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Lagerpost: «Anstrengend, aber genial»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ministranten

Sense-Oberland

Appenzell. Sa., 25. Juli

Heute Morgen wurden wir mit einem selbst geschriebenen «Banana Song» geweckt. Als uns das Tagesprogramm verkündet wurde, sank unsere Motivation ein wenig: Es war Sporttag. Nach einem wichtigen Einwärmen ging das Programm los. Wir bestritten diverse anstrengende Posten. Es ging von Liegestützen bis zu Treppenlauf; unsere Hauptbeschäftigungen in der Freizeit, Pingpong und Töggele, durften wir an einem Posten richtig erlernen. Nach einem anstrengenden, aber nützlichen Training wurden wir alle hungrig. Als wir sahen, dass Chili con Carne aufgetischt wurde, waren wir alle sehr erfreut. Am Nachmittag ging es weiter mit dem Sport. In Fussball, Völkerball und Rugby durften wir Teamgeist, Können und Ausdauer unter Beweis stellen. Am Ende zählten die Leiter die Punkte zusammen, um den Gewinner festzustellen. Da wir morgen die Heimreise antreten, sollten wir das Gröbste schon in die Koffer packen. Danach gönnten wir uns eine erfrischende Dusche. Zum Abendessen gab es ein Fitnessteller, welcher zu unserem Tagesmotto passte. Kurz vor dem Abendprogramm waren unsere Leiter unauffindbar, bis wir den Pfiff hörten und die Plätze im Essenssaal einnehmen sollten. Nach einer längeren Wartezeit trafen die Leiter und Leiterinnen verkleidet auf die Bühne. Sie erzählten das Märchen «Schneewittchen». Danach gab es das Dankesagen und die Verabschiedungen von Andreas Beyeler und Mario Vonlanthen. Vom vielen Tanzen und Schwitzen waren wir froh, endlich ins Bett gehen zu dürfen.

 

 So., 26. Juli

Morgens um 6 Uhr wurden wir durch einige unachtsame Leiter, die voller Tatendrang ihr Zimmer aufräumten, aus unserem friedlichen Schlaf gerissen. Da wir alle noch müde waren und keine Motivation hatten, unsere Zimmer zu leeren, entschieden wir uns, weiterzuschlafen bis zur offiziellen Tagwache um 7 Uhr. Als es endlich Zeit war zum Aufstehen, kamen die Leiter, wie am ersten Tag, mit einer Plastiktrompete, um uns aus unseren Betten zu reissen. Uns war allen klar, dass wir heute Morgen das Haus aufräumen müssen. Mit leeren und knurrenden Mägen fingen wir an, unsere Koffer zu packen und diese die Treppe hinunter in den Eingangsbereich zu bringen. Der einzige Gedanke beim Packen war: «Wann gibt es endlich etwas zu essen.» Nachdem alle ihre Siebensachen gepackt hatten, konnten wir unsere Trinkflaschen in der Küche füllen, um uns danach im Freien aufzustellen, bereit für den Abmarsch. Währenddem die Leiter eifrig die verschiedenen Räume staubsaugten, putzten und den Boden schrubbten, durften wir mit den jüngeren Leitern auf den Fussballplatz gehen, um uns dort mit ein paar interessanten Spielen die Zeit zu vertreiben. Als der Hunger sich auch bei den Leitern bemerkbar machte und es langsam 10 Uhr wurde, kehrten wir in unser Lagerhaus zurück, in dem wir anschliessend einen riesigen Brunch geniessen konnten. Unser Küchenteam hatte am Vortag noch Züpfa gebacken, die wir dann am Brunchgenüsslich mit einer Platte gefüllt mit Aufschnitt und einer anderen mit Käse verzehrten. Als wir unsere Bäuche gefüllt hatten, durften wir wieder auf den Fussballplatz gehen, wo wir mit weiteren Spielen von den Jungleitern unterhalten wurden, bis dann unser Buschauffeur im Lagerhaus ankam und wir bereit waren, den Weg nach Hause anzutreten. Während der Fahrt waren einige Leiter sehr erschöpft, und schon nach wenigen Minuten schliefen einige tief und fest. Nach einer langen Fahrt ohne Probleme kamen wir komplett und voller Euphorie an unseren Aussteigorten an. Wieder ging ein Lager zu Ende, wieder mussten wir uns verabschieden von den Leitern und den anderen Kindern; doch wir wissen alle, dass wir uns spätestens nächstes Jahr wieder im Lager treffen werden.

 

 Jubla Rechthalten

Winterthur. Do., 23. Juli

Nach einer erholsamen Nacht hat uns Amor mitten ins Herz getroffen. Gemeinsam mit ihm war unsere Aufgabe, den Glauben an die wahre Liebe wieder herzustellen. Den ganzen Tag durch spielten wir das Kussspiel. Jeder Teilnehmer inklusive Küchenteam und Leiter/innen hatte einen Zettel mit dem Namen eines anderen Teilnehmers gezogen. Die Aufgabe bestand darin, den Gezogenen mit einem Kuss zu eliminieren. Dies, ohne von einem anderen Spieler entdeckt zu werden. Das brachte sehr grosse Spannung in den Tag, und man wurde schon fast paranoid. Mit unserem Partner bereiteten wir uns auf unsere Hochzeit vor. Ob beim Hochzeitstorte-Backen, beim Aussuchen der Hochzeitskleider oder dem Schreiben des Ehegelübdes konnten wir unseren Fantasien freien Lauf lassen. Zur Trauung liessen wir extra unseren Pfarrer Becker Hans einfliegen. Die frisch verheirateten Pärchen wurden am Nachmittag in Gruppen eingeteilt, wo ihre Liebe auf die Probe gestellt wurde. Das traditionelle Gummischluchschutte oder Seilspringen und Wasserballonwalzertanzen fanden bei uns Kindern grossen Anklang. Amor war auch am Abend anwesend und spielte bei einer Partie Herzblatt mit seinen Pfeilen. Das glücklich verliebte Country-Pärchen (Sarah Cyrus und Phippi Ray Stooss) wurde zum Pärchen of the day gekürt. Zitat des Tages: «Was ist dein grösstes Geheimnis? – A mine Schue schmecktmu nume inisch.»

Böle, z’Häsi, Asipello, Sahara, Swagi, Töbu-Gödu, Grämmi, Chläbi-Fäbi, Andi, Svenj

 

 Sa., 25. Juli

Heute Morgen mussten wir mühsam aus den Betten steigen. Zum Glück wurde bereits gestern am Nachmittag der Grossteil des Hauses geputzt. Somit blieben nur noch die Zimmer, Küche, Essraum und Badezimmer zu reinigen. Um circa 10 Uhr waren wir fertig, und Jean-Marc stand bereit zum Einladen. Nach einerentspannten Fahrt Richtung Rechthalten und noch einigen Gesichtsverzierungen kamen wir schlussendlich sicher zu Hause an. Nach der Verabschiedung gingen die meisten schnurstracks ins Bett. An dieser Stelle allen ein riesen Dankeschön für das tolle Lager und danke den Eltern, welche geholfen haben, die Sachen zu versorgen. Zitat des Tages: «I gönntimer iz no a Wucha.»

Di kuule Leiter

 

 

 Jubla Plaffeien

Därstetten. Fr., 24. Juli

Nach einem lauten Aufwachen standen wir bereits im Esssaal, um uns zu stärken für unseren traditionellen Sporttag. Schon an unserem supercoolen Sportplatz angekommen, traten wir in den Ring, um zu kämpfen, auf den Sand, um Beachvolleyball zu spielen, und nahmen die eiförmigen Bälle, um gegeneinander im Rugby anzutreten. Auch das Frisbee blieb uns nicht abhanden. Am Abend durften die Ältesten ihre Künste in Sachen Verantwortung preisgeben. Was gibt es Besseres, als dies in einer Disco zu zeigen? Nachdem wir das Tanzbein geschwungen hatten, fielen wir alle todmüde ins Bett. Wieder einmal ein anstrengender, aber genialer Tag.

4. Klasse

 

 Sa., 25. Juli

Nach der anstrengenden Disco am Vorabend, welche wahnsinnig war, standen wir etwas später auf. Anschliessend gab es ein leckeres Zmo-Zmi (Brunch), um unseren verkehrten Tag einzuläuten. Alle zogen sich ganz komisch an und sahen überaus lustig aus. Dies ging aber nicht den ganzen Tag so. Nachdem das Haus von oben bis unten völlig sauber gereinigt wurde, starteten wir ein Geländespiel. Die ganze Schar zeigte viel Einsatz und hatte riesengrossen Spass daran. Zum Abendbrot gab es leckeren Reis und noch etwas Resten vom «Mittag». Mit der neuen Stärkung machten wir uns an den geplanten Fitnessabend. Alle kamen so richtig ins Schwitzen und waren danach wieder fit. Nach einem Eis als Bettmümpfeli duschten sich alle und gingen erschöpft ins Bett.

2. und 3. Klasse

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