Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Kulturelle Vielfalt aus Übersee

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Kulturelle Vielfalt aus Übersee

Gruppen aus Honduras, Chile und Kuba am Folkloretreffen

Valparaiso, Yak Kuk Mo und Maraguàn heissen die auserwählten Folklore-Ensembles, die ihre Länder Chile, Honduras und Kuba am internationalen Treffen in Freiburg vertreten.

Ausgelassen musizierende, tanzende und singende Menschen zieren das Stadtbild Freiburgs noch bis am kommenden Sonntag. Im Dorf der Nationen auf dem Python-Platz steigt jeden Abend ein Volksfest. Heute steht ein kreolischer Abend mit Unterhaltung der Gruppen und Orchester aus Mittel- und Südamerika auf dem Programm.

Ballett aus Honduras

In Honduras prägten die spanische Präsenz in einer indianischen Gesellschaft und die Entwicklung kreolischer Subkulturen die Volkstraditionen des Landes. Noch heute ist die Honduraner Bevölkerung mit den traditionellen Festen und Riten, die sie durchs Leben begleiten, stark verbunden.

Das Nationalballett Yak Kuk Mo aus der Hauptstadt Tegucigalpa will am Folkloretreffen Freiburg durch Tanz, Musik und der Darstellung von Legenden das Brauchtum seines Volkes bekannt machen.

Chilenische Vielfalt

Aus Vina del Mar reiste die chilenische Delegation, das Ensemble Valparaiso, nach Freiburg. Sein Repertoire umfasst das gesamte chilenische Volksbrauchtum. Im riesigen Land mit seinen 4200 Kilometer langen Küsten haben sich die unterschiedlichsten Traditionen entwickelt. Die Folklore der Urbevölkerung ist noch sehr lebendig und hat sich mit den Bräuchen und Sitten der Kolonisatoren vermischt. In der breiten Auswahl der von der Gruppe präsentierten Musikstücke und Tänze widerspiegelt sich die Vielfalt der Landschaften und der Menschen, die an der Küste des Pazifischen Ozeans und in den Ausläufern der Anden leben.

Salsa und Mambo aus Kuba

Kuba, die grösste Insel der Grossen Antillen, war lange von den Spaniern besetzt und wurde immer wieder von französischen und englischen Piraten heimgesucht. Die Musiker und Tänzer des künstlerischen Ensembles Maraguàn scheinen keine Müdigkeit zu kennen.

Sie bieten ein farbenprächtiges Schauspiel, in dem sich ländliche wie städtische Volksbräuche mit der Karnevaltradition ihrer Heimatstadt Camaguey vermischen. Die Salsa-, Mambo- und Cubano-Rhythmen erinnern an weisse Sandstrände, Palmen und viel Sonne. car

In einer dreiteiligen Serie stellen die «FN» die Gruppen kurz vor, die am 29. Internationalen Folkloretreffen Freiburg vertreten sind.
Programm
am Donnerstag

– 16 bis 17 Uhr im Casino: Bayern.

– 16 bis 17 Uhr im Foyer des Martinets, Villars-sur-Glâne: Usbekistan.

– ab 18 Uhr Python-Platz: Dorf der Nationen, Kreolischer Abend.

– 20 Uhr Aula der Universität: Gala-Abend mit Honduras, Usbekistan, Chile, Südkorea, Tschechische Republik.

– 20 Uhr in Montagny: Kuba, Kosovo.

Mehr zum Thema