und Geldverschleiss

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«Der Kreisel im Dorf wird realisiert» – FN vom 19. Mai

 In der Schweiz herrscht Kreiselfieber. Überall muss ein Kreisel her, koste es, was es wolle. Auch wenn zu wenig Platz vorhanden ist. Bürokraten beim Bund und Kanton verlangen, dass bei Tempo 30 keine Fussgängerstreifen vorhanden sein dürfen. Warum eigentlich? Soll uns einer der Studierten bitte die Erklärung liefern. Schliesslich paukt man den Kindern immer wieder ein, dass sie beim Überqueren der Strassen die vorhandenen Fussgängerstreifen benützen müssen.

An der Gemeindeversammlung von Schmitten wurde über zwei neue Kreisel debattiert. Ein Bürger und Familienvater hat den Antrag gestellt, dass es im Dorfzentrum keinen teuren Kreisel brauche, sondern nur eine Temporeduktion, dies würde viel weniger kosten. Die Anwohner, Fussgänger und Velofahrer würden sich auch sicherer fühlen. Einige Verrückte, die durchs Dorf rasen, müssten dann vielleicht ihre Fahrausweise abgeben, was ja auch gut wäre, denn der Verkehr wäre dann auch etwas reduziert.

Familienväter und Kleinunternehmer müssen kämpfen, um über die Runden zu kommen, aber die Gemeinden, Kantone und der Bund verschwenden Milliarden von unseren Steuergeldern für unnötige Sachen, die unsere Planer aufs Papier bringen und dabei noch denken, ihre Entscheidungen wären schlau! Das Resultat: Gemeinden, Kantone und Bund verschulden sich immer mehr und müssen dann die Steuern erhöhen. Und wieder sind wir die Gestraften.

 

«Einige Verrückte, die durchs Dorf rasen, müssten dann vielleicht ihre Fahrausweise abgeben.»

 

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