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Lagerpost: «Das Highlight am Essen waren die giftgrünen Spaghetti»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Lagerpost: «Das Highlight am Essen waren die giftgrünen Spaghetti»

Jubla Gurmels
Réclère, Di., 14. Juli
Am Sonntagabend spielten wir Theater. Dabei bekamen wir Besuch von drei Hollywoodstars: Sascha aus den USA, Nadine aus Frankreich und Reidhaar aus Italien, welche die Jury bildeten. Wir verbrachten einen theaterreichen Abend. Am Montagmorgen haben die 9.-Klässler einen Piratenmorgen vorbereitet. Wir machten eine Schatzsuche, bei der wir verschiedene Posten machen mussten, z. B. in Flossen eine Stafette machen oder einen Apfel mit Mehl essen (igit). Am Nachmittag wurde es super schmutzig und farbig. Schlussendlich machten wir alle eine Farb- und Schlammschlacht. Es war lustig, aber wir konnten danach nicht duschen, weil kein Wasser im Brunnen war (leider). Am Abend waren wir den ganzen Abend blind und mussten sechs verschiedene Posten machen wie z. B. einen Satz blind aufschreiben. Das endoplasmatische Retikulum ist müde. Nach diesen anstrengenden Tagen wurden wir dann mit einem Wellnessmorgen verwöhnt.
Laura, Alissia, Alina (4. Klasse)

Jubla Rechthalten
Zwischenflüh, Di., 14. Juli.
Heute Morgen wurden wir von der Gesangsstunde unserer Nachbarn geweckt. Nach dem genialen Frühstück von Küchenchef Marco ertönte unser super cooles Lagerlied «Dancing Queen». Wir wurden von einem Agenten beauftragt, sechs Bomben zu entschärfen. Dazu bildeten wir Gruppen und lösten verschiedene Posten. Zum Glück schafften wir es, bevor die Bomben explodierten, und retteten somit ganz Zwischenflüh (eigentlich waren es nur Ballone=p). Danach gab es ein feines Zmittag, nämlich Spaghetti. Nach der Siesta zogen wir uns die alten Badesachen an, denn es war der «Schweinetag» angesagt. Nach jedem Posten stanken wir immer mehr wie Schweine. An einem Posten mussten wir uns mit Kaffee, Honig und Zucker einschmieren; bei einem anderen mit Quark einen Parcours bestreiten. Dann gab es noch die «Schweinemänner und -frauen», welche uns ein Eier-Essig-Gemisch ins Haar schmierten. Obwohl wir von Kopf bis Fuss voller Dreck waren, gefiel es uns super gut.
Nach einer erfrischenden Dusche waren wir wieder voller Glanz. Am Abend schwangen wir die Hüften in der Jubladisco.
Mümü, Anja Spicher, Oli4, Chriga

Jubla Heitenried
Schindellegi, Di., 14. Juli
Die Reise der Kinder nach Schindellegi verlief problemlos – was man von der Reise der Leiter am Samstag zuvor nicht behaupten kann. Auf dem Weg zum Lagerplatz trafen wir auf Robin Hood und seine Gefährten, welchen wir beim Schiesstraining zuschauen konnten. Auf dem Lagerplatz angekommen, richteten wir unsere Zelte ein. Kurz darauf begann das erste Geländespiel. Wir mussten Äpfel und Bananen durch den Zoll schmuggeln. Die Gruppe Grün gewann trotz Hausverbot im Lotteriesaal. Kurz nach dem Spiel wurde die selbstgebaute Wasserrutsche eröffnet und reichlich getestet. Gestärkt vom feinen Znacht lauschten wir dem Boten von Robin Hood, der uns die Lagerregeln verkündete. Zwischendurch führten wir unsere Schindellegi-Werbespots auf. Mit vielen Erwartungen auf das bevorstehende Lager schlüpfen wir nun in unsere ausgerollten Schlafsäcke und schlafen ein.
Laura, Noelle, Larissa, Väna, Jsa
P. S. Die Küche grüsst Alois!

Jubla Schmitten
Piano di Peccia, Mo., 13. Juli (Fasnachten)
Heute, nachdem wir uns alle mit einer lustigen Verkleidung besammelt hatten, stiegen wir in einen Car, der uns innerhalb von sieben Stunden nach Piano di Peccia brachte. Von dort aus mussten wir nur noch etwa zehn Minuten laufen, bis wir den schönen Lagerplatz erreicht hatten. Nachdem wir die Zelte eingeteilt hatten, hatten wir kurz Zeit, um uns einzurichten. Beim ersten Znacht durften wir feine Älplermagaroni geniessen.
Lara, Aline, Nadine, Marina

Di., 14. Juli (1. Mai)
Nach dem Frühstück gründeten wir durch Postenarbeit eine Rockband. Danach gab es leckere Spaghetti! Am Nachmittag mussten wir uns in einer Olympiade gegen verschiedene Gruppen durchsetzen. Nach dem leckeren Znacht durften wir als Stars auf die Bühne gehen. Es war ein musikalischer 1. Mai, der mit einer Zähneputz-Party endete.
Jasmina, Lena, Mara, Svenja, Maya, Nadja, Laura

Jubla Düdingen Unterstufe
Grimentz, Di., 14. Juli.
Nach einer anstrengenden Wanderung sind wir am Dienstag endlich in der Badi in Zinal angekommen. Weil die Badi zu klein war, um alle Teilnehmer aufzunehmen, bildeten wir zwei Gruppen. Die eine durfte baden gehen, während die anderen im Dorf lädelen, etwas trinken oder eine Glace essen gehen durften. Nach einer Stunde wurde gewechselt. Als wir fertig gebadet und «gelädelt» hatten, fuhren wir erschöpft mit dem Bus nach Hause. Zum Znacht verwöhnte uns die Küche mit einem herrlichen Raclette. Danach gab es zum Dessert am Lagerfeuer feine Schoggibananen. Dann gings ab auf die gruselige Geisterbahn. Da die Geisterbahn ein bisschen länger dauerte, durften wir am Morgen ausschlafen.

Mi., 15. Juli.
Die Küche bereitete uns ein herrliches ZmiZmo, mit Rösti, Rührei, Milchreis und vielem mehr. Gestärkt von diesem festlichen Mahl, lernten wir in einem Postenlauf verschiedene Tanzarten – von Tango und Jazz bis zu Ballet – und «Färse-Spitz».
Anouck, Jönu, Iman, Valentina, Patrick, Steve (Bubi), Zoe, Adi, Jana, Gregi, Jano

Jubla Alterswil
Riom, Mo., 13. Juli. Bei der vierten Etappe der Tour de Suisse erwartete uns in Luzern das Eidgenössische Schwingfest. Nach dem Morgenessen mussten wir in einem Postenlauf verschiedene Schweizer «Traditionen» erlernen, wie z. B. Jodeln, Steinwurf, Hornussen, Liebesgedichte für Promis schreiben oder ein Alphorn basteln. Da leider über den Mittag der Hauptpreis, ein wunderhübscher «Muni», von Terroristen entführt wurde, starteten wir am Nachmittag mit einem Geländegame. Bei diesem Game mussten wir den «Muni» in Form von verschiedenen Aufgaben ausfindig machen. Nach einem üblichen genialen Abendessen schlossen wir den Abend mit einem Spielturnier ab. Wir spielten z. B. Völkerball oder das Geografiespiel. Natürlich kamen beim Geografiespiel lustige Lösungen bzw. neu erfundene Städte wie z.B. Dentlingen in die Runde (gau Näthi). Natürlich war das Kind, das die neue Stadt erfand, im ersten Moment recht verwirrt, doch zum Glück konnten wir es nach einer zünftigen Gehirnwäsche wieder heilen. Nun machen wir uns auf den Weg in unsere warmen Betten, damit wir für die morgige Wanderung gerüstet sind.
Raphinho, Juliainho, Salominho, Nataschinho, Burrinho
P.S. 23. bis 25. Juli Stone Hill in Alterswil.

Di., 14. Juli. Gestern waren wir auf der kleinen Wanderung mit anschliessendem Zelten. Es war sehr schönes Wetter. Am Morgen mussten wir um 8.30 Uhr aufstehen, alles bereit machen und dann wanderten wir los. Nach einer schönen Wanderung gelangten wir endlich ans Ziel und richteten alles ein. Das Essen war wieder einmal sensationell; wir haben gebrätelt. Leider wurde auf einmal der Himmel schwarz und es begann zu winden, so dass die Leiter den Ent

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