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Kuh «Jlona» zur Miss Sense 2010 gekürt

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Autor: Josef Jungo

«Ich habe gewusst, dass die Viehzucht im Sensebezirk einen hohen Stellenwert hat», erklärte Richter Christoph Rüegsegger, Rüplisried BE, gegenüber den FN. Seine Erwartungen wurden aber noch übertroffen. Die Siegerkühe der verschiedenen Kategorien erreichten nationales Niveau, sagte er.

Für die Wahl der Schöneuter-Siegerinnen wurden in zwei Abteilungen über 30 Kühe der vier Rassen Red Holstein, Holstein, Swiss Fleckvieh und Simmental in den Ring geführt. Für die Auslese der Tiere mit den schönsten Eutern ist ein gutes Auge gefragt. Wie dem Kommentar des Richters entnommen werden konnte, sind Kriterien wie «hoch angesetztes Hintereuter, Höhe und Breite des Euters, die besondere Beaderung, ausgeglichene Zitzen usw.» bei der Beurteilung zu berücksichtigen. Der Richter hatte 18 Kategorien mit 170 Kühen zu beurteilen. An der Ausstellung nahmen auch Züchter aus dem Seebezirk mit einer Gruppe von 15 Tieren teil. Sie erreichten gute Klassierungen.

Im gleichen Rhythmus ging es bei der Kür der Siegertiere der einzelnen Rassen weiter. Laut Rüegsegger gewinnt diesen Preis jene Kuh, welche den Rassenzielen bezüglich Typ, Euter und Ausstrahlung am nächsten komme. Am Schluss seien es meistens Details, die den Ausschlag geben.

Wie bei der Schöneuter-Wahl wurde für alle Rassen eine Siegerin, eine Reservekuh und eine Drittplatzierte (Ehrenerwähnung) bestimmt. Die Red-Holstein-Kuh «Jlona» des Züchters Ueli Studer, Heitenried, wurde zur Gesamtsiegerin aller Rassen gewählt, d. h. sie trägt den Titel Miss Sensebezirk 2010.

Der Richter lobte die tadellose Organisation der Schau, beglückwünschte die Züchter zum hohen züchterischen Stand und dankte den Ausstellern für die professionelle Präsentation der Tiere. Dass die Organisation unter der Leitung des Präsidenten Thomas Hunziker so gut klappte, sei auch auf die ideale Infrastruktur zurückzuführen. Die Viehzüchter seien froh, dass die Transportfirma Andrey ihnen die Halle und den Platz zur Verfügung stelle, führte Speaker Andreas Freiburghaus aus.

Ein Eis vom Bauernhof für die jungen Züchter

Zur Freude der vielen Besucherinnen und Besucher führten um 13.30 Uhr in Trachten gekleidete Kinder über 20 bunt geschmückte Kälbchen in den Ring. «Milch macht stark und gross» war auf einer Stoffdecke zu lesen. Als Richter amtete Nicolas Bürgisser. Als Siegerpreis offerierte der Oberamtmann des Sensebezirks den Kindern ein Eis.

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