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Lagerpost: «Beim Abendprogramm durften sich die Jungs wie Mädchen anziehen»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Lagerpost: «Beim Abendprogramm durften sich die Jungs wie Mädchen anziehen»
Solala Murten
Zuoz, Fr., 17. Juli
«Be a Star» lautete das Thema, das wir heute hatten. Wir wurden um 06:30 geweckt und erhielten ein Couvert, wo drin stand, dass wir so schnell wie möglich in Sportbekleidung draussen sein müssen. Dort wartete unser Fitnesstrainer (Max) auf uns. Nach einer halben Stunde im Regen liessen sie uns wider rein, und wir hatten Zeit, um zu duschen und uns als Stars zu verkleiden. Danach stand schon das Morgenessen bereit. Nach dem Essen haben wir einen Stern-OL gemacht. Wir mussten von dem Lagerhaus aus zu den verschiedenen Läden gehen und dort einen Stempel holen. Danach mussten wir so schnell wie möglich wider zurück ins Lagerhaus. Dort gab es einen Outfit Wechsel und wir mussten jedesmal noch ein Foto von unserer Gruppe machen lassen. Im Regen liefen wir hin und her, bis wir alle fünf Stempel hatten. Nach ca. 2 Stunden war das Spiel zuende und wir konnten das Mittagessen einnehmen. Nach dem Mittagessen gab es ein Entspannungsprogramm (Yoga).
Später dann konnten wir in unseren Gruppen die verschiedenen Auftritte üben, die dann am Abend aufgeführt wurden. Einige haben eine Miniplaybackshow oder Modenshow gemacht, andere einen Tanz oder ein Theater einstudiert. Zum Abendessen gab es wie immer etwas super Leckeres (Reis mit Ratatouille). Nach dem Essen begann die Show. Jede Gruppe hat sich viel Mühe für ihre Auftritte gegeben. Entsprechend war es auch ein sehr gelungener Abend. Nach der tollen Show gab es noch eine kurze Disco, und dann mussten wir uns schon wieder die Pyjamas anziehen.
Gruppe Jessi (Nils, Dominik, Florian, Joel, Noe)

Jubla St. Antoni
Fieschertal VS, Fr., 17. Juli
Gestern am Morgen ging es nach dem «Zmorge» los mit einem Farbenspiel, wo man eine Farbe mischen musste, die richtige Farbe war dann der Zaubertrank für die Superhelden. Jedoch endete alles mit einer Wasserschlacht.
Zum Mittagessen bekamen wir ein edles superfeines genial gelungenes superduper Schnitzelbrot. Alle hatten es total gerne. Z.B. Bisu ass vier Stück. Am Nachmittag gab es ein Leiterlispiel, wo man Posten lösen musste, und dann konnte man eine Stufe raufgehen. Am Anfang waren es sehr einfache Sachen, wie Armdrücken oder Ball über die Schnur, und in der letzten Stufe musste man ein schweres Rätsel lösen bei Vali alias Superman.
Zum «Znacht» gab es Spaghetti mit Bolognese, Chingepi und Käse. Es war auch sehr lecker. Danach gingen wir in unseren super Aufenthaltsraum, und dort konnten wir eine Weile für uns sein und Ping- Pong spielen oder solche Sachen. Zum Abendprogramm sollten wir eine Frau für Hulk finden. Deshalb gab es ein Herzblatt, und die Pärchen mussten in der anschliessenden Disco «Slow» tanzen. Nach der Disco war Nachtruhe und fast alle gingen schlafen … fast.
Marco, Mätthi, Rupert, Christoph, Cellu, Kain

Jubla Rechthalten
Zwischenflüh, Fr., 17. Juli
Heute stand der Jungleitertag auf dem Programm. Dies bedeutet, dass die ältesten Teilnehmer das Kommando übernehmen. Zuerst hatten die Jungleiter das Vergnügen, die Kinder und Leiter mit lautem Krawall zu wecken. Nach dem üblich feinen Zmorge startete wenig später auch das erste Spiel. In Gruppen mussten sich die restlichen Kinder und die Leiter Gabel, Messer, Tisch, Glas oder Teller erspielen. Diese brauchten sie dann fürs Mittagessen. Die Verlierer mussten unter erschwerten Umständen essen (mit zusammengebundenen Händen, am Boden liegend …).
Gemütlich ging es dann am Nachmittag weiter. An verschiedenen Posten wurde gebastelt, gemalt, geknetet oder Karten geschrieben. Beim Abendprogramm durften sich die Jungs einmal wie Mädchen und die Mädchen wie Jungs anziehen und sich dementsprechend verhalten. Bei einer anschliessenden Modenschau wurde «The next Zwischenflüh’s Transmodel» gekürt. Und da war auch schon wieder ein Tag zu Ende, und alle schliefen, wenn auch nicht gleich, zufrieden ein. An Sybille: Deine Kolleginnen vom Frauenabend grüssen dich herzlich und freuen sich auf ein baldiges Treffen. PS.: Gruss auch an Zicke Yvette!
Fatzge, Gaga, Veri, Anja, Michi, Fränzi

Sa., 18. Juli
«Am Morge nam Zmorge» mussten wir all unsere Kleider verkehrt anziehen. Unterhosen auf dem Kopf, Stiefel an den Händen, Hüte an den Füssen. Manche nahmen es zu leger und andere übertrieben masslos. Nach einem genialen Mittagessen brach das Chaos aus. Rund ums Haus waren Begriffe versteckt. Die Kinder mussten in der Hitze des Gefechts Zahlen suchen und Aufgaben meistern, damit sie ihr Plüschtier (unter anderem Erwin -> Sieger der Herzen) so schnell wie möglich ans Ziel des überdimensionalen Lieterliispiels bringen konnten. Dank den stärkenden Frühlingsrollen waren die Kinder gewappnet, eines ihrer Talente unter Beweis zu stellen. Von Einradfahrern, Joyo-, Unihockeyspielern bis zu Sängern und Magiern waren alle vertreten. Es hat gefitzt.
Anna, Tobias, Od, Baschkim

Pfadi Düdingen 2. Stufe
Aesch, Sa., 18. Juli
Wir haben die Crazy-Challenge gut überstanden. Beide Gruppen sind in Zürich und Aarau angekommen. Doch die Gruppe in Zürich ist zwar nicht ins Hallenstadion hineingekommen, waren dafür im Zoo. Schlussendlich sind beide Gruppen zurück nach Aesch gekommen und haben zusammen im Freibad übernachtet. Die Crazy-Challenge hat ihrem Namen alle Ehre gemacht; es war verrückt, aber eine tolle Erfahrung, die jeder einmal machen sollte. Trotz den schwierigen Umständen sind die Leiter sehr stolz auf den Durchhaltewillen und den Zusammenhalt der Gruppen. Am Nachmittag haben wir mit der Tochter vom falschen Fritzli Rugby und Bulldogge gespielt, da wir sie vorher fälschlicherweise entführt hatten. Bamboocha, Dr. Neue, Beule, Knorrli, Piano

Pfadi Düdingen 1. Stufe
Hochwald SO, Do., 16. Juli
Am Morgen wurden die Teilnehmer schon mit einem Geheimnis geweckt. Die sogenannten Bäuerinnen entpuppten sich als Schwerverbrecher. Sie erklärten, dass sie vorhaben, einen Diamanten aus dem Museum zu stehlen. Um dieses Verbrechen durchzuführen, mussten sich die Teilnehmer entsprechend ausbilden. Dafür bildeten wir 6 Gruppen. Jede Gruppe musste eine Tarnung, einen Schlachtruf und einen Gruppennamen finden. Danach schrieben wir selbst kreierte Postkarten an die Bekannten und Verwandten zu Hause. Nach den ersten anstrengenden Tagen waren wir alle sehr müde und brauchten dringend Schlaf. Deswegen machten wir nach dem Mittag eine kleine Siesta. So tankten wir wieder frische Energie auf. Am späteren Nachmittag spielten wir ein Volleyball-Fussballturnier. Anschliessend bereiteten sich die PfadfinderInnen auf die Abendshow vor: DAS SUPERTALENT. Dabei hatten die Teilnehmer endlich die Chance, ihr heimliches Talent zu beweisen. Zum Znacht gab es Aprikosen- und Zwetschgenkuchen mit Buchstaben (Giggeli)suppe. Alle waren wieder vollgepumpt mit Energie und wollten unbedingt die abendliche Show gewinnen. Vom Tanz von Nina und Monika über den Gesang von Julia und Jasmin über die Rugbyshow von Defendo und Dewey bis zur Turnshow von Tamara und Clémence – alles war dabei. Endlich war es so weit, die Finalisten waren bekannt: Racket, der Luftgitarrist, Nina die Tänzerin und Knut der Seifenblasenmeister. Alle musst

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