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Kritik an «anormal hohem» Personalwechsel

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21 Angestellte haben seit Januar 2009 bei der Agglomeration Freiburg gearbeitet. Von den neun heutigen Angestellten sind gerade einmal vier länger als ein Jahr dabei. Und einzig Geschäftsführerin Corinne Margalhan-Ferrat ist seit Beginn bei der Agglo.

Dies hat Agglorat-Mitglied Bruno Marmier (Villars-sur-Glâne) und vier weitere Unterzeichnende zu einem Postulat bewegt: Sie fordern ein Audit zum Personalmanagement der Agglo-Verwaltung. «Dieses externe Audit muss auch die Mitarbeitenden umfassen, welche die Agglo verlassen haben», sagte Marmier. Denn die Personalrotation in der Agglo-Verwaltung sei «anormal hoch». Gerade jetzt, da die Agglo in die Phase der Realisierung komme, sei es wichtig, dass die Verwaltung «auf Kreuzschifffahrtsgeschwindigkeit kommt» und die Koordination und die Qualitätskontrolle garantieren könne.

Damit die Privatsphäre geschützt werde, solle das Resultat des Audits nicht veröffentlicht werden, sagte Marmier. Doch müssten die Finanzkommission und der Oberamtmann des Saanebezirks informiert werden.

Der Agglorat entscheidet an einer späteren Sitzung, ob er das Postulat überweist. njb

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