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Lagerpost: Abseilen von der Staumauer

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

JuCamp Meyriez

 Segnas. Mittwoch, 15. August

Am Morgen mussten wir um 6.30 Uhr aufstehen. Als wir losliefen, waren alle noch ein wenig müde, aber auch gespannt auf die zwei kommenden Tage. Eine siebenstündige Wanderung kam auf uns zu und wir freuten uns schon alle auf die Mittagspause. Später machten wir noch einmal eine Pause am Fluss, wo einige baden gingen. Als wir wieder ein Stück gelaufen waren, kam endlich die Staumauer in Sicht. Dank unserem Küchenteam hatten wir am Abend etwas Warmes zu Essen.

 

 Donnerstag, 16. August

Am frühen Morgen fing es an zu regnen. Da wir in den Zelten schliefen, wurden wir ein wenig nass. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Unsere Gruppe ging zuerst auf die Staumauer, um sich abzuseilen. Die anderen machten sich auf den Weg in den Adventure-Park. Die hundert Meter hohe Staumauer war für viele eine Herausforderung, die aber trotzdem fast alle meisterten. Auch der Adventure-Park war eine unvergessliche Erfahrung. Nach dem Abendessen sahen wir uns ein paar Fotos der vergangenen Tage und danach noch einen Film an.

Laura, Selina, Chantal

 Kinderlager der Kirchgemeinde Meyriez

Mörlialp. Donnerstag, 16. AugustHeute konnten wir endlich mal ausschlafen. Wir mussten auch Kräfte sammeln für einen anstrengenden Tag. Wir machten mal wieder zwei Gruppen. Gemeinsam bastelten, malten, suchten und schnitzten wir gelungene Bogen, Pfeile und Ziele. Zum Glück gab es am Mittag eine stärkende Pizza und Früchtekuchen nach Wahl! Nach dem Mittagessen durften wir die Pfeile und Bogen ausprobieren. Das war sehr wichtig, weil wir Morgen einen Wettkampf im Bogenschiessen haben und nicht alle Pfeile so fliegen, wie wir es gerne hätten. Manchmal ging es leider überhaupt nicht. Es war wie ein Wechselbad der Gefühle. Nur ging es nicht um menschliche Gefühle, sondern um die Laune der Pfeile. Zwei, drei Schützen gab es aber auch, deren Pfeile im Dauerzustand gut gelaunt waren. Nach Spaghetti mit Bolognese oder Cinque Pi und einem Dessert sangen wir noch am Lagerfeuer. Heute aber geht es früh ins Bett, weil Morgen der Tag sehr früh beginnt, da anscheinend eine Nachtwanderung geplant ist. Leider wissen wir nichts Genaueres.

 Noemi und Meret

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