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Lagerpost: «Als er am Galgen hingerichtet wurde, feierten das die anderen mit einem feinen Dessert»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Bösingen & Wüfla

Holderbank. Di., 20. Juli

Gestern Abend hatten wir das traditionelle Lagergericht. Natürlich mit hitzigen Diskussionen, Lügen, Täuschungen, falschen Anschuldigungen und Skandalen konnten wir den 19. Juli abschliesssen. Heute Morgen wurden wir mit anständiger Partymusik geweckt. In Form eines Postenlaufes mussten die Kids ihre Superheldenkräfte wie Schätzen, Malen und Teamfähigkeiten unter Beweis stellen. Nach diesem Kraftakt konnten wir uns bei einem feinen Mittagessen stärken. Am Nachmittag mussten wir in einem Geländespiel Vulkansteine sammeln und an den hawaiianischen Ureinwohnern vorbeischmuggeln. Mit den geschmuggelten Vulkansteinen konnten wir uns alle Zutaten für unser Znacht zusammenkaufen. Auch die Zubereitung wurde uns Kindern überlassen. Die Mütter werden sich bestimmt freuen, dass sie von nun an ihre Kinder in die Küche stellen können.

Mike, Anjababy, Sven, Joél, Marco, Gäbu, Locco, Sebi

2. Stufe Pfadi Düdingen

Unterseen. Di., 20. Juli

Heute Morgen direkt nach dem Aufstehen gab es die Taufe für die Neuen und Pfupf, der sich umtaufen liess. Pfupf heisst Angus, Danky heisst nun Balu, Defendo heisst Campus, Tambora heisst neu Wasabi und Linguisto behält seinen Namen. Heute sind wir auf dem Super Mario Feld gelandet und bauten uns Mariocars, welche wir am Abend für Mariocart benötigten. Doch zuerst gingen wir mit unserem Lagerhund «Sämi» an den Thunersee baden. Zum Znacht gab es die besten Schnitzelbrote, die es gibt. Danke Flüehbrummu!

Knorrli, Campus, Calmato, Balu

Jubla Rechthalten

Saas Grund. Di., 20. Juli

Heute war der langersehnte Gruppentag angesagt. Um halb neun morgens ging es ab nach Visp, wo wir uns in verschiedene Gruppen aufteilten. Am Morgen gingen wir shoppen und am Mittag ins Schwimmbad, wo wir uns auch verpflegten. Es war ein heisser und spannender Tag für alle. Die Knaben kauften sich einen Film für das Abendprogramm, der ihnen sehr gefiel. Die Mädchen hingegen kauften, wie zu erwarten war, Kleider ein und entschieden sich am Abend für ein Wellness-Programm. Müde und erschöpft hüpfen wir ins Bett und freuen uns auf morgen. Es grüsst

Phipjanbaestol

Jubla St. Ursen

Vuiteboeuf. Di., 20. Juli

Just nach der Pause. Wetter: herrlich. Stimmung: bestens. Rahmen: gesprengt. Just nach der Nachtpause weckten uns die Leiter. Zmorge. Just nach der Verdauungspause erklärten uns die Leiter, dass wir heute nur Sport treiben würden. Portugal, Frankreich, England und Usbekistan massen sich in verschiedenen Disziplinen wie Fussball, Volley, Völkerle und Basketball. Jedes Land hatte einen Manager, konnte Spieler kaufen und verkaufen, Prämien verdienen usw. Es gab Playoffs und Playouts und just vor dem Znacht das grosse Finalspiel zwischen Usbe und England, welches England unter Manager Egger 2:0 gewann. Just nach der Mittagspause (Fischstäbchen, Spinat, Nudeln) wurden praktisch alle ein- bis zweimal in den Pool geworfen. Was für eine Freude in dieser unerträglichen Hitze! Just nach dem Znacht (Käseschnitten) und dem alltäglichen Zigizagi für die Küche gings weiter mit LGK (na na na na); Leiter gegen Kinder. Die Teilnehmer revanchierten sich für ihre Niederlage vom letzten Jahr. Just nach der Siegesfeier starteten wir noch das Küssligame.

Janosch, Luc-Vincent, Eli, Marcia, Rheya

Jubla St. Antoni

Le Sentier. Di., 20. Juli

Heute haben wir Sarah Meier geholfen, sich für den Ball vorzubereiten. Wir haben eine tolle Modeschau gemacht, indem wir unsere selbst gemachten Kettelis, Masken, Tatoos und Schminke präsentierten. Und dann haben wir Mittag gegessen. Und dann ging das Programm schon wieder los. Wir haben die Leiter zum Arzt gebracht, denn das Programm bestand darin, dass jeder Leiter irgendeine Verletzung hatte. Wir durften z. B. eine Bewusstlosenstellung üben usw. Es war eine hilfreiche Stunde. Danach gingen wir in den See baden. Das coole Abendprogramm war Carino. Nur wer «très chic» abgezogen war, durfte ins Casino Royal hereingelassen werden. Um ca. 22.00 Uhr war Nachtruhe.

Andrea, Karine

JuBla Ratatouille

Buttisholz. Di., 20. Juli

Nach einem feinen Zmorge kamen die Tiere des Jungels zu Besuch. In vier verschiedenen Tiergruppen mussten wir nicht nur gegen die Wildhüter kämpfen, sondern auch unser Geschick auf dem Bazar beweisen. Sobald wir unsere zehn Tiere in unserem selbst gebauten Gehege hatten, ging das Rennen auf den Berg der Tiere los. Die Hasen hoppelten als Erste zum Schatz der Tiere. Als Belohnung bekamen wir alle einen Raclette-Abend. Nach einem gemütlichen Lagerfeuer mussten wir uns den Kanibalen und unserer Angst in einem gruseligen Geisterparcours stellen.

Nora, Joëlle, Tanja, Nicolas, Valentin, Luisa und Nina

JuBla Schmitten

Kleinlützel, Di., 20. Juli.

Heute Morgen durften wir nach unseren Überlebenstagen endlich einmal ausschlafen. Dann gab es einen deftigen Brunch. Am Nachmittag machten wir das Popcorn-Geländespiel, bei dem es darum geht, selber Popcorn zu produzieren. Der Tag endete mit einem pompösen Finale, zuerst stärkten wir uns mit einem «ziemlich» guten Curry, danach flogen ordentlich die Fetzen beim Nachtgeländespiel.

Oliver, Köbi, Dani, J. M., Jodok, Gauch

JuBla Schmitten

Kleinlützel. Di., 20. Juli

Wir sind heute sehr früh aufgestanden, weil wir in die Bade von Laufen gewandert sind. 10 km bei 32 Grad, das war ganz schön anstrengend.

Die Rutschband in der Badi war sehr langsam, doch mit der gesamten Jublaschar machte das Rutschen trotzdem Spass. Dem Bademeister hat es leider weniger gefallen. Wir genossen unsere Glacen und bräunten uns in der Sonne. Wir kehrten am späten Nachmittag mit dem Bus nach Kleinlützel zurück, und dort sammelten wir unsere letzten Kräfte, um den Lagerplatz zu erreichen. Am Abend durften wir uns erholen und verbrachten ihn mit den Zeltgruppen.

Viele liebe Grüsse an die ganze Welt.

Nadine, Olivia, Vanessa

Messdienerlager Sense-Oberland

Visperterminen. Di., 20. Juli

Heute Morgen wurden wir um sieben Uhr unsanft geweckt. Doch ein gutes Frühstück entschädigte uns dafür. Als alle mit Sonnenmilch eingecremt waren, der Proviant gepackt und alle mit Badesachen ausgestattet waren, gings zur Post, wo uns ein Car erwartete, der uns ins Brigerbad brachte. Im Brigerbad war es sehr lustig. Das Wasser war recht warm. Die Wasserrutschbahn wurde von uns beschlagnahmt. Leider war der Tag viel zu schnell vorbei und wir mussten schon wieder den Heimweg antreten. Zu Hause wurden wir mit einem feinen Fitnessteller verwöhnt. Nach dem Essen versammelten wir uns, um die traditionellen Lagerfotos zu knipsen.

Anschliessend schauten wir die Fotos und Videos vom letzten Jahr an. Es wurde dabei viel gelacht. Weil wir morgen einen anstrengenden Tag haben, gab es schon früh das Bettmümpfeli und wir mussten auch früh ins Bett.

Aline, Céline und Käthi

Pfadi Maggenberg, 2. Stufe

Birrwil. Sa., 17. Juli

Heute hat das Pfadilager in Birrwil begonnen. Um 8.30 Uhr haben wir uns am Bahnhof getroffen. Nach viermaligem Umsteigen haben wir unser Ziel fast erreicht. Dann sind wir hoch zu unserem Lagerplatz gelaufen. Erstmal gab es Mittagessen. Und wir haben die Zelte aufgestellt und eingerichtet. Anschliessend haben wir fehlende Sachen wie Dusche, Lavabo, Werkzeugregal usw. aufgebaut. Danach hatten wir Freizeit. Dann haben wir Wettstreite zwischen den verschiedenen Gruppen gemacht und Abendbrot gegessen. Jetzt machen wir alle Ämtchen.

Schirocco, Vott, Minerva, Aldawen, Pistasch

So., 18. Juli

Wir waren heute alle sehr müde, da viele Jungs und ein paar Mädchen die ganze Nacht durchgeschwafelt haben. Am Morgen sind wir um ca. 8.15 Uhr aufgestanden, um Brötchen zu streichen und zu frühstücken. In einem ersten Geländespiel mussten wir unser Lager und unsere Umgebung besser kennenlernen. In neun Posten mussten wir verschiedene Fragen beantworten. Danach gab es Mittagessen. M. Gilg hat es geschafft, sich von einem Siloball abzustossen und den Rückwärtssalto zu machen. Weiter ging es mit einer sehr langen, langweiligen Freizeit. Am Abend jedoch gab es super Ateliers, um ein bisschen gemeinsame Sachen zu machen. Das Essen war super, nur ein bisschen senfig (meinte M. Widmer). Unser Lagerplatz sieht sehr gut aus mit Dusche, Becken und Aussichtsturm.

Tilia, Litschi, Cascada, Linus, Spirou, Payasa

Jubla Heitenried

Courfaivre. Di., 20. Juli

Schon früh wurden wir von einem Véggli aus dem Schlaf gerissen. Danach folgt ein super Zmorge, merci Chuchi! Im anschliessenden Postenlauf lernten wir die Tätigkeiten der Mafia kennen. An den verschiedenen Posten mussten wir unser Können und Wissen über die russische Mafia unter Beweis stellen. Nach dem köstlichen Bami-Goreng konnten wir gestärkt ins Dorf laufen, wo dann die Schnitzeljagd stattfand. Zuerst wurden wir in vier Gruppen eingeteilt, danach traten je zwei Gruppen gegeneinander an. Dabei musste die sich versteckende Gruppe zusätzlich zum Pfeilelegen noch Souvenirs sammeln, welche dann auch Punkte gaben. Einige Gruppen verstanden dies jedoch etwas falsch und brachten unter anderem einen Grill, ein Fahrrad oder sogar einen Bürostuhl ins Lager zurück, welche wir selbstverständlich auf einem Schrottplatz gefunden hatten. Danach waren alle schweissnass und begaben sich unter die wohlverdiente Dusche. Nachdem wir wieder sauber waren, durften wir die leckeren Hamburger und Potatoes geniessen. Beim Abendprogramm mussten wir einen Mord aufklären, bei dem die gleichaltrigen Teilnehmer Hinweise sammelten, die dann zum Täter führten. Der Mörder des Abends war natürlich der kleine Schneuwly. Als er am Galgen hingerichtet wurde, feierten die anderen dies mit einem Feinschmecker-Dessert, welches von Renoban Zahno (Fam. Zahno) gesponsert wurde. Ein grosses Merci an die Familie Zahno für die feine Creme und auch an die Küche, welche uns den ganzen Tag über super bekocht hat! Danach gingen wir müde und erschöpft ins Zelt und schliefen «schnell» ein.

Chlini, Nöömi, Sophie, klein Steiger, Véggli, Schafer, Tiny, Mica, klein Mops, Linder P.

P. S.: Die Moral von der Geschicht: Leicht ist es auch für Galgen nicht!

Colo les Mamie’s

Bärgli, Grächen VS. Mo., 19. Juli

Hallo, Ihr Lieben und Daheimgebliebenen, das Wetter ist super, aber wem sag ich das, bei Euch ist ja auch heisses Wetter. Heute ist Postenlauf angesagt, der Weg führte uns ins Dorf, und nachher weiter zu Peters «Ranch», ein stilles Fleckchen Erde. Viele Tiere, Pferde usw. Hier in Grächen sind wir bekannt, da wir schon etwa seit neun Jahren das Lager hier verbringen, die Einwohner laden uns zu sich ein, und überhaupt, alle sind sehr nett. Am Abend war Lotto auf dem Programm, alle wollten gewinnen, aber leider haben auch welche verloren. Bis auf Weiteres grüsst Euch alle ganz lieb.

Lisi!!!

Jubla Giffers-Tentlingen

Elgg. Di., 20. Juli

Das überragende Management überragte mit Managern. Am späten Nachmittag gab es eine Wasserschlacht. Tanti Margrita und Bertha waren auch dabei. Im MGM Casino der Moderatoren waren Bill Clinton und George Bush. Und wir gehen nicht zum Arzt. Das war eine nasse Angelegenheit. Auch die Leiter waren da. Nach der stinkenden Wasserschlacht säuberten wir uns wieder für den alljährlichen Bunten Abend. An diesem Tag überraschte uns die Küche mit zwei feudalen Menüs. Als das Gericht noch die unartigen Kinder und Leiter bestrafte, war auch das super Lager 2010 zu Ende.

Autoren: Alle

SOLALA

Lignerolle, Sa., 17., und So., 18 Juli

Am Samstag, dem 17. Juli, um genau 11:00 Uhr wagten sich einige unerschrockene Solalaner an das Abenteuer Solala 2010 und fanden sich auf dem Busparkplatz Prehl ein. Doch es ging schon mit einer grossen Überraschung los. Wir stiegen nicht etwa in einen Bus ein, sondern machten uns, nachdem uns der Bus vor der Nase davongefahren war, zu Fuss auf den Weg Richtung Hafen. Dort nahmen wir das Kursschiff in Richtung Yverdon. Als wir endlich wieder festen Boden unter den Füssen hatten, war die Freude nur von kurzer Dauer, denn nun begann bereits die 2-Tages-Wanderung, welche sonst immer Mitte Lager stattfindet. Als wir gegen Abend unsere Schlafstelle erreichten, konnten sich die Teilnehmer entscheiden, ob sie im Schützenhaus oder unter freiem Sternenhimmel schlafen wollten. Die meisten entschieden sich fürs Letztere. Am nächsten Tag machten wir uns dann auf den Weg zu unserem Lagerhaus in Lignerolle. Dort angekommen, fanden wir uns bereits in der Unterwelt wieder, da wir von unserem Kurs abgekommen sind! Der Herrscher der Unterwelt erklärte uns dann, dass wir von nun an seine Sklaven sein würden und wir wahrscheinlich nie wieder aus der Unterwelt herausfinden würden. Nachdem die Solalalaner allerdings rund um das Lagerhaus Festungen errichtet hatten, welche die bösen Geister vom Haus fernhalten sollten, gelang es den bösen Geistern dennoch, sich Zutritt zum Lagerhaus zu verschaffen. Den Teilnehmern gelang jedoch die Flucht aus dem Haus in Richtung Wald, wo das Schiff stand, welches uns wieder auf den richtigen Kurs bringen sollte. Wieder einmal gelang es den Solalanern, das Böse zu besiegen!

Gruppe Gaschen: Plaen, Flu, Rüti, Vincent, Romain, Joel

Montag: 19. Juli

Früh morgens mussten die sogenannten «Weiber» (Mädchen), für die Krieger (Jungs) den Tisch decken und sie bedienen. Anschliessend ging es darum, sich seinen Rang im Volk der Wikinger zu verdienen. Acht verschiedene Posten, wie etwa Weitspucken, Seilziehen und Slow-motion-Kampf entschieden den Rang. Die Besten wurden Krieger, die Zweitbesten wurden Karle und die Drittbesten wurden Jarle. Um diese zu kennzeichnen, wurden nun Kostüme gebastelt. Die Krieger fielen durch ihre grossen Helme mit Hörnern auf und grossen Bärten. Die Jarle hingegen bastelten sich Helme ohne Hörner und nur sehr kleine Bärte.

Den Zweit- und Drittplatzierten gefiel dies gar nicht und so entschieden sie sich für «Eine Revolte nach Sitten». In sechs verschiedenen Herausforderungen traten die drei Stände gegeneinander an, um sich den besten Rang des Kriegers erkämpfen. Tatsächlich gelang es den Karlen in der letzten Herausforderung, die Krieger zu bezwingen und selbst Krieger zu werden. Die Rangverteilung wurde bekannt gegeben und ebenso die Konsequenzen. Beim Nachtessen mussten die Jarle die Krieger bedienen und sie selbst konnten ihr Essen gemütlich auf dem Verandaboden geniessen. So endete der Tag mit einem weiteren sehr guten Essen.

Gruppe Greg: Fabian, Joël, Jan, Worku, Colin und Luca

Dienstag 20. Juli

Heute wurden wir gemütlich von Nici mit Micheal Jacksons Musik aufgeweckt. Müde von der Nacht machten wir uns frisch und gingen frühstücken. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt und mussten mit dieser in den Wald gehen, um Gemüsesäckchen zu suchen. Mit dem Verkauf dieser konnten wir Solalageld verdienen. Nach dem Mittagessen besuchte uns eine «namenlose Gottheit», welche sich mit uns amüsieren wollte. Wir mussten für sie Spiele spielen und lustige Aufgaben erledigen. Den restlichen Nachmittag durften wir dann ein kleines Theater einüben, welches mit Azteken und Kannibalen zu tun hatte. Das wohlverdiente Nachtessen war köstlich! Als alle Leiter mit ihren Gruppen die Opferrituale durchgeführt hatten, bewertete die Gottheit diese und war sehr zufrieden. Anschliessend wurde eine grosse Party gefeiert und alle fielen später erschöpft in ihre Betten.

Gruppe Nici: Nina, Chloe, Yasmin, Kadi, Tania, Alissa, Bigna und Isabelle

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