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Laciga trainiert die Europameisterinnen

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Zusammen mit Bruder Paul war Martin Laciga einer der Pioniere im Schweizer Beachvolleyball. 1999 stand das Brüderpaar als erstes europäisches Team an der Weltspitze. Hinzu kamen zahlreiche Titel und Erfolge: Vize-Weltmeister, dreifacher Europameister, zweifacher Vize-Europameister sowie Top-10-Platzierungen an Olympischen Spielen sind nur die wichtigsten. Insgesamt bestritt Martin Laciga 206 Turniere–nur Emanuel Rego (Br) hat mit 225 Turnieren mehr auf dem Konto. Wegen anhaltender Kniebeschwerden musste der heute 39 Jahre alte Kerzerser im Januar 2013 seine beispiellose Karriere beenden.

«Kenne die Vorteile»

Nun kehrt Martin Laciga, der Inhaber und Geschäftsführer seiner eigenen Marketing & Management GmbH ist, ein Hotel führt, beim Schweizer Fernsehen bei Olympischen Spielen als Co-Kommentator wirkt und diversen weiteren Engagements nachgeht, in den Beachvolleyball-Zirkus zurück. Per sofort ist der Freiburger Cheftrainer des österreichischen Nummer-1-Teams Schwaiger/Schwaiger, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist. Die beiden Schwestern Doris und Stefanie spielen seit 2001 zusammen und wurden im vergangenen Jahr Europameisterinnen. In der Weltrangliste liegt das Duo auf dem achten Rang und an Olympischen Spielen gab es bisher zwei fünfte Plätze (Peking und London).

Eine erste kurze Zusammenarbeit zwischen Laciga und dem Duo Schwaiger fand 2013 auf Teneriffa statt. «Das ganze Team war rasch sehr gut aufeinander abgestimmt», sagt Laciga. «Wir alle fanden schnell einen guten Draht zueinander. Es herrschte ein angenehmes Klima und wir konnten professionell arbeiten.» Dies habe ihn davon überzeugt, das Amt des Cheftrainers zu übernehmen. Unterstützt wird Laciga dabei von Co-Trainer Kersten Holthausen. In der Arbeit mit den Geschwistern Schwaiger will Laciga seinen reichen Erfahrungsschatz einfliessen lassen. Zupass kommt ihm, dass er selbst lange mit seinem Bruder Paul zusammen gespielt hat. «Ich kenne die Vorteile und Herausforderungen von Geschwisterpaaren im Spitzensport sehr gut und bin überzeugt, die Schwestern mit meiner persönlichen Erfahrung zu unterstützen.»

Olympia-Medaille als Ziel

Das grosse Ziel der Österreicherinnen ist eine Medaille an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. Kurzfristig steht aber nun zunächst die Titelverteidigung an den Europameisterschaften von Anfang Juni in Cagliari (It) im Vordergrund. «Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und die Zusammenarbeit mit den Schwaiger-Sisters. Ich bin überzeugt, dass wir als Team viele Erfolge feiern können», so Martin Laciga.

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