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Lagerpost: Azteken und deliziöse Lasagnen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 

 Jubla St. Ursen

Entemoos, Di., 23. Juli

Endlich! Heute ist Revolutionstag! Nach einem mit Pfannen weckenden Morgen mussten wir hin und her rennen. Danach haben wir zum Thema Azteken einen heiligen Tempel gebaut. Die Gruppe mit dem schönsten Tempel gewann. Am Nachmittag konnten wir die Tempel als unsere Basis beim «Gländegame» benutzen. Um richtige Azteken zu werden, mussten wir Merkmale sammeln. Die Gruppe, welche den Azteken am meisten glich, gewann das Spiel. Zum Znacht gab es eine äusserst geschmacksvolle und überaus deliziöse Lasagne. Eine Lasagne, die wir noch nie so gegessen hatten.

Am Abend gab es einen Spielabend. Zum Abschluss konnten wir bei der Disco unsere Tanzfähigkeiten demonstrieren. Hoch lebe Jubla St. Ursen!

Sara, Sandra

 

 Jubla Ratatouille

Ganterschwil, Mi., 17. Juli

Heute Morgen hatte es verschiedene Einzelsportarten. Danach hat das 15er-Team gegen die Leiter Fussball gespielt; eigentlich war es 6:6, aber ein Tor hat der Schiedsrichter nicht mitgezählt.* Am Nachmittag haben wir verschiedene Posten gemacht. Die lustigsten waren die Schlammschlacht und der Posten, bei dem man Gummibärchen mit nassem Gesicht suchen musste. Leider konnten die Mädchen dann kaum das Mehl aus den Haaren kriegen. Als es dunkel wurde, machten wir einen Dorfabend und eröffneten alle unsere Geschäfte. Mitten in der Nacht wurden wir alle geweckt und es wurde gruselig, denn die Geister waren aufgewacht, und das hiess: Gruselparcours.

* Hierbei möchte die Lagerredaktion anfügen, dass sogar im Falle eines nicht mitgezählten Tores der Schlussstand 5:6 und nicht 6:6 betragen würde.

Marie, Nicole, Gael, Samuel,Miranda-Lou, Nathalia, Ewa, Luis

 

 Jubla Rechthalten

Emmetten, Di., 23. Juli

Mit einem wunderschönen Gesang von zwei wunderschönen Stimmen starteten wir in den wunderschönen Tag: Es war der wunderschöne Gruppentag. Wir fuhren nach Luzern. Dort machten die Shopping-Queens und-Kings die Stadt unsicher und vergnügten sich anschliessend im Lido. Beim Heimkommen rettete Marco uns, da die Gondelkarte nicht mehr funktionierte. Den Abend verbrachten wir mit Wellnessen, Entspannen und Spielen. Es war ein wunder wunder wunderschöner Tag. Feststellung des Tages: Pirmin gut, alles gut.

Isa, Chiara, Fäbu, Jasmin, Swana, Söfi, Märci, Geschwister Mülhauser

 

 Ministranten Sense-Oberland

Torgon, Di., 23. Juli

Um 7.15 Uhr wurden wir aus unseren Träumen gerissen. Gestärkt durch das reichhaltige und schmackhafte Frühstück in Mitten der einzigartigen Bergkulisse von Torgon machten wir uns auf den Weg. Der heutige Tag stand unter dem Motto «Robin Hood». Nach der 30-minütigen Wanderung bis zur Grillstelle konnten wir den Waldpostenlauf bestreiten. Wir zeigten an verschiedenen Posten, was wir konnten. Wir waren mit viel Spass dabei. Am Mittag grillierten wir Grillschnecken und Gemüse. Zum Dessert konnten wir die feinen Bretzeln von Zita Vonlanthen geniessen – vielen lieben Dank. Am Nachmittag fand das grosse Robin-Hood-Gruppenspiel statt. Ziel des Geländespiels war es, dass jede Gruppe versucht, so viel Geld wie möglich zu ergattern. Jede Gruppe bekommt die Gelegenheit, im Gelände ein Versteck für das Geld zu finden. Und los geht es … Die Gruppen werden losgeschickt und bewältigen verschiede Aufgaben, beantworten Fragen, bringen sich in Sicherheit vor den Räubern und handeln mit dem Krämer. Das Geländespiel hat grossen Spass bereitet und hat zur tollen Stimmung an diesem Tag beigetragen. Nach dem Abendessen an der Grillstelle liefen wir zurück zum Lagerhaus, weil das Wetter uns nicht ganz wohlgesinnt war. Das Abendprogramm wurde ins Lagerhaus verlegt. Dort konnten wir verschiedene Kuchen essen. Nun ging es weiter mit dem Abendprogramm: Wir alle wurden in zwei Gruppen eingeteilt, um zusammen eine «lustige» Gruselgeschichte zu dichten. Wir möchten uns bei unseren heutigen Besuchern, Conny und Hans-Peter Vonlanthen und Madeleine und August Brünisholz, für ihren Besuch und die Spenden bedanken – vielen herzlichen Dank.

No Name

 

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