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La Berra kehrt in die Gewinnzone zurück

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Ein Cashflow von 380 000 Franken bei Betriebseinnahmen von rund 1,5 Millionen Franken resultiert aus dem Geschäftsjahr 2017/18 der Bergbahnen der Berra. Diese Zahlen präsentierte Präsident Claude Brodard an der Aktionärsversammlung vom Donnerstag. Nach den Amortisationen resultierte ein Einnahmenüberschuss von 53 652 Franken. Dieser Gewinn folgt auf mehrere schwierige Jahre, hielt Brodard in seinem Bericht fest.

Das gute Ergebnis hat gemäss Brodard zwei Gründe: Zum einen wurden Infrastrukturen für den Sommerbetrieb fertiggestellt, insbesondere Mountainbike-Pisten und ein Spielplatz. Dies hat gemäss Brodard neue Kundschaft gebracht, vor allem auch Mountainbiker aus der Deutschschweiz.

Während die Sommersaison 94 Tage dauerte, waren die Bahnen in der Wintersaison gar 97 Tage offen. Einzig drei Sturmtage verhinderten, dass die Marke von 100 Betriebstagen erreicht wurde, wie Direktor Didier Kilchoer in seinem Jahresbericht festhielt. Dank den guten Schnee- und Wetterverhältnissen registrierten die Bahnen eine Steigerung von 80 Prozent. 40 Prozent der Kundschaft habe einen Magic Pass besessen. Auch Brodard wies auf den Erfolg des Magic Passes hin; es sei aber noch zu früh für eine definitive Bilanz.

Die Krönung des guten Jahres stellte für Brodard schliesslich die Olympia-Silbermedaille der Einheimischen Mathilde Gremaud im Slopestyle dar.

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