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La Télé schreibt erstmals schwarze Zahlen

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Der freiburgisch-waadtländische Fernsehsender La Télé hat zum ersten Mal seit seiner Gründung im Jahr 2009 schwarze Zahlen geschrieben. Dies teilte der Sender im Anschluss an seine Aktionärsversammlung vom Mittwoch mit. Das Rechnungsjahr 2016 schloss mit einem Überschuss von 22 763 Franken, dies nach Amortisationen von 275 690 Franken und bei einem Gesamtaufwand von knapp 5,5 Millionen Franken. Das gute Ergebnis sei zum einen auf höhere Werbeeinnahmen zurückzuführen und zum anderen auf die Erhöhung des Anteils an den Empfangsgebühren, heisst es in der Mitteilung. Die Einschaltquoten seien stabil, mit durchschnittlich 60 000 Zuschauern pro Tag.

Ein wichtiger Schritt im vergangenen Jahr sei die Zertifizierung mit der Qualitätsnorm ISAS Media 9001 gewesen, schreibt der Sender weiter. Zudem habe der siebenköpfige Verwaltungsrat zwei neue Mitglieder aus den Reihen der Lausanner Stadtregierung bekommen: Syndic Grégoire Junod und Jean-Yves Pidoux.

Ein wichtiges Projekt für die Zukunft von La Télé sei der neue Standort im geplanten Mediaparc in Villars-sur-­Glâne. Dort soll der Fernsehsender ab Sommer 2018 zusammen mit Radio Fribourg/Freiburg und dem Magazin «Sept» ein neues Zuhause bekommen (die FN berichteten).

cs

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