Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Krumme Dinge im «Hotel du Lac»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Cordast Mit dem Kauf des «Hotels du Lac» nahe Lugano haben sich Peter Feller und seine Frau einen Jugendtraum erfüllt. Nun wollen sie gemeinsam im Süden ihren Lebensabend verbringen. Doch die beiden merken erst nach dem Hotelkauf, dass Immobilienverkäufer Martin Schock ihnen eine Bauruine angedreht hat: Der Zustand des Hauses ist erbärmlich, und die Hotelzimmer können nur teilweise und für kurze Zeit genutzt werden.

Ein Zimmer und viele Gäste

Wirklich verfügbar ist eigentlich nur das Hotelzimmer Nummer 9. Da aber mehr Gäste kommen, sorgen die verschiedenen Zimmerwechsel für Verwirrung, und in Zimmer 9 herrscht ein reges Kommen und Gehen. Die verschiedenen Hotelgäste haben unterschiedliche Motive, warum sie im «Hotel du Lac» ein Zimmer gebucht haben. Dies führt zu zusätzlichen Komplikationen und Missverständnissen. Um die Lage im Hotel in den Griff zu bekommen, muss der Portier seinen ganzen Einfallsreichtum mobilisieren.

Schliesslich taucht noch Schwester Margrit vom Kloster Mariahilf auf, die ihren Zögling sucht, dabei aber den Falschen trifft. Auch Schwarzgeld spielt eine wichtige Rolle, und nicht alle Personen sind das, was sie zu sein vorgeben.

Die «Theater-Lüüt» Seebezirk zeigen die Komödie «Ou das no!» von Ronny Sunters in einer Dialektbearbeitung von Rico Spring. Auf der Bühne des Sternen-Pubs stehen zwölf Schauspieler und Schauspielerinnen der Theatergruppe, Regie führt Dori Schenk. Das Stück wird bis Ende März sieben Mal gezeigt.tb/luk

Sternen-Pub, Cordast. Fr., 16. März; Sa., 17. März; Mi., 21. März; Fr., 23. März; Mi., 28. März; Fr., 30. März und Sa., 31. März, jeweils 20 Uhr.

Meistgelesen

Mehr zum Thema