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Lagerpost: «Der Sturm fegte über das Land und beschädigte unsere Zelte»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Aus allen Ecken der Schweiz schicken Deutschfreiburger Jubla- und Pfadi- sowie Gruppen anderer Sommerlager unterhaltsame Lagergrüsse. Heute berichten die Jublaner und Pfadis, wie sie sich trotz Regen und Gewitter die Freude am Lagerleben nicht nehmen lassen.

Jubla Ratatouille Frybourg

Gunzwil, Dienstag, 13. Juli: Als wir an unserem ersten Lagermorgen aufwachten, hörten wir die Zelte flattern, und es regnete in Strömen. Der Sturm fegte über das Land und beschädigte so einige unserer Zelte, wir evakuierten das Gelände, da unser ganzer Lagerplatz unter Wasser stand. Alle gesund und munter. Glücklicherweise stellte uns die Feuerwehr einen Zivilschutzbunker zur Verfügung. Unser Vermieter zeigte sich sehr hilfsbereit und half uns beim Transport der Teilnehmer und des Materials. Im Bunker angekommen, gab es etwas verspätet das Mittagessen, und wir versuchten anschliessend wieder, zur Normalität zu kommen. Um alle in Lagerstimmung zu versetzen, gab es zum Schluss noch eine Disco. In einem grossen Schlafgemach wurden alle zu guter Letzt untergebracht und schon ging ein ereignisvoller Tag zu Ende. 

Jubla Ratatouille Frybourg

zvg/Jubla Ratatouille Frybourg

Jubla Gurmels

Lenk, Dienstag, 13. Juli: «Aufgrund des schlechten Wetters musste die Oberstufe ihr Programm ändern. Am Morgen hatten die Orientierungsschüler und die Primarschüler zwei unterschiedliche Programme.
Die Primarschüler arbeiteten an verschiedenen spannenden Posten, und die Oberstufe plante die Durchführung eines eigenen Programms. Zum Mittagessen gab es verschiedene Risotto-Arten. Am Nachmittag spielte die Oberstufe in der Turnhalle diverse Spiele, und die Primarschule arbeitete an den Posten weiter. Zum Abendessen gab es Wienerli im Teig und Kartoffelsalat. Der Tag war gut gelungen, und wir freuen uns schon auf den morgigen.»

Jubla Gurmels

Jungschi-Sola der FEG Murten

Murten, Dienstag, 13. Juli/Mittwoch, 14. Juli: Ausgeschlafen starteten wir mit Frühstück und einer stillen Zeit in der Zeltgruppe in den Tag. Am Vormittag haben wir aus kleinen Trinkjoguhrtflaschen und einer Glühbirne eine Stirnlampe gebastelt, am Nachmittag haben sich die Kinder in einem Sportturnier mit Fussball, Basketball und Dodgeball tapfer geschlagen. Pastor Thomas Lorenz von der FEG Murten erzählte uns am Abend mit viel Leidenschaft und einem kleinen Theater die Geschichte von Paulus und wie er Jesus persönlich begegnet ist. Gemeinsam haben wir dann im Hof der FEG mit Fackeln, Singen und einem Bettmümpfeli den Tag abgeschlossen. Da es voraussichtlich in den nächsten Tagen weiterhin stark regnen wird und der Lagerplatz nicht genügend trocknen wird, haben wir uns entschieden, das Lager bis am Samstag in den Räumlichkeiten der FEG Murten weiterzuführen. Deswegen sind wir am Mittwochvormittag ein letztes Mal mit dem Bus zum Lagerplatz gefahren, haben unser letztes Gepäck abgeholt und sind mit dem Fahrrad zurück nach Murten gefahren. Die Zelte lassen wir bis nach dem Lager stehen.

Jungschi-Sola der FEG Murten

Jubla Düdingen

Rüeggisberg, Dienstag, 13. Juli: Das schlechte Wetter hat uns nicht daran gehindert, motiviert zu bleiben. Zum Abendessen gab es die obligaten und schwer geschätzten Spätzlipfannen. Um den Abend abzurunden, gab es einen aufregenden Casinoabend. Müde, aber reich (nicht alle an Geld) fielen wir alle in unseren warmen Schlafsack.

Sofie, Enya, Ines, Tim, Noan, Matheo, Norah, Cynthia, Annina, Maxim, Maena und Noé

Jubla Alterswil

Wyssachen, Dienstag, 13. Juli: Am Dienstagmorgen mussten wir auf ein Schlechtwetterprogramm ausweichen, da es regnete. Deshalb mussten wir im Haus in Gruppen ein Theater zu einer Geschichte aus der griechischen Mythologie aufführen. Am Nachmittag spielten wir ein Leiterspiel. Bei diesem Spiel spielten wir in Gruppen, in denen wir bei Mini-Challenges gegen andere Gruppen antreten konnten. Im Verlauf des Tages liess der Regen endlich nach, so konnten wir am Abend ein Geländespiel spielen. Das Terrain war noch rutschig, und wir mussten vorsichtig rennen. Beim Geländespiel konnten wir Dealer fangen, die uns Sugus gaben, mit denen wir dann farbiges Wasser kaufen konnten. Mit diesem Wasser mischten wir dann einen Zaubertrank, bei dem wir versuchen mussten, die richtige Farbe zu mischen. Nach dem Geländespiel war es schon ziemlich spät, deshalb mussten alle Kinder schlafen gehen, damit sie für den nächsten Tag ausgeruht sind.

Jonas, Beni, Livia, Yael, Sven, Amelia und Shannon

Die Kinder am Spielen. 
zvg/Jubla Alterswil

Jubla Giffers-Tentlingen

Meierskappel, Dienstag, 13. Juli: Morgenwind und Regen sorgte für Matsch und Klatsch auf dem Lagerplatz. Alice fürchtete sich vor der bösen Herzkönigin und machte sich auf den Weg zum Hasenbau, um wieder in unsere Welt zurückzukehren. Leider war der Hasenbau durch die heftigen Wettereinflüsse verstopft und die Herzkönigin dicht an den Fersen von Alice. Vor den Augen der Teilnehmer entführte sie Alice und forderte ein Lösegeld. Sofort führten wir einen Sonnentanz auf, um durch den Hasenbau zu gehen. Gestärkt durch einen Fitnessteller gaben die Teilnehmer alles, um bei den jeweiligen Posten möglichst viele Wunderlandtaler zu sammeln. Unter anderem machten sie Bekanntschaft mit dem Hutmacher, der mit ihnen einen Hut bastelte. Nach einer kurzen, aber schönen Messe des Pfarrers und einem feinen Raclette riss die Herzkönigin die Wundertaler an sich und liess Alice wieder frei. Dies feierten wir ausgiebig im besten Scheunenclub in Meierskappel. As het liiiiiiiiid ta!

Märca, Änscha, Fritza, Chrisla und Jessa

Pfadi Maggenberg, Wolfstufe

Gystenstein, Dienstag, 13. Juli: Um gut in den Tag zu starten, haben wir mit einem Morgenfit im Regen angefangen. Da Apollon und Artemis die ganze Zeit am Streiten waren, mussten wir zunächst ihre Glaubwürdigkeit separat testen: Wir verdienten viel Geld, um die Modeschau von Apollon zu unterstützen, und stellten seine neuste Modekreation vor. Bei Artemis machten wir ein Spielturnier. Wir, die Gruppe Aphrodite, haben gewonnen (Yupi)! Zum Schluss versöhnten sich wieder die zwei Streithähne, jedoch haben wir immer noch nicht herausgefunden, wer Amors Pfeile gestohlen hat.

Ilvy, Tazay, Eléa, Sunaya und Emil

Jubla Heitenried

Torgon, Dienstag, 13. Juli: Da gestern der Gruselparcours stattfand und es dadurch recht spät wurde, konnten wir heute Morgen ausschlafen. Anschliessend erwartete uns ein leckerer Brunch. Diesen genossen wir in vollen Zügen und hatten danach Freizeit bis zum Nachmittagsprogramm. Leider wurde Schlumpfine von Gargamel entführt und bescherte uns eine spannende Jagd durch das ganze Dorf. Zum Glück konnten wir Schlumpfine befreien, bevor uns das Unwetter überraschte. Zur Rettung von Schlumpfine gab es leckere Älplermagronen. Am Abend konnten die Teilnehmer einen weiteren Sieg einfahren, beim Spiel «Leiter gegen Teilnehmer». Bei diversen Challenges duellierten sich Leiter und Teilnehmer, z. B. im traditionellen Zwieback-Wettessen. Am Ende des Abends stand es 4:3 für die Teilnehmer und diese konnten mit einem breiten Grinsen die Nachtruhe antreten.

Thilotth, Nando, Gilles, Nathan, Colin, Cyril, Mampf und Erzähler

Pfadi Maggenberg

Hohwald, Dienstag, 13. Juli: Nach einer gewittrigen Nacht wachten wir auf und freuten uns auf ein leckeres Frühstück. Nachdem wir am Aufbau weitergearbeitet hatten, konnten wir etwas Freizeit geniessen. Dann war schon das Mittagessen bereit. Es gab ein gesundes Gericht mit Gemüse. Am Nachmittag liefen wir zu einem Bauernhof, um dort gemütlich einen Film («Vaiana») zu schauen und uns aufzuwärmen. Beim Lagerplatz wieder angekommen, trafen wir die letzten Vorbereitungen für die kommenden Tage. Wir freuen uns für dieses Abenteuer im Dschungel-Camp.

Tarantula, Akira, Vinci, Gambio, Céline, Flic-Flac, Kaiku und Delia

Jubla Rechthalten

Saas-Grund, Dienstag, 13. Juli: Heute Morgen wurden wir von heftigen Gewittern geweckt. Danach genossen wir ein leckeres und vielfältiges Zmorge, welches uns für den kommenden Tag stärkte. Aufgrund des schlechten Wetters spielten wir bei unserem Morgenprogramm ein Versteckis im Dunkeln, bei dem die Kinder und Leiter sich gegenseitig suchen und ausspionieren mussten. Zu unserem Glück verzauberten uns die Köche mit schmackhaften Bratwürsten, Kartoffelstock und natürlich wurde zur Kräftigung viel Gemüse aufgetischt. Passend zu unserem Tagesthema «Infinity War» kämpften wir gemeinsam gegen den bösen Titanen Thanos. Das Ziel des Nachmittagprogramms war, die mächtigen Infinity-Steine zu finden, um die Welt und das Universum vor dem Untergang zu retten. Dazu erledigten wir diverse Posten im Dorf und fanden mit schwierigen Rätseln heraus, wo sich die Steine befanden. Durch die tatkräftige Unterstützung der Kinder und ihr enormes Engagement konnten wir die Welt vor dem Untergang bewahren. Unsere hungrigen Mägen erwarteten mit Ungeduld das Abendessen und wurden anschliessend mit ausgezeichneten Fajitas gefüllt. Zum Abschluss des Tages spielten die Kinder bei einem Fortsetzungstheater zu einem vorgegebenen Theateranfang mehrere kreative Fortsetzungen, die uns Leiter und Leiterinnen im positiven Sinn überraschten. Damit wir den Tag ausklingen lassen konnten, genossen wir zur Belohnung Kuchen und Ovo-Schuggela. Ohne Donnergrollen gingen wir zufrieden und mit vollen Mägen ins Traumland.

Zitat des Tages: «Lausche den Fajitas.»

Säri-Bäri, Joni-Toni, Mäni-Pfänni, Pferdchen , Carmelndla, Lin aus Berlin, Ratte, Mausi, Nono, Elise aus Paris, Väla und Elina in China

Jubla Wünnewil-Flamatt

Prägelz, Dienstag, 13. Juli: Nach einer stürmischen Nacht war das Wetter heute Morgen leider immer noch regnerisch. Nach dem Frühstück gingen wir gut gerüstet gegen das Wetter draussen ein Geländespiel spielen. Zum Mittagessen gab es leckere Spaghetti. Am Nachmittag konnten wir mit sportlichen Aufgaben Zeugen bestechen, um der Lösung des Sherlock-Falls näherzukommen. Zum Znacht gab es Laaaaasagne. Heute Abend wird es ein Theater geben. Wir sind schon ganz gespannt auf die lustigen Darbietungen.

Gruppe 7: Max, Cedric, Cyrill, Florian, Len, Lea, Nils, Andrin, Fabrice und Mateo

Jubla Bösingen

Ebikon, Montag, 12. Juli/Dienstag, 13. Juli: Wir fuhren in einer amüsanten Carfahrt von Bösingen nach Ebikon. Als wir im Wilden Westen ankamen, sahen wir unsere coole und spannende Umgebung. Am Nachmittag mussten wir als treu ergebene Sheriffs die raubsüchtigen Banditen aufhalten und einfangen. Wir haben uns in unsere BG-Gruppen aufgeteilt, um den Wilden Westen bestreiten zu können. Wir mussten in einer Nacht- und Nebelaktion die bösartigen Schmuggler aufhalten. Mit zufallenden, müden Augen konnten wir beruhigt wieder weiterschlafen gehen. Gut ausgeschlafen und fit konnten wir einen wunderbaren Brunch geniessen. Da wir vom Regen überrascht wurden und unser Zeltplatz fast überflutet wurde, machten wir einen gemütlichen Spielenachmittag im Spielsalon. Ein Hüpfer in den heiss geliebten Schlamm gehörte selbstverständlich auch noch mit dazu.

Luca Luke, Tobyana Jones, Der Schuh des Michaels, Lasso Levin, Iniana Joa, Saloon Jana, Asia die Reiterin, Rodeo Yanick, Cowgirl Jasmin, PS Emilia, Soffahatchi und Nislatach

Pfadi Düdingen

OberkirchMontag, 12. Juli/Dienstag, 13. Juli: Der Monopolymann kam vorbei und erklärte uns sein Spiel, welches wir über das ganze Lager spielen werden. Weil wir so gut mitgemacht haben, bekamen wir als Dank vom Monopolymann ein Spielauto als ersten Gegenstand der Spielkiste von Jimmy. Die Nacht war regnerisch, und am Morgen wurden wir vom Regen geweckt. Es war alles nass, und wir probierten, vom Regen zu fliehen. Daher haben wir im Unterstand Spiele gespielt. Zu Mittag gab es eine leckere Gemüsesuppe, welche uns aufwärmte. Nach dem Mittag durften wir wieder ins Zelt und haben gewartet, bis der Regen vorbei geht.

Riri, Capri, Soda, Luana, Justine und Litchi

Jubla Schmitten

Herznach, Montag, 12. Juli: Die Reise zur internationalen Spacestation, wo wir uns auf unsere Marsmission vorbereiten werden, begann mit einer gemütlichen Zugfahrt Richtung Aarau. Danach mussten wir lange wandern, bis wir am Lagerplatz in Herznach angekommen sind. Damit die Wanderung erträglicher verlief, hörten wir etwas Musik dazu. In der Mittagspause erholten wir uns von der anstrengenden Wanderung. Wieder bei Kräften, bauten wir am Nachmittag Vorzelte vor unsere Schlafplätze. Nach einem sehr feinen Znacht lernten wir unsere Crewmitglieder bei einem Speeddating besser kennen.

Fabio A., Livio E., Lucien, Janic, Nicolas, Anisha, Zofia, Victoria, Loic, Olivier und Narek

zvg/Jubla Schmitten

Jubla Düdingen

Rüeggisberg, Montag, 12. Juli: Am Montag sind wir individuell in unseren Jahresgruppen angereist. Auf dem Lagerplatz angekommen, fanden wir einen See aus Regenwasser mit spielenden Enten darauf. Dennoch haben wir uns sofort an die Arbeit gemacht und unsere Zelte aufgebaut. Am Abend genossen wir eine italienische Köstlichkeit – Spaghetti mit Tomatensauce oder Spichers Vegi-Lauchsauce. Mit ein wenig Furcht gingen wir in unsere Schlafsäcke und hörten dem Sturm und Regen zu. Am nächsten Morgen waren jedoch alle wieder fit und zwäg, und wir haben versucht, mit Sonnentänzen den Regen verschwinden zu lassen. Unser Lager hat es geschafft, das Wetter zu besiegen, und hofft, dass alle trocken bleiben.

Jana, Luanne, Aliya, Konstantina, Léanne, Elia, Maxime, Lorenz, Nici, Bianca und Fiona

Jubla St. Ursen 

Finsterwald, Montag, 12. Juli: Endlich war es so weit! Am Montagmorgen versammelten wir uns beim Gemeindehaus, um in die Postkutsche zu steigen, welche uns nach Galtern Creek Town brachte. Als wir beim wunderschönen Lagerplatz ankamen, wurden wir von Bürgermeister Schneuwlymäni und Grossinvestor Gregy Jango (unter Armdrückern auch bekannt als Trottoir) begrüsst. Ihre Mission ist klar: Sie wollen in ihrem kleinen Dorf ein Bahngleis bauen, welches endlich den Westen mit dem Osten verbindet. Dann haben die Leiter uns ein Apéro offeriert, das wir sehr genossen haben. Im Anschluss kam die lang ersehnte Besichtigung des Zeltplatzes. Nachdem uns die mitgereisten Eltern verlassen hatten, hatten wir viel Freizeit, die wir nutzten, um unsere Zelte zu beziehen und einzurichten. Zum Abendessen gab es ein leckeres Chili con Carne. Der Auftakt der Küche war somit vollumfänglich geglückt. Am Abend gab es ein Spiel namens Schlag den Edwin. Dabei massen sich die Teilnehmer (Kinder) und die Edwins (Leiter). Die Spiele hiessen beispielsweise «Flaschelangenachaussenhalten», «Flachwitzertragenmitwasserimm» oder «Tik Tak Toe». Die Kinder begannen stark, doch auch die Leiter liessen sich nicht lumpen. Der Abend endete schlussendlich mit einem Unentschieden, mit welchem alle friedlich zu Bett gehen konnten.

Levin, Aline, Noe, Ben, Valerie und Leon

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