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Lagerpost: «Der Spass war immens»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Erst gegen 9 Uhr morgens mussten wir am Samstag aufstehen. Die Sonne schien bereits, und alle erwarteten einen wunderschönen Tag. Die Jüngeren machten im Wald einen Postenlauf. Es gab einen Schnitzposten, wo die Kinder ihre Schnitztechnik verbessern konnten. Auch Singen, Bändeli knüpfen, Gesichtsbemalungen machen und Rasseln basteln gehörte zu diesem Postenlauf. Zum Schluss präsentierte jeder seine Arbeiten vor den anderen. Währenddessen lernten die älteren Teilnehmer, wie man Zelte aufstellt. Damit die Sicherheit gewährleistet werden konnte, mussten sie Schutzkleidung tragen. Diese bestand aus Unterhosen, welche die Beine schützen sollten. Die Hosen trugen sie an den Armen und die Socken an den Händen, um jeglicher Blasenbildung vorzubeugen. Zum Mittagessen gab es ein leckeres, jedoch leicht auf der Zunge kitzelndes Curry. Am Nachmittag haben dann alle Teilnehmer zusammen ein fätziges Schwesternspielturnier veranstaltet, bei welchem die Leiter auch mitmachten. Die Vielfalt war gross und der Spass immens. Zum Abendbrot gab es fabulöse Burger. Als hätte das nicht schon unseren Vorstellungsrahmen gesprengt, gab es noch köstlichen Nudelsalat. Beim Essen flogen die Good Vibrations nur so durch die Luft! Nach dem Essen gingen wir die nächste Aufgabe an. Die Indianerpopulation nimmt seit geraumer Zeit ab, und diesem Trend galt es, entgegenzuwirken. Um dieses Ziel zu verwirklichen, veranstalteten wir einen Pärliabend mit einer anschliessenden Disco.

Am Sonntag mussten die Campteilnehmer ihr Hab und Gut zusammenpacken, um sich auf die Abreise vorzubereiten. Als plötzlich die Tochter des Indianerhäuptlings entführt wurde, mussten die jüngeren Teilnehmer sie aus den Fängen der Cowboys befreien. Abseits des Geschehens vergnügten sich die älteren Teilnehmer an einer Farbschlacht. Vom Mittagessen gestärkt galt es nun, den Lagerplatz aufzuräumen. Schneller als gedacht war das Auffahrtscamp schon wieder zu Ende. Mit der Lokomotive ging es zurück nach Hause ins friedvolle Freiburg, wo die Eltern schon sehnsüchtig auf ihre Kinder warteten.

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