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Lagerpost: Casinospiele mit viel Betrug

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Lagerpost: Casinospiele mit viel Betrug
Jubla Alterswil
Riom, Do., 16. Juli
Mit den Worten «Tagwach» wurden wir aus unserem Schönheitsschlaf gerissen. Um 9 Uhr gab es das letzte Zmorge unserer 1. Küche, an dieser Stelle von der ganzen Schar ein grosses Merci an Tschenitel, Beischlaf u Ka. Wir durften noch eine Stunde ruhen, bis wir mit dem Morgenprogramm begannen. Die Vorbereitungen zum Geländegame waren ziemlich lustig und körperlich anspruchsvoll. Da ein Posten am Morgen daraus bestand, Besteck zu basteln, assen wir das Mittagessen aus unserem ganz eigenen Geschirr. Am Nachmittag starteten wir ein Schmuggelgame, es lief folgendermasse ab: Es hatte vier Gruppen, die an vier Orten im Dorf stationiert waren. Jedes Team musste zuerst eine Atombombe im gegnerischen Lager verstecken, dann begann das Spiel. Das 15er-Team war die Polizei und konnte uns immer nach Schmuggelware filzen (doch manche Schmuggler waren zu geschickt und konnte die Razzia umgehen oder es wurde nichts gefunden.) Am Schluss gab es im Brunnen eine spontane Abkühlung, bevor dann die Wasserschlacht folgte. Am Abend mussten wir uns stylen für das Casino. Man konnte verschiedene Spiele spielen und es waren zwei russische Mafiosi auf dem Platz. Mit einem Pferderennen wurde dann der Abend beendet. Zum Rennen traten an: Finmotor (albanische Stute), Majkluv von Guggisberg (Alterswiler Hengst) und die beiden geklonten Stuten «das letzte Einhorn» sowie Sepp das Aspirin. Um 0.30 Uhr war Nachtruhe und wir schlossen einen genialen Tag ab.
Jan und Simon

Fr., 17. Juli
Heute stand der traditionelle Kinderherrschaftstag auf dem Programm. Am Morgen wurden wir mit unschönen Pfannenklängen aus den süssen Träumlein gerissen. Nach dem Zmorge machten wir einen Postenlauf. Bei diesem Postenlauf ging es darum, dass wir die Leiter in kleinen Spielen besiegen. Wenn es klappte, erhielten wir einen Buchstaben. Mit den Buchstaben entstand dann das Lösungswort. (PS: Das Lösungswort war trocknen, aber psst, nicht weitersagen, hahaha) Am Mittag gab es feine Ravioli. Am Nachmittag wurde uns die Hiobsbotschaft mitgeteilt, dass Fabian Cancellara entführt wurde, darum mussten wir in einem Geländegame seine Entführer finden. Beim Spiel mussten wir verschiedene Läufer fangen, bei denen wir Fragen gestellt bekamen. Wenn wir sie richtig beantworteten, dann erhielten wir einen Tipp zum Aufenthaltsort von Fäbu Cancellara & Co. Gewonnen hat die Ämtligruppe zwei. Am Abend mussten wir unser schauspielerisches Können unter Beweis stellen. Die 2.-3. Klasse hatte das Thema Horror. Sie waren kreativ und brauchten eine Militärblache als Hund (wir dachten alle, es handle sich um einen Leichensack.) Die 4.-5. Kl. hatten das Thema Action. Jessy B. hat einen sehr lustigen Fehler gemacht; sie sagte unbewusstlos anstatt bewusstlos, es entstand ein Riesengelächter. 6.-7. Kl. mussten eine Lovestory präsentieren. Die 15er-Team-Leute haben ein Theater zum Thema «Spongebob Schwammkopf» vorgespielt. Danach ging ein kuuler Tag zu Ende.
Nina, Karin, Jessy B., Daniela

Sa., 18. Juli
Wir alle fanden uns eigentlich schon damit ab, dass wir um 9.00 Uhr geweckt werden; doch alles kam anders. Den Tag starteten wir um ca. 11.30 Uhr mit einem Zmizmo (Brunch), den die neue Küche (Kev, Kusi u Töli) souverän zubereitete. Nach dem Postbesuch haben wir den Nachmittag mit einem Geländespiel begonnen. Das Spiel ging so: Jeder Spieler erhielt eine Zahl auf den Rücken geklebt. Das Ziel war es, die Zahlen der gegnerischen Mannschaft zu erkennen. Es war sehr lustig und spannend, trotz manchen Manipulationsversuchen. Nach dem Programm forderte das 15er Team die Leiter nach ihrer knappen Niederlage zu einer Revanche auf. Die Zuschauer tobten, die Spieler waren nervös. Nach bereits drei Minuten führte das 15er-Team nach kläglichen Fehlern von Burri Stefan mit 2:0. Ein klassischer Fehlstart also für das favorisierte Leitungsteam. Zur Pause stand es immer noch 2:0, doch danach drehten die Leiter auf. Angeführt von der genialen Scharleitung gelang ihnen noch ein 5:2-Sieg. Das Abendprogramm begann mit einem «Activity». Nach ca. 30 Minuten Spielzeit gingen uns die Begriffe aus. (Liebe Leser, dreimal dürfen sie raten wer das Spiel verloren hat. GEEENAU, das 15er-Team.) Danach gab es noch eine super Disco. Um ca. 0.30 Uhr wurden wir dann in unsere schönen Bettleni geschickt.
Burri (Postbote) u Natascha (unschuldige Teilnehmerin)

So., 19. Juli
Der Tag begann sehr früh; mit einer Nachtaktion. Wir wurden in einer Tagesschau vom Pösteler und seinem Kollegen über die wichtigsten Ereignisse der Welt informiert. Das Ganze war sensationell gestaltet (was auch logisch ist, wenn unsere Leiter etwas organisieren). Danach durften wir freundlicherweise wieder ins Bett gehen. Am Morgen stand dann der «Irarrchitag», so liebevoll wird der Tag von einem 15er-Team-Mitglied (richtig liebe Leser, bereits die Stadt «Dentlingen» wurde vom 15er-Team in die Welt gesetzt) genannt, auf dem Programm. Eigentlich aber nennen wir ihn Hierarchietag. Es gab verschiedene «Tätigkeiten», die man ausüben konnte. Man musste Geld verdienen, indem man z. B. in einer Küche oder in einem Coiffeursalon arbeitete. Es war lustig und gemütlich. Das absolute Highlight war «Olio’s Adventure Park». Es war ein unvergesslicher und natürlich auch ein unvergleichlicher Park, in welchem sich die Kinder wie auch die Leiter prächtig amüsieren konnten. Nun sind wir alle sehr hungrig und warten auf das Znacht. Burri (Leiter) u Natascha (unschuldig)

Jubla St. Antoni
Fieschertal, Sa., 18. Juli
Wie jedes Mal mussten wir um 8 Uhr aufstehen. Schon am Morgen früh musste Damian einen kranken Superhelden spielen. Wir machten ein Spiel, es ging darum, Damian zu heilen oder zu töten. Man wanderte von Posten zu Posten und bekam rote oder blaue Hörnli, welche Damians Fieber senken oder erhöhen konnten. Schlisslich gab es zum Mittagessen Rahmschnitzel mit Nüdeli. Nach diesem feinen Mittagessen waren wir alle wieder fit, um unsere Superhelden und ihre Gegenstände einzusammeln. Dank den Hinweisen gelang es uns, Sailormoon zu befreien. Zum Abendessen hatten wir uns die leckeren belegten Brötchen richtig verdient. Im Abendprogramm mussten wir in den Basisgruppen für unser Paar Nina G. und Tim ein romantisches Menu herstellen. Zur Verfügung hatten wir verschiedene Früchte. Unsere Jury wanderte von Tisch zu Tisch und probierte jedes Essen. Im Anschluss bekamen auch wir einen feinen Nachtisch: Vanille- und Schokoladencreme. Unser Tag endete um 22.45 Uhr.
Säbi B., Mängi & Conny

So., 19. Juli
Kinderherrschaftstag: Unser 15er-Team, welches aus sieben Leuten besteht, stellte heute das Programm auf die Beine. Schon um 8.15 fing das Programm sportlich an. Übungen und Joggen waren angesagt. Nach einem ziemlich anstrengenden Anfang bekamen wir endlich das Frühstück. Schon kurz darauf fing das Morgenprogramm an. Natürlich war dieses auch sehr sportlich: Staffetten, Hindernislauf und viele Spiele haben wir hinter uns gebracht. Zum Mittag gab es ein Salatbuffet. Nicht gerade leicht ging es mit dem Nachmittagsprogramm weiter. Wir bekamen verschiedene Sterne, sobald wir einen Posten richtig gemeistert hatten. Mit solchen Sternen gelang es uns, Peach, welche von Browser gefangen wurde, zu befreien. Nun stand schon wieder Essen auf dem Programm: Es gab sehr feine Lasagne. Danach mussten wir uns alle

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