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Krise brachte mehr Arbeit für Fri Up

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Düdingen «2009 war ein spezielles Jahr», erklärte Präsident Pierre Esseiva an der Generalversammlung des Vereins in Düdingen. Er wies auf den Einbruch der Exporte hin und erklärte, dass der Freiburger Markt vor allem dank der Stabilität im Bausektor robust geblieben war.

«Die Krise kann aber auch als Chance gewertet werden. Man nimmt sich zusammen und überlegt, was man besser machen und wie man sich neu positionieren kann», führte der Präsident aus. Die konjunkturelle Entwicklung bekam der Verein Fri Up zu spüren. Es wurden 90 Unterstützungsgesuche von 59 bestehenden Unternehmen und 83 Gesuche von Start-up-Projektträgern verzeichnet. Letztere führten zur Gründung von 34 neuen Start-up-Firmen. «Das sind mehr als doppelt so viele wie letztes Jahr», so der Präsident.

Das Beratungsteam wurde neu mit Urs Hauser, Rechthalten, ergänzt. Das langjährige Kadermitglied bei Ilford wird vor allem den Kontakt zu Unternehmen in Deutschfreiburg verstärken. Roland Kolly ist aus dem Vorstand von Fri Up zurückgetreten. Neu sind Jean-Marc Rossier und Paul-Albert Nobs als Mitglieder dabei.

Besser werden

Fri Up hilft als nicht gewinnorientierter Verein, Abläufe zu analysieren, die Verwaltung zu optimieren, die Produkte- oder Dienstleistungspalette zu verbessern und damit die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Die ASS AG in Düdingen, Gastgeber der diesjährigen Fri-Up-GV, hat die Dienste in Anspruch genommmen, um ein neues Netzwerk für Zulieferer zu knüpfen. Staatsrat Beat Vonlanthen bezeichnete Firmeninhaber Stefan Schoen als Leaderpersönlichkeit und als Macher, der Freiburger Technologie bis zum Mars gebracht habe. «Ich kann das wirtschaftliche Herz des Kantons Freiburg in dieser Firma schlagen spüren.» im

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