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Kunden: Vertrauen in Tätowierer

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Tätowierszene steht den Vorwürfen einheitlich gegenüber. Ob in Internetforen oder auf der Strasse, die meisten lassen sich nicht vom Tätowieren abhalten, sofern sie denn überhaupt von der Studie gehört haben. Valentine Jacquier, die Besitzerin der Bar «Elvis et moi» und Trägerin mehrerer Farb-Tattoos, sagt, sie hätte noch nie Probleme gehabt. Von der Studie hatte sie zwar am Dienstag noch nicht gehört, doch: «Ich vertraue meinem Tätowierer.»

Auch eine Kundin von Tissot Tattoo lässt sich nicht vom Stechen abhalten. «Meine erste Tätowierung habe ich vor 20 Jahren an einem anderen Ort machen lassen. Damals hat der Tätowierer noch während der Behandlung geraucht und voher Alkohol getrunken. Heute sind die Zustände dagegen sehr hygienisch», meint die 40-jährige.

Der Tenor in den Internetforen ist klar: Die «Gesundheitsapostel» wollen uns den Spass nehmen. So schreibt einer: «Wir sind die neuen Raucher.» Besorgte Anfragen werden ironisch abgetan: «Ja, farbige Tattoos ?können? Hautkrebs verursachen, wie auch Schminke, Lippenstift, Zigarettenrauch, Autoabgase, Nasenbohren und Fingernägelkauen …». Zumindest erfahrene Tätowierte machen sich also keine Sorgen. Die Frage bleibt, wie viele potenzielle Neukunden durch die veröffentlichte Studie abgeschreckt wurden. pj

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