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Labortarife: Thérèse Meyer bringt Hoffnung

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Nach Worten von Jean-Daniel Schumacher war die gestrige Kundgebung bloss eine erste Mahnung im Kampf für eine bessere Zukunft der Hausärzte. Fruchtet sie nicht, seien die Ärzte auch bereit, auf andere Druckmittel zurückzugreifen. Er dachte dabei an administrative Schikanen.

Hoffnung machte den Ärzten gestern die Freiburger Nationalrätin Thérèse Meyer-Kaelin. Wie sie auf dem Pythonplatz betonte, garantieren die Hausärzte eine qualitative Medizin, die für alle zugänglich ist. «Wir müssen ihre Arbeit anerkennen», sagte sie und versprach, in Bern zu intervenieren und mit Vorschlägen aufzuwarten. Vor allem will sie erreichen, dass sich alle Akteure nochmals an den Tisch setzen. «Wir haben die besten Ärzte der Welt. Wir müssen sie behalten», unterstrich sie ihre Bereitschaft zu kämpfen. az

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