Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Lagerpost: «Die Kinder wurden mit lautem Geschrei für das Nachtgeländespiel geweckt»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Aus allen Ecken der Schweiz schicken Deutschfreiburger Jubla- und Pfadigruppen sowie Teilnehmende anderer Sommerlager unterhaltsame Lagergrüsse. Heute etwa mit der Jubla Bösingen, die mit einem Brunch für das Nachtgeländespiel entschädigt wurde.

Jubla Rechthalten

Einsiedeln, Sonntag, 17. Juli: Wir wurden heute Morgen sanft von unseren Leiterinnen geweckt. Gestärkt vom Frühstück versuchten wir anhand verschiedener Posten, Informationen über die verschiedenen Filme von Harry Potter herauszufinden. Zu Mittag überraschten uns unsere Köche mit einem leckeren Braten und Spätzli. Da es am Nachmittag besonders heiss war, erfrischten wir uns mit Wasserposten. Einer davon war beispielsweise, Gegenstände im Pool zu fischen, eine Flachwitzchallenge und Wasserballwerfen.

Leider mussten wir uns von Livio und Maria verabschieden. Das leckere Abendessen hat uns nach dem schweren Abschied gestärkt. Da unsere Direktorin von Hogwarts, Mrs. Umbridge, eine sehr strenge und arrogante Leiterin ist, war unser Ziel des heutigen Abends, sie zu stürzen. Dies gelang uns durch ein altbekanntes 15,14. Die am Nachmittag erkämpften Meter standen uns am Abend beim Spiel zur Verfügung. Jedoch waren diese nicht hilfreich, sondern eine Last, da wir auch bei 2 Sekunden unsere Meter ablaufen mussten. Abends für das Bettmümpfeli bekamen wir noch Besuch von einer anderen Jubla. Alles in allem war es ein sehr erfolgreicher Tag.

Schibu, Guccigönsu, Bubbles, Pelleta 3.0, Lüüüsi, Fränzi, Nils, Dobby, Maulende Myrte

Jubla Bösingen

Welschenrohr, Sonntag, 17. Juli: Gestern Abend hatten wir den sogenannten «Dave Block». Dabei wurde den Teilnehmern eine Geschichte erzählt, währenddem sie sich gemütlich um das Lagerfeuer legten. Nach dieser Geschichte haben wir alle zusammen gesungen und haben 1-Wort-Geschichten gemacht. 

Die Teilnehmer haben zum Bettmümpfeli Kuchen gegessen. Die Kids haben sich in ihren Zelten eingerichtet. Jedoch konnten sie nicht lange liegen bleiben, da das Nachtgeländespiel stattfand! Die Kinder wurden mit lautem Geschrei der Leiter geweckt. Mit richtigem Beantworten der Fragen konnten die Teilnehmer Knicklichter gewinnen. Mit diesen Lichtern konnten wir einen Infinity-Stone wiederherstellen!

Nach langem Ausschlafen gab es einen supertollen megaleckeren geschmäckerfüllenden geschmacksintensiven Brunch. Um sich auf den Kampf gegen Thanos vorzubereiten (welcher sehr nahe ist), konnten die Teilnehmer am Nachmittag kämpfen und raufen. Es gab Posten wie Seilziehen, Sockitis, Hahnenkampf usw. Die Küche bekochte uns zum Znacht mit megafeinen Burgern. Liebe Grüsse

Jöggu Töggu, Lele Päscu, Yänggu, Böx, Emy, Leo, Emilia, Rosi, Captain America, Yung Hurn, Toe-Bee, A-Line

Jungschar Sense

St. Stephan, Sonntag, 17. Juli: Die Zeitreise zu Mose und dem Volk Israel hat erfolgreich funktioniert. Das Hauptquartier wurde müde und verschwitzt, aber glücklich bezogen, und es gab eine erste Begegnung mit dem Pharao. Dieser hat die Fähigkeiten der Lagerteilnehmer sofort erkannt und darum gebeten, das Gebäude sicherer zu machen. So haben wir Alarmsysteme, Bewegungsmelder und Waffenschränke gebaut. Der ägyptische Herrscher ist glücklicherweise dem verschwundenen Erfinder begegnet und hat uns von ihm eine Nachricht mitgegeben. Weil der Pharao mit unserer Arbeit zufrieden war, hat er uns erlaubt, weiterzuziehen. Wir konnten mithilfe des Codes von Coras Vater die Zeitreise erneut starten und sind gespannt, wohin sie uns morgen führt.

Simeon und Antoinette

Grüsse aus St. Stephan von der Jungschar Sense.
zvg

Jubla Alterswil

Zweisimmen, Sonntag, 17. Juli: Heute mussten wir eine Notlandung auf «Trion C48» durchführen, welcher von einem bösen Herrscher regiert wurde. Um Treibstoff kaufen zu können, mussten wir an verschieden Posten Arbeit verrichten. Dafür durften wir aber auch mit dem verdienten Geld an anderen Posten uns verwöhnen lassen. Später am Nachmittag machten wir ein Geländespiel, in dem wir Wasser mit zwei verschiedenen Farben sammeln und diese richtig mischen mussten. Nach dem Znacht gab es dann noch einen Casinoabend, in dem wir Geld verlieren und gewinnen konnten. Es war cool.

Lucy, Mael, Rahel, Livio, Ben, Yara, Luca, Amélie

Die Jubla Alterswil in Zweisimmen.
zvg

Jubla Düdingen

Büsserach, Sonntag, 17. Juli: Gestern Nachmittag gab es das erste Programm mit der Unterstufe. Es handelte sich hierbei um ein Adiletten-Sportturnier, welches Jesuslatschen hiess. Die ganze Schar rannte also mit Latschen auf dem Lagerplatz herum. Für die Leser und Leserinnen unter euch, die Instagram haben: Schaut doch mal bei unserem Account @jubladuedingen vorbei, da gibts noch viel mehr Fotos. Nach einem feinen Chili con Carne ging es mit getrennten Abendprogrammen weiter. Die Neuankömmlinge haben in Form von kleinen Theatern einander die Lagerregeln vorgestellt, währenddessen sich die anderen Teilnehmer mit Massagen, Fussbädern, Frisuren und noch mehr verwöhnen lassen konnten. Heute Morgen hatte die Unterstufe das traditionelle Pflanzen-Geländespiel, welches in der Jubla Düdingen nicht fehlen darf. Die Oberstufe konnte währenddessen bei der Aliensuche in Gruppen ein Alien finden.

Matteo A., Emyle R., Sophie R., Anja W., Malin W., Amélie M., Alicia Z., Maxime M., Simone R., Laura J., Lyna G., Benjamin W., Cynthia M. & Norah H.

Die Jubla Düdingen trainiert in Büsserach ihre Treffsicherheit.
zvg

Jubla Heitenried

Schüpfheim, Sonntag, 17. Juli: Heute Morgen wurden wir leider viel zu früh geweckt und haben erfahren, dass wir im Jahr 2001 beim Lager «Uurchig ù lüpfig» gelandet sind. Nach dem Frühstück starteten wir mit einem Geländespiel, bei dem wir die Zutaten für unser Mittagessen kaufen konnten. Die Zutaten mussten anschliessend genutzt werden, um unser gemeinsames Essen zu kochen. Die Menüs waren grösstenteils lecker.

Nachmittags folgte ein weiteres Geländespiel. Das Ziel des zweiten Spiels war es, am meisten Land zu kaufen und so der grösste Kanton von allen zu werden. Am Ende durften wir die Leitenden mit Wasserballons bewerfen und gewannen so die Schlacht gegen Manipulator.

Das Abendprogramm war ein allseits bekannter Klassiker. Das Traumpaar konnte die TN und Leitenden am Schluss vom Spiel «Herzblatt» überzeugen und somit eine grosse Hochzeit feiern, mit anschliessendem Ball.

Römeli, Mälu, Säm, Pfarrer C

Jungschar Sense

St. Stephan, Samstag, 16. Juli: Alles begann mit einem ganz gewöhnlichen Jungschar-Nachmittag. Als die Kinder sich verabschieden wollten, wurden sie Zeugen einer Entführung. Ein älterer Herr wurde vor ihren Augen von vier maskierten Gestalten entführt. Kurz darauf kam ein verzweifeltes Mädchen vorbei. Sie sei auf der Suche nach ihrem Vater, dem Erfinder einer Zeitmaschine. Sofort war allen klar, dass sie Cora helfen wollten. Gemeinsam fanden sie heraus, dass die Entführer in die Vergangenheit reisen wollen, um den Lauf biblischer Geschichten zu verändern. Zum Glück hatte Cora die Zeitmaschine in Form einer Eule bei sich. Die Eule wurde nun der Jungschar und den Ameisli der FEG Düdingen-Freiburg anvertraut, und damit konnten die Lagerteilnehmer über Nacht zu Mose reisen. Ein Hinweis deutet darauf hin, dass der Erfinder sich in der Region St. Stephan beim Volk Israel, zu jener Zeit in Sklavenschaft unter dem Pharao, aufhält.

Antoinette und Alena Perren

Grüsse von der Jungschar Sense aus St. Stephan.
zvg

Jubla St. Ursen

Höfen, Samstag, 16. Juli: Samstagmorgen wurden wir um acht Uhr geweckt. Um 8.30 Uhr haben wir Frühstück gegessen. Nach den Ämtlis wurde der Zusammenruf-Song abgespielt, und wir haben uns alle im Esszelt versammelt, um ein spannendes Leiterlispiel zu spielen. Danach gab es drei verschiedene Varianten des allbekannten Risottos zum Zmittag. Am Nachmittag haben wir ein Geländespiel gespielt, bei dem man den Namen eines Märchens herausfinden musste, indem man alle einzelnen Buchstaben kaufte und zusammensetzte. Zum Znacht gab es feines Bami-Goreng. Zum Abendprogramm gab es die legendären Jubla-Mutproben, bei denen jeder seinen Mut unter Beweis stellen musste. Fazit von Nico: «Kommt alle in die Jubla St. Ursen, wir sind sehr sympathisch und mutig.»

Lenggi, Nico, Malia, Ariana, Timea, Beren, Berfin

Die Jubla St. Ursen geniesst ihr Lager in Höfen.
zvg

Jubla Ratatouille

Grüningen, Samstag, 16. Juli: Als Allerletztes haben wir uns in unsere Schlafsäcke gekuschelt. Kurz davor hatten wir unsere Zähne geputzt, denn es gab Selbstgekochtes vom Buffet zum Abendessen, dieses haben wir in Gruppen über dem Feuer vorbereitet. Am Ende haben wir all unsere Gerichte geteilt, jeder konnte von allem probieren. Im Angebot waren Spätzli, Nudeln, Risotto, Knoblauchbrot, Lauch-Feta-Pizzataschen, Rösti, Saucen, gegrillte Auberginen, sogar eingelegte Birnen mit Zimt und noch vieles mehr. Die Zutaten konnten wir in einem Spiel gewinnen. Das Kochen wurde ein grosses Improvisieren. Zum Glück konnten wir das Ganze entspannt angehen, denn zuvor konnten wir ein Wellness-Programm geniessen. Selbst gemachte Avocado-Honig-Yoghurt-Maske, Öl-Zucker-Peeling für die Hände und erfrischendes Eiswasser sorgten für das perfekte Entspannungserlebnis. Die Bäuche waren dabei gut gefüllt.

Zum Mittagessen gab es nämlich leckere Spaghetti mit einer Auswahl an diversen Saucen. Alle schlugen kräftig zu. Nicht nur weil das Essen so lecker war, sondern weil wir auch alle sehr hungrig waren durch das energievolle Morgenprogramm. «Takeshi’s Castle» hiess es, und wie bei dieser berühmten Fernsehshow ging es, darum das besagte Castle als Erster zu erreichen. Die Vorauswahl für das Endspiel wurde durch einen Postenlauf absolviert. Die Posten waren sehr lustig. Wir mussten zum Beispiel Gummibärchen mit dem Mund und verschlossenen Augen aus dem Mehl befreien, so schnell wie möglich zwei Stückchen Brot essen oder uns unter Zeitdruck so viele Wäscheklammern ins Gesicht klipsen wie möglich. Das Ganze wurde beendet durch ein Finale der zehn Besten. Die Power bekamen wir durch ein leckeres Frühstück und genügend Schlaf zuvor.

Jubla Ratatouille 

Jubla Schmitten

Muri, Samstag, 16. Juli, und Sonntag, 17. Juli: Heute ging die Jubla Schmitten auf ihre altbekannten Überlebungstage. Vier Gruppen sind auf verschiedene Wanderungen aufgebrochen, um die Kräfte unseres selbst gemachten Zaubertranks zu testen. Wir liefen und liefen und liefen… Nach vielen anstrengenden Kilometern haben wir einen Ess- und Schlafplatz gefunden, wo wir unser Lager aufgeschlagen haben. Danach gingen wir Essen sammeln für unser Znacht. Wir haben sehr viel gesammelt und konnten ein Festmahl geniessen. Das Essen wurde auf dem Feuer zubereitet, so wie das echte Gallier gemacht haben. Den Abend haben wir am Lagerfeuer ausklingen lassen. Nach einem langen Tag ging es dann müde ins Bett (aka Mätteli und Schlafsack). Am nächsten Tag gab es ein leckeres Zmorge, um uns stark zu machen und wieder auf den Lagerplatz zurückzulaufen. Nach diesen zwei Wandertagen hat die Küche für uns ein leckeres Znacht zubereitet. Bevor wir früh schlafen gingen, haben wir den anderen Gruppen an einem Lagerfeuer von unseren Erlebnissen erzählt.

Ämtligruppe Horn: Mathis, Aileen, Anina, Janaina, Jonas L., Lana, Tobias, Celina, Vianne

Jubla Alterswil

Zweisimmen, Samstag, 16. Juli: Am Morgen umkreisten wir einen besonderen Planeten. Einen Planeten, auf welchem alles verkehrt ist.

Um nicht bei der einheimischen Bevölkerung aufzufallen, machten wir einen Postenlauf. Dort durften wir uns als das andere Geschlecht verkleiden und noch vieles mehr.

Zum Zmittag gab es Pouletflügeli. Am Nachmittag gab es ein super Geländespiel. Wir mussten viele Tipps sammeln um eine versteckte Person zu finden. Nach dem Znacht durften wir einen freien Abend geniessen. Man konnte Film schauen oder sich draussen austoben.

Jasmin, Lia, Dario, Benjamin, Luc, Selina, Amélie

Die Jubla Alterswil in Zweisimmen.
zvg

Jubla Giffers-Tentlingen

Laupersdorf, Freitag, 15. Juli: Die Teilnehmer erwachten am Morgen in der Wüste, wobei Felix nach einer Oase suchte. Die Teilnehmer haben mithilfe von Felix die Badioase gefunden. Yeahhh, endlich Badetag!
Mit viel Freude und heissen Köpfen haben sich alle eine Abkühlung verdient bei diesem Bombenwetter.
Am Abend traf Felix auf einige Freunde, welche ihn baten, einen Nomadentanz einzustudieren. Mit viel Engagemant und einem schnellen Tanzbein haben alle Teilnehmer supergigageile Tänze um das Lagerfeuer durchgeführt.
Zum Abschluss gab es eine Zahnpastaparty organisiert von Team Sabotage.

Team Sabotage & Äla

Jubla Ratatouille

Grüningen, Freitag, 15. Juli: Getrennt sind wir aufgewacht und haben uns bereit gemacht. Auf Brändliberg waren die 15er aufgebracht, denn die Suppe hat sie nicht satt gemacht. Zur gleichen Zeit wurden die Jüngeren aufgeweckt und aus ihren Träumen geschreckt. Nach dem Essen ging es los, der Weg vor uns war noch. Schon bald im Doerd und voller Trost merkten die Grossen: «Man braucht ein Floss.» Der Kiosk in der Badi wurde geplündert, das Essen dort war entzückend. Alle zu Haus müde und Stolz, haben wir sofort geschlafen wie mürbes Holz.

Elia, Lukian, Isabelle, Killian, Liya, Yan, Aaron, Elsa, Mila, Hélène, Sarah, Livia, Lucien, Liam

Jubla Wünnewil-Flamatt

Blenio, Donnerstag, 14. Juli: Heute starteten wir mit dem Schmuggelspiel in den Tag. Um Optimus Prime zu reparieren, waren uns alle Mittel recht. Der Zoll war etwas unaufmerksam, so konnten wir unsere Kontakte zum Schwarzmarkt nutzen. Zum Mittag gab es einen vanigemachten Knöpfliauflauf. Am Nachmittag war dann 007 das Thema. Wir lernten von James Bond verschiedene Kampfstile. Es war jedoch nicht ganz ungefährlich, insbesondere für einige Leiter. Das legendäre Fotzelschnittenwettessen kam daher gerade richtig zur Stärkung. Wir freuen uns jetzt darauf, mit James Bond die Casinowelt zu entdecken.

Joy, Anouk, Elin, Joslyne, Lenox, Nando, Lea, Andrin

Die Jubla WüFla in Blenio.
zvg

Jubla Giffers-Tentlingen

Laupersdorf, Mittwoch, 13. Juli: Guten Morgen Sonnenschein! Wanderung!! Safari! Spass! Die Schar wurde auf zwei Gruppen aufgeteilt. Die Sportlichen gingen auf den Röti. Mhh fein, Glace mit Aussicht! War ok cool. Hulk, Moin. Die anderen Sportsmänner und -frauen aus der Unterstufe liefen durch den Wald. Oh je. Jetzt alle müde. Wellness war schön. Jetzt schlafen.

3. Kurs

Jubla Wünnewil-Flamatt

Blenio, Mittwoch, 13. Juli: Mit einem selbst gedrehten Trailer von den Tagesverantwortlichen sind wir in den Madagaskartag gestartet. Um in der Natur zu überleben, haben wir einen Postenlauf zu Pioniertechniken gemacht. Dabei haben wir gelernt, wie man Knoten knüpft, Zelte baut und Erste Hilfe leistet. Nach einem feinen Spaghettiplausch haben wir mit dem Nachmittagsprogramm begonnen. Im alljährlichen Popcorngame haben wir um die heutige Oscarvergabe gespielt. Im Lagerkiosk konnten wir zum Abschluss des Nachmittags leckere Süssigkeiten kaufen. Nun haben wir uns mit Fajitas gestärkt und sind bereit für die Mini-Playbackshow heute Abend.

Juno, Enea, Lionel, Flavio, Florian, Sabrina, Morris, Fabian

Die Jubla WüFla in Blenio.
zvg

Jubla St. Ursen

Höfen, Dienstag, 12. Juli: Das Frühstück am Dienstag war sehr cool. Der Dorfälteste Mänüsla erzählte uns die Seislersage «Der couragierte Seisler», um unser Morgenprogramm gut zu beginnen. Im ersten Geländespiel des Jahres traten sechs motivierte Gruppen gegeneinander an, um so viele Dias zu verdienen wie möglich, um anschliessend Gegenstände der Sage sammeln zu können. Dazu konnten die Teilnehmer bei Minispielen wie Lazer-Völkerball oder «Capture The Flag» ihre Gegenstände einsetzen, um den gewetteten Einsatz zu verdoppeln. Nach diesem Geländespiel erzählten uns Andi und Mänüsla die Sage «Wie Fryburg enstanne isch».

Nach dem leckeren Süss-sauer-Gericht am Mittag konnten die Jublanerinnen und Jublaner ihren Ämtlis nachgehen und anschliessend ein bisschen Freizeit geniessen. Als Nachmittagsprogramm peppten wir unseren Lagerplatz mit einer Chiller-Ecke, Fussballfeld, Volleyballfeld, Briefkästen und einem Wegweiser auf. Zum Abschluss des heissen Nachmittags gab es noch eine erfrischende Wasserschlacht. Danach gab es zum Znacht ausgezeichnete Fajitas.

Das Abendprogramm begann mit der Sage «Die schwarzi Chue» an, die uns der sehr konzentriert Manvred mit V erzählte. Anschliessend war die Aufgabe der Teilnehmer, die Sage zu modernisieren und es dann allen in einem Theater vorzustellen. Die Auftritte waren von Lachanfällen geprägt, und so konnten wir lachend den Abend zu Ende bringen.

Rico S., Niklas B., Alexandra V., Shania C., Vivien S., Mika K.

Jubla Wünnewil-Flamatt

Blenio, Dienstag, 12. Juli: Wir sind heute Morgen um 8.00 Uhr in Hogwarts aufgewacht. Nach einem feinen Zmorge wurden wir in die vier Häuser eingeteilt: Griffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin. Am Morgen haben wir verschiedene kreative Aktivitäten unternommen. Es wurden Zauberhüte, Zauberstäbe und Fahnen der jeweiligen Häuser gebastelt. Am Nachmittag waren wir sportlich unterwegs. Auf dem Programm stand Quidditch, Boomball und Zauberstab-Unihockey. Zum Znacht gab es leckere selbst gebrätelte Wurst am Feuer bei einer gemütlichen Lagerfeuerstimmung. Im Grossen und Ganzen ist das Lager ein voller Erfolg, alle haben ein breites Grinsen im Gesicht.

Emelie, Noa, Len, Cedric, Cyrill, Valentin, Tjago, Alya, Fredi, Anne

Die Jubla WüFla in Blenio.
zvg

Jubla Wünnewil-Flamatt

Blenio, Sonntag, 10. Juli: Heute sind wir im Film «Findet Nemo» gelandet. Am Morgen haben wir Fischhüte gebastelt, dann ging es weiter mit einem Geländespiel. Wir mussten mit Playmais ein Phantombild von Nemo herstellen. Nach diesem sportlichen Morgen gab es ein Nasi Goreng, das uns für den Nachmittag stärkte.
Beim Nachmittagsprogramm versuchten wir, aus dem Aquarium auszubrechen. Dabei lernten wir einiges über die Orientierung in einem Postenlauf. Zum Beispiel, welche Karte man wann braucht. Nach der leckeren Lasagne freuen wir uns jetzt auf das Abendprogramm «Meine BG kann…». Dabei hoffen wir einen Oscar zu gewinnen, sodass wir am Ende die grösste Oscarsammlung besitzen.

Luano, Rahel, Alperen, Polina, Elias, Janice, Victoria, Ciwan, Alissa, Mateo und Mahina

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Meistgelesen

Mehr zum Thema