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Kunstvolle Erweiterung des Denkens

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Bereits 1925 wurde die Grandfey-Brücke wegen neuer Eisenbahnen mit Bögen erweitert und optisch verändert. Eine sinnvolle Anpassung an Mobilitätsbedürfnisse hat also Tradition und kann folglich auch für den Langsamverkehr erfolgen. Ebenso scheinen bedeutungsschwangere Kunstobjekte an der Brücke wünschenswert zu sein. Auf jeder Uferseite könnte daher als Erweiterung eine seitliche Zufahrtsrampe in Form eines kunstvoll stilisierten Flügels angebracht werden. Sie würden symbolisieren, dass beide Sprachgruppen allein – mit nur einem Flügel – nicht fliegen können und aufeinander angewiesen sind sowie dass die Überwindung von Hindernissen, seien es landschaftliche, kunsthistorische oder sprachkulturelle, auf vielen Wegen möglich ist. Und vielleicht kann man ja eine bekannte Schweizer E-Bike-Marke, die das Fliegen im Namen trägt, oder den Flügel verleihenden Energydrink-Hersteller als Sponsoren gewinnen. Que ser(r)a ser(r)a.

Markus Gerteis, Düdingen

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