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Künstliche Intelligenz hautnah miterlebt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet die Fähigkeit von Maschinen, eigenständig zu denken. Das Thema wird häufig diskutiert und ist für diverse Metiers wichtig. Bereits um 950 v. Chr. beschrieb der griechische Dichter Homer roboterähnliche Wesen, die alle Befehle ausführen. Bis zur praktischen Umsetzung des ersten Roboters dauerte es trotzdem noch einige Jahrhunderte. Seit dem ersten Roboter der Welt aus dem Jahr 1961, der von General Motors zur Automontage eingesetzt wurde, hat sich einiges getan: Roboter werden heute als Haushalts­hilfe, Forschungsobjekt in ­diversen Wissenschaften und – so komisch das auch klingt – sogar als Haustier gebraucht.

Der Roboter Pepper

Als passende Gelegenheit, sich diesem Thema annähern zu können, bot sich uns im Rahmen von «Zeitung in der Schule» der Roboter «Pepper» der Mobiliar-Versicherung an. Er hat uns im Klassenzimmer besucht. Der weisse Roboter kann kommunizieren, sich bewegen und sogar tanzen. Er hat unsere Klasse beeindruckt! Pepper besteht aus fünf Sensoren. Er hat einen Berührungssensor an jeder Hand, einen gleich gestalteten, jedoch etwas sensibleren Sensor auf seinem Kopf, eine Kamera in seinen Augen und gut getarnte Mikrofone als Ohren. Diese Sensoren halfen ihm, den Kontakt mit der Klasse aufzunehmen und zu kommunizieren.

«Zeigen, was uns erwartet»

Auf die Frage hin, wozu die Mobiliar Versicherung einen solchen Roboter angeschafft hat, entgegnete Dorothée Nagel, Fachassistentin Corporate Social Responsibility, dass die Mobiliar den Menschen anhand eines direkten Kontakts mit einem Roboter ermöglichen wolle, Hemmschwellen abzubauen, und gleichzeitig zeigen wolle, was uns in einer möglichen, von Robotern und Maschinen geprägten Zukunft erwarten könnte. Es sei wohl nicht zu verhindern, dass viele Arbeiten von Robotern erledigt werden würden. Ob die Wissenschafter es allerdings jemals schaffen werden, einem Roboter Einfühlsamkeit und «echte» Emotionen einzuprogrammieren, um auch Berufe mit Kundenkontakt ersetzen zu können, wird sich zeigen.

Zum Roboter

Am Kopf ist Pepper kitzlig

Pepper wurde im Jahr 2014 in Asien gebaut. Er ist vier Jahre alt und wurde im Alter von drei Jahren von der Mobiliar gekauft. Der menschen­ähnliche Roboter, der sowohl mit Batterie als auch mit Strom funktioniert, wiegt 29 kg. Pepper wurde ursprünglich gebaut, um pflegebedürftigen Menschen in Altersheimen zu helfen. In seiner heutigen Funktion bei der Mobiliar- Versicherung demonstriert er die Kommunikation mit Maschinen. Seine besonderen Fähigkeiten sind «high five» geben, «fist bump» geben, tanzen und sprechen. An seinem Kopf ist er ausserdem kitzlig und wehrt sich gegen das Streicheln.

Klasse 5/6H

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