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Lagerpost: Ausschlafen war angesagt

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Fortsetzung von Seite 4

Jubla Schmitten

Piano di Peccia, Mi., 22. Juli

Heute war bei uns Muttertag! Das 15er-Team hatte die Leitung. Am Morgen um 6.30 Uhr weckten sie uns zur Morgenfitness. Nach dem Morgenessen konnten wir unseren Müttern Muttertagsbriefe nach Hause schicken. Nach dem leckeren Mittagessen gab es ein Geländespiel, das wir «Popkorngame» nennen. Zum Znacht gab es leckere Fotzuschnitten. Am Abend, beim Wetten dass …, gab es Wetten wie z. B. Hundefutter, Zwiebeln, Heuschrecken oder Kreide zu essen und Salzwasser zu trinken. Das war wieder einmal ein genialer Tag, der uns wieder Freude, Spass usw. bereitete!

Lena, Jäsa, Suena

Do., 23. Juli

Hallo, ihr Zurückgebliebenen

Leider ist das Lager schon bald zu Ende und ein weiteres Jahr voller Feste ist vorbei. Heute jedoch feierten wir das schönste aller Feste: Weihnachten. Der Tag begann mit dem Basteln eines traditionellen Adventskalenders. Jede Gruppe verzierte vier Schachteln, die zu Türchen umfunktioniert wurden.

Am Nachmittag wurde der entführte Weihnachtsmann vom bösen Grinch befreit. Weihnachten war gerettet. Nach einem üppigen Weihnachtsmenü (Geschnetzeltes mit Peperoni-Martini-Rahmsauce, Reis, Götterspeise) durften wir den Adventskalender gemeinsam öffnen und an einem Krippenspiel teilnehmen. 15er-Team

Colo Les Mami’s

Grächen VS, Do., 23. Juli.

Was für ein Tag, zuerst Sonne, dann Regen, wir brachten den Mut auf, ins Dorf zu gehen, denn es war Live-Sendung vom Donnerstag-Jass. Mutig, unsere Kinder – immer zu allem bereit, auch wenn sie bis auf die Kleider durchnässt nach Hause marschierten. Bravo alle zusammen. Aber wie sagt man, das Wetter kann man nicht machen, es ist halt so. Morgen ist Freitag, alles wird auf Hochglanz gebracht, Koffer gepackt, alles für die Heimreise vorbereitet. Liebe Eltern, es war wieder einmal ein super Lager, die zwei Wochen gingen viel zu schnell vorbei. Danke nochmals allen Gönnern, Spendern, den Leitern Rachel, Stephan, Jeremie, Nicole und Emilie, der Küche mit Daniel und Beat, David, und allen, die irgendwie mit dem Lager zu tun haben. Ich für meinen Teil werde alles in die Wege leiten, das ich noch lange dabei sein kann, denn es ist immer wieder schön, wenn man Kindern helfen kann. Bis nächstes Jahr

Eure Lisi

Jubla Heitenried

Schindellegi, Do., 23. Juli.

Da wir schon um 7.30 Uhr aus dem Schlaf gerissen wurden, um unser restliches Material und Gepäck zu packen, erblickten uns 45 müde Gesichter am Frühstückstisch. Danach ging es zackig weiter mit Aufräumen, da wir heute den Schindellegi-Forest verlassen mussten. Während die einen die Zelte schrubbten, buddelten die anderen das Klo zu. Nach einem anstrengenden Morgen zauberte uns die Küche ein letztes Menü auf den Tisch. Danach hiess es, die Rucksäcke schnappen und nochmals auf unseren wunderschönen Zeltplatz zurückblicken, der uns während zehn Tagen begleitete hatte. Müde und erschöpft nahmen wir die Wanderung zum Bahnhof in Angriff. Nach einer ruhigen und wasserarmen Heimreise kamen wir in Heitenried an, wo uns alle Mamis und Papis schon langersehnt erwarteten. Ein letzter Abschiedsgruss trennte unsere Schar wieder zurück in ihre Familien. Zurück bleiben schöne Erinnerungen und ein unvergessliches Lager.

Ein grosses Merci an unsere wunderbare Küche, an alle Helfer und Helferinnen und an unseren Super-Rolli und seine Chauffeur-Gefährten. Ein Merci an die Eltern. Merci auch an unsere Präses Karin, der Pfarrei Heitenried für die Unterstützung und an alle Kollegen und Kolleginnen, die uns im Schindellegi-Forest begegneten. Ein riesengrosses Zigi-Zagi auch an alle Teilnehmer und Leiter, die sich mit Robin Hood anfreundeten. Merci vüu mau!

Naomi, Sophie, Nadine, Jäsi & Véggli

Messdienerlager Sense-Oberland

Charmey, Do., 24. Juli.

Heute hatten wir die Ehre, länger schlafen zu können. Um 7.45 Uhr sassen wir am Tisch für das Morgenessen. Am Vormittag folgte ein Quiz. Es ging darum, möglichst viel Geld zu verdienen. Die Gruppe, welche am meisten Geld gesammelt hatte, bekam bei der Abendshow zur Belohnung die besten Plätze. Um 12 Uhr gab es das Mittagessen, mmhhh … Hackbraten mit «Häpperestock» und «Ärbs u Rüebli». Danach hiess es: Fototermin mit Dietrich! Also dann: Kääääseee …:-) Später wurden wir in sechs Gruppen eingeteilt, welche je ein Thema bekamen, wie zum Beispiel Theater, Film, welches sie für die Abendshow vorbereiten mussten. Es wurde fleissig vorbereitet, da der Abend ein voller Erfolg werden sollte. Nach diesem mehr oder weniger strengen Nachmittag wurden wir mit einem feinen Znacht belohnt. «Brägu u Tomatesalat» stand auf dem Menüplan. Wie immer war dies eine Glanzleistung der Küche. Bravo!

Der Abend wurde mit der Abendshow «Die Abenteuer von Asterix und Obelix» fortgesetzt. Mit viel Schalk wurden wir von drei reizenden Moderatoren durchs Programm geführt. Nach dieser gelungenen Show kam der Höhepunkt: Der Stargast Daniela Ziller. Sie bereitete unseren Ohren durch den schönen Gesang eine richtige Wohltat. Wir genossen dies sehr. Ja einige wurden sogar zu Tränen gerührt (gau Dani -). Mit dem Bettmümpfeli der Küche neigte sich der Tag langsam dem Ende zu …

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