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Lagerpost: Sherlock Holmes vermisst seine Schwester

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Aus allen Ecken der Schweiz schicken Jubla- und Pfadigruppen sowie solche anderer Sommerlager aus Deutschfreiburg unterhaltsame Lagergrüsse. Heute berichtet die Jubla Wünnewil-Flamatt von ihrer Begegnung mit Sherlock Holmes.

Jubla Wünnewil-Flamatt

Prägelz, Sonntag, 11. Juli: Nach einer anstrengenden Wanderung haben wir endlich unser Lagerhaus in Prägelz (Prêles) erreicht. Wir haben uns sehr schnell eingelebt und fühlen uns sehr wohl. Über das schöne Wetter haben wir uns riesig gefreut. Nach dem unglaublich feinem Znacht hat uns Sherlock Holmes aufgesucht. Er vermisst bereits seit einigen Tagen seine Schwester und vermutet, dass sie entführt wurde. Diese schockierende Nachricht hat uns sehr erschüttert. Hoffentlich kann das Abendprogramm uns ein wenig ablenken.

Anic, Emelie, Charlotte, Lea, Mady, Fabio, Noa, Amélie, Leonie, Elena, Nick, Nadine

Jubla Wünnewil-Flamatt.
zvg

Jubla Giffers-Tentlingen

Meierskappel, Sonntag, 11. Juli: Nachdem die Kinder von Jubla GT Airlines in Hollywood eingeflogen wurden, haben sie bereits mit ihrer Schauspielschule begonnen. Zuerst mussten sie ihr Apartment für die nächsten zehn Tage erbauen. Dies haben sie zusammen mit den Promis hervorragend gemeistert. Da aber das Wappen seit einiger Zeit verschollen ist, mussten wir ein neues kreieren. Insgesamt wurden vier Wappen zum Wettbewerb erstellt. Bei einem anschliessenden «Capture the Flag» konnte das stärkste Wappen erkoren werden. Nach dem Abendessen kam noch die Schulleitung von Hollywood zu Besuch, um die Regeln bekannt zu geben. Damit auch die Neulinge die weltberühmten Promis kennenlernen können, gab es eine Vorstellungsrunde. Nach dem EM-Final gingen alle wohlverdient in ihr Apartment, um bestens auf den morgigen Tag vorbereitet zu sein.

Kev the Mech, Jickly Websta und IsaPi

Pfadi Maggenberg

Gysenstein, Sonntag, 11. Juli: Heute hatten wir einen sehr aufregenden Tag. Er begann mit einem Morgenfit. Wir mussten mit verbundenen Beinen Brennball spielen. Rückblickend auf den letzten Abend, wo die Götter beim Dessert in einen grossen Streit verfielen, war Ares noch sehr genervt, weil wir ihn beschuldigten, die Pfeile des Amors geklaut zu haben. Deshalb haben wir ein Antiagressionstraining durchgeführt, um ihn wieder zu beruhigen. Allerdings stellte sich heraus, dass er sie nicht geklaut hatte. Am Nachmittag haben wir eine sehr irreführende Schnitzeljagd vollzogen. Am Abend stellten wir fest, dass die Friedlichen die Saboteure überholt haben. Zuletzt hat uns der erfolgreiche Kochgott Twix verlassen, um in einem anderen Lager seine Kochkünste zu präsentieren.

Matcha, Chandini, Ayline, Bastien, Mimicri, Nephilia, Yakari und Papageno

Jubla Heitenried

Torgon, Sonntag, 11. Juli: Am frühen Morgen wurden wir sanft aus unseren Träumen geweckt. Der Tag startete damit, dass wir uns ein Nutella-Brötchen strichen und uns die Liebesgeschichte von Papa und Mama Schlumpf angehört haben. Da heute Mutter- und Vatertag auf dem Plan stand, wollten wir die beiden stolz machen. Im Postenlauf am Vormittag erlernten unsere kleinen Schlümpfe verschiedene Fähigkeiten wie Kartenzeichnen, Erste Hilfe, einen Regentanz und umweltbewusstes Verhalten. Nach einer Stärkung am Mittag konnten wir im Geländespiel eine Schlumpf-Statue errichten. Um dies zu erreichen, wurden viele kleine Helfer benötigt. Als Sieger des Wettkampfs wurden die musikalischen Schlümpfe gekürt. Doch das Highlight war dennoch das Abendessen. Die Küche verwöhnte uns mit einem Spaghetti-Festival. Zum Abschluss des Tages gab es einen gemütlichen Abend mit Casino, Wellness und dem EM-Final. Gute Nacht, eure Schlümpfe.

Louis, Ämu, Nölu, Svenson und All-In

Jubla Heitenried.
zvg

Cevi-Jungscharen Kerzers, Lyss und Müntschemier

Huttwil, Sonntag, 11. Juli: Liebes Tagebuch, gestern sind wir in unserem neuen Zuhause für diese Woche angekommen. Zusammen haben wir unsere Zelte und alles, was es sonst noch für ein gemütliches Zusammensein braucht, aufgebaut. Am Abend haben wir uns in den verschiedenen Zeltgruppen besser kennengelernt, bevor wir heute plötzlich im Wilden Westen aufgewacht sind. Einige Einheimische haben uns beigebracht, wie wir bei einem Notfall Erste Hilfe leisten können. Später lernten wir weitere Gestalten aus dem Wilden Westen kennen und halfen ihnen beim Bauen einer Eisenbahn quer durch den Westen. Nun bin ich gespannt, was morgen passieren wird. Gute Nacht, liebes Tagebuch.

Kona

Jungschi-Sola der FEG Murten

Villarepos, Samstag, 10. Juli, und Sonntag, 11. Juli: Am Samstagnachmittag starteten wir mit 39 motivierten Kindern und 13 Leitern mit den Velos in Richtung Avenches. Nach einer Zvieri-Pause fuhren wir dann bei Sonnenschein weiter über die Felder nach Villarepos. Am Lagerplatz angekommen, durften sich die verschiedenen Zeltgruppen ihr Zelt und damit ihr Zuhause für die nächsten Tage aussuchen und danach die Gegend ein wenig auskundschaften. Die Kuhweide, der Wald und der Bach bieten viel Platz für grossartige Abenteuer. Am Abend wurden die Lagerregeln gemeinsam mit den Kindern festgelegt. Trotz dem anhaltenden Regen erlebten wir in den Zelten eine trockene Nacht. Am Sonntag wurde auf dem selbst gebauten Karussell gespielt, die Lagerämtli wurden verteilt und die Geschichte über David und Goliath aus der Bibel erzählt. Am Nachmittag lernten wir in verschiedenen Gruppen, wie man Feuer macht, Biwaks aufbaut und Erste Hilfe leistet. Wir beendeten den Tag mit einem Monopoly-Geländespiel und für die Fussballfans mit dem EM-Final.

Jungschi-Sola der FEG Murten

Pfadi Maggenberg

Gysenstein, Samstag, 10. Juli: Heute sind wir zum 100-jährigen Götterbankett angereist. Wir haben uns am Bahnhof versammelt und sind mit Bus und Zug zum Aufzug des Olymps gefahren. Nach unserer Ankunft im Olymp haben wir die Götter sowie auch unsere Mit-Lagerteilnehmer kennengelernt. Nun wollten wir schon gemütlich Znacht essen, als die Köche entsetzt entdeckten, dass in der Küche ein Pilz ausgebrochen war. Wir schritten also sofort zur Tat und halfen dem Küchenteam, Gerichte für das Lager zuzubereiten, solange noch nicht alles verschimmelt war. Doch der Pilz war noch da, und wir mussten aufpassen, nicht vergiftet zu werden. Auch das Kochfeuer musste erhalten bleiben. Nach dieser Katastrophe hatte die Küche verständlicherweise Verspätung, weshalb wir noch ein wenig Freizeit geniessen konnten. Jetzt gerade kommen wir vom Essen, es war sehr lecker, Chili sin Carne. Danke an unser wunderbares Küchenteam.

Oras, Teak, Andrin, Aline, Ibiza, Popup


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