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Lagerpost: «Der Lagerplatz ist schön und bietet viel Platz für Aktivitäten»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 

Maisprach, Sonntag, 8. Juli: Endlich war es so weit, der erste Lagertag stand vor der Türe. Nachdem die Kinder das Gleis 9 ¾ am Bahnhof Kings Cross gefunden haben, stiegen sie in den Hogwarts-Express ein. Beim Lagerplatz angekommen, wurden die Kinder von den Leitern jubelnd empfangen, oder? Die Zelte waren so schnell aufgebaut, da könnte man meinen, die Kinder könnten bereits jetzt zaubern. Da fragen wir uns, ob Harry Potter und Co. den Unterricht in Hogwarts überhaupt noch nötig haben?! Nach einem wohltuenden Picknick starteten wir mit dem Trimagischen Turnier, bei dem sich die Schüler aus Hogwarts gegen die Konkurrenten aus Beauxbatons und Durmstrang durchsetzten. Zum Ende des ersten Lagertages standen dem Sprechenden Hut noch einige schwierige Entscheidungen bevor, doch schlussendlich wurden alle Kinder dem passenden Haus zugeteilt. Anschliessend begaben sich die Kinder zuerst in ihre jeweiligen Gemeinschaftsräume und danach in die Schlafsäle. Auf einen neuen magischen Tag ohne «Malöör».

 

Emilio

 

 

Corgémont, Sonntag, 8. Juli: Nach einer kühlen Nacht weckten uns die Kühe mit dem Gebimmel ihrer Glocken. So begann ein arbeitsreicher Tag. Als Erstes stellten wir das Sarasani fertig und verrichteten kleinere Arbeiten am Lagerplatz. Um uns unter den Gruppen zu messen, bestritten wir ein Cowboy-Turnier mit vielen kleinen Spielen. Anschliessend veranstalteten wir einen Sternen-OL, um den Wilden Westen besser kennenzulernen. Nach dem Abendessen versammelte sich die ganze Gruppe und führte zum ersten Mal das Lagerspiel «BANG!» durch. Erschöpft und zufrieden gingen wir später zu Bett.

 

Scio, Chip, Maeve, Swing, Papageno und Ianua

 

 

Montag, 9. Juli: Gestern nach dem Frühstück ging der Lageraufbau weiter. Endlich steht unser ganzes Lager! Am Nachmittag haben wir Pfaditechniken gelernt, um dann in der Prüfung ein cooles Abzeichen zu erhalten. Danach hatten wir Freizeit und konnten Spiele spielen. Als wir später die Packliste für die nächste Aktivität sahen, dachten wir schon, wir müssten auf die grosse Wanderung gehen, aber es stellte sich heraus, dass es ein Nachtgeländegame war. Wir mussten uns ein Lager für die Nacht aufbauen und haben dann in den Lagergruppen gekocht. Anschliessend konnten wir während dem Spiel Fahnen erobern, um Punkte zu sammeln! Am nächsten Morgen sind wir auf den Lagerplatz zurückgekehrt und haben dort gemütlich gemeinsam gebruncht!

 

Looping, Mogli, Djini, Zito, Wasabi, Nebulo

 

 

 

St-Imier, Montag, 9. Juli: Wir sind mit dem Zug und Bus zum Lagerhaus gereist. Anschliessend hat Minnie Maus uns das Disney-Schloss gezeigt. Somit konnten wir unsere Zimmer beziehen und einrichten. Damit die Disney-Familien einige Streitkräfte in ihren Reihen haben konnten, wies der Monopoly-Mann die Kinder in die Familien ein. Das tat er mit einem Hut. Mit einem OL haben wir die Umgebung erkundet. Zu Mittag gab es Buchstabensuppe mit Salat. Gestärkt vom Mittagessen haben wir unser Schloss dekoriert. Die Disney-Figuren haben ihre Lieblingsspiele vorgestellt, und wir konnten uns bei diesen Disziplinen messen. Erschöpft von dem Spielturnier gab es feine «Älplermagrone».

 

Lemon, Alicia, Valérie, Michael, Nepomuk, Volt

 

 

Madulain, Montag, 9. Juli: Nachdem wir heute Morgen freundlich von den Leitern aus den süssen Träumen geholt wurden, genossen wir ein leckeres Frühstück. Gestärkt gingen wir auf die Suche nach dem Gefangenen von Askaban. Die Reise führte uns über St. Moritz durch eine zauberhafte Waldlandschaft nach Pontresina. Den Gefangenen von Askaban konnten wir auf dem Weg leider nicht finden. Erschöpft trudelten wir in der Badi ein, wo uns die Küchen-Crew erwartete. Sie zauberte uns leckeres Cevapcici. Den Nachmittag verbrachten wir mit Magie und Zauber im Wasser. Das Sprungbrett wie auch die Rutschbahn stiess bei unseren jungen Zauberern auf viel Anklang. Frisch und gut gebräunt sausten wir mit dem Hogwarts-Express zurück nach Hogwarts. Während der Fahrt flog der Goldene Schatz aus dem Zugfenster und wurde nicht mehr gesehen. Als die junge Zauberbande im Speisesaal von Hogwarts zum Abendmahl versammelt war, erschien plötzlich Sirius Black, der Gefangene von Askaban, und es stellte sich heraus, dass er eigentlich kein Verbrecher ist und zu Unrecht verurteilt wurde. Nach dem vorzüglichen Abendschmaus und getaner Arbeit ging es mit einem Wellness-Programm weiter. Erschöpft von der Sucherei fielen die jungen Zauberer in einen tiefen Schlaf.

 

Ravenclaw

 

 

Saanen, Montag, 9. Juli: Am Morgen mussten wir Waffen bauen (Steinschleuder, Pfeil und Bogen), um uns das Essen zu «erjagen», da eine böse Gruppe es geklaut hatte. Unter anderem lernten wir, wie man ein Feuer macht und Erste Hilfe leistet. Nach den Posten wurden wir zum Mittag mit Spare Rips belohnt. Gegen Nachmittag waren Wasserspiele angesagt, da das Wetter super war. Es gab Spiele wie Brennball mit rutschigen Plachen und aufblasbaren Mini-Pools. Aber auch schlammige Spiele wie «Sockitis» in einem Schlammbad. Es war ein spassiger Tag für die Jubla Gurmels. Am Abend wurde unser Mut getestet im klassischen «Tut er’s oder tut er’s nicht». Dann gab es noch Wassermelone.

 

Valentina, Tina, Shannon, 7. Klasse

 

 

Michelle, 8. Klasse

 

 

Ederswiler, Montag, 9. Juli: Wir haben gestern Abend herausgefunden, dass Harry Elfer doch nicht schuldig war. Heute Morgen wurden wir mit der Information überrascht, dass die Laborresultate vom Safe endlich fertiggestellt wurden. Durch ein Unwetter konnten die Laboranten aber die Resultate nicht zu uns schicken. Daher mussten wir zum Labor wandern, wo wir nach ca. zwei Stunden ankamen. Dort fanden wir einen Brief mit der Aufschrift «Top Secret». Da wir die Laborresultate nicht verfälschen wollten, liefen wir mit dem ungeöffneten Brief zurück zum Lagerhaus. Wie die Laborresultate ausfallen werden, erfahren wir heute Abend.

 

Pritt, Merida, Laska, Tschappo, Benjamin, Lovis

 

 

 

Erlinsbach, Montag, 9. Juli: Heute sind wir in Erlinsbach angekommen. Zuerst haben wir das Sarasani aufgebaut. Danach haben wir uns hinter das Volleyballfeld gewagt. Zum Schluss haben wir dann noch unsere Zelte aufgebaut. Dann haben wir ein Spiel gespielt und haben uns das Haus, das für die Wölfe nächste Woche ist, angeschaut. Im Keller war es ein bisschen dunkel, aber angenehm kühl. Der Lagerplatz ist aber schön und bietet viel Platz für Aktivitäten. Zum Abendessen gab es Ghackets mit Hörnchen und Apfelmus. Wir haben viel Spass miteinander und verstehen uns gut. Im diesjährigen Lager haben wir unteranderem das Thema «Aliens». Sie sind ins Pfadiheim eingedrungen und haben etwas Passendes gesucht. Schnell sind sie auf einen Geigerzähler gestossen, der ein voll nerviges Geräusch macht.

 

Abeille

 

 

Schwarzenburg, Montag, 9. Juli: Nach dem Morgenessen wurden wir von den Gimpeli-Schlümpfen über das heutige Wetter informiert. Sie berichteten uns, dass es in der Nacht ein Unwetter gab. So wurden alle Zutaten für das Mittagessen überall verstreut. Diese mussten wir dann in einem Geländespiel wieder einsammeln. Als wir uns alle Zutaten erkämpft hatten, kochten wir unser Essen: Hörndli, Gehacktes und Apfelmus über dem Feuer. Am Nachmittag haben wir gelernt verschiedene Zelte aufzubauen. Wir haben eine Sauna, einen Berliner, ein Firstzelt und eine Hängematte gebaut. Dann wurden wir von unserem Küchenteam mit Crèmeschnitten überrascht. Danach badeten wir in unserem Pool und nutzten unsere selbst gebaute Sauna.

 

die Traumischlümpfe

 

 

La Fouly, Montag, 9. Juli: Als wir am Morgen auf dem Schulhausplatz ankamen, betrachteten uns komische Gestalten und liefen um uns herum. Sie hatten Pistolen, Messer und andere Waffen dabei. Die Lagerleitung verkündete uns, dass wir in eine mysteriöse Gegend fahren würden. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um das schöne Wallis handelte, wo wir ohne Zwischenfälle gut ankamen. Am Nachmittag wurde uns ein kurzer Film gezeigt. Eine schattenhafte Person erklärte uns, er wolle die «Mond an Lisa» stehlen. Es sei das teuerste und wertvollste Gemälde der Welt, und wir sollten ihm dabei helfen. Dann spielten wir ein Mafia-Gladiatoren-Spiel. Da mussten wir uns bei den verschiedenen Mafiabossen (ein Amerikaner, ein Italiener, ein Chinese, ein Mexikaner und ein Russe) beweisen und ihnen zeigen, was wir draufhaben, damit sie uns in ihre Mafia aufnahmen. Beim Abendessen fiel einem Jungen ein Teller zu Boden und ging kaputt. Sofort kamen mehrere maskierte Personen angerannt, nahmen zwei Teilnehmer mit und verhörten Sie im Verhörraum. Nun sind wir gespannt auf das Abendprogramm.

 

Jänu. Rönu, Lenä, Säfä, Läürä

 

 

Lajoux, Montag, 9. Juli: Um 8 Uhr trafen wir uns auf dem Gemeindeplatz in St. Ursen. Nach einer schönen Verabschiedung traten wir die Reise ins Jahr 1910 an. Wie jedes Jahr wurde die Anreise unnötig verlängert («Zugfahre cha nid jeda»). Nach einer zweistündigen Wanderung kamen wir schlussendlich auf dem Lagerplatz an. Dort erwarteten uns neben den Leitern auch jede Menge Kuhfladen. Nach einer grossen Portion Riz Casimir und einem lehrreichen Abendprogramm gingen wir alle schlafen.

 

Melanie, Matteo, Nina, Gaël

 

 

 

Goldau, Montag, 9. Juli: Während einer schwitzigen und steilauf gehenden Wanderung durften wir immer nur das eine Lied hören… Trotz diesen Bedingungen erreichten wir den hügeligen, mit Bäumen geschmückten Zeltplatz. Nach den alljährlichen Schwierigkeiten mit den Zelten steckten schon bald alle Heringe im Boden. Die Stunden vergingen, und der Platz wurde mit Bauten besetzt. Begleitend zu unserer Motivation der eine Song, den unsere Ohren mittlerweile schon gut kannten. Am Abend versuchten wir die Lagerregeln auf Polaroid festzuhalten. Am nächsten Morgen wurden wir mit indischer Musik überraschend geweckt.

 

Jan G., Nils, Luc, Cynthia, Giulia, Sanja und Lina

 

 

 

Segnas, Montag, 9. Juli: Am Morgen ging es los! Um 8.30 Uhr versammelten wir uns, und die Koffer wurden verladen. Eine vierstündige Busfahrt ins im Graubünden gelegene Segnas stand auf dem Programm. Nach zwei Stunden haben wir eine Pause gemacht und per Zufall die Jubla Schmitten getroffen. Nach der Ankunft im Lagerhaus richteten wir uns gemütlich ein. Am Nachmittag gab es ein Geländespiel, bei dem Fahnen erobert werden mussten, jedoch konnten Polizisten uns aufhalten. Zum Abendessen gab es leckere Hotdogs mit Nudelsalat. Das Abendprogramm bestand wie jedes Jahr daraus, den Lagersong auszuwählen. Danach gab es eine supercoole Disco. Der Tag war sehr schön, und wir haben ihn sehr genossen.

 

Armando, Milli, Sina, Marco, Livia G.

 

 

 

Radelfingen, Montag, 9. Juli: Früh am Morgen standen wir auf, kräfteten uns mit einem leckeren Frühstück und liefen zum Chutzeturm. Beim Chutzeturm haben wir die 25 Teilnehmer auf 30 Meter abgeseilt. Dafür brauchte es viel Mut, Vertrauen und Kraft von den Teilnehmern, die das mit Bravour gemeistert haben. Anschliessend gab es das wohlverdiente Abendessen, und wir liessen den Abend mit Lagerfeuerstimmung ausklingen. Edelweisse Grüsse aus Detligen.

 

Alexandra

 

 

 

Höfen bei Thun, Montag, 9. Juli, und Dienstag, 10. Juli: Am Montagmorgen haben wir uns mit viel Motivation auf den Weg in Richtung Höfen bei Thun gemacht. Wir hatten Glück mit dem schönen Wetter und kamen beim Velofahren ziemlich ins Schwitzen. Einmal auf dem Lagerplatz angekommen, konnten wir endlich das beeindruckende Baumhaus bestaunen. Unser Zuhause für die nächsten zwei Wochen besteht aus 2 Plattformen in bis zu 6,5 Metern Höhe. Den Dienstagmorgen haben wir damit verbracht, unseren Lagerplatz mit einem WC, einer Müllstation, einem Abwaschecken und vielem mehr auszustatten. Nach einem köstlichen Mittagessen starteten wir voller Energie und Elan in den Nachmittag.

 

Chui, Stitch, Delgado, Dexter

 

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