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Lagerpost: «Die Schweisstropfen fielen fast so sehr zu Boden wie der nachmittägliche Hagel»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Aus allen Ecken der Schweiz schicken Deutschfreiburger Jubla- und Pfadigruppen sowie Teilnehmende anderer Sommerlager unterhaltsame Lagergrüsse. Heute berichtet die Jubla Plaffeien von ihrem Fitnesspostenlauf.

Jubla Plaffeien

Höfen bei Thun, Montag, 26. Juli: Montage, man kennt sie: Kaum steht man halb wach auf der Matte, schon kommt die knallharte Realität und überfährt einen förmlich. Dies geschah bei der Plaffeier Jublaschar in Form des allseits beliebten (höhö) Fitnesspostenlaufs. Bei Kniebeugen, Liegestützen, Rennen, Rumpfübungen und Ruheposten kannten die Leiter (fast) keine Gnade, und die Schweisstropfen fielen fast so sehr zu Boden wie der nachmittägliche Hagel. Dank der guten Infrastruktur und dem Beruhigen des Wetters am späteren Nachmittag konnte das Programm dann doch weitergeführt werden. Begleitet von russischer Musik lernten die Teilnehmer einen korrekten Umgang mit der Natur und wie sie selbst zu Umweltschützern werden können: Korrekte Abfallentsorgung, Biodiversität, warum wir auf dem Lagerplatz spezielle Seifen benutzen und die hiesige Flora und Fauna waren Thema. Mit Fajitas vollgestopft hiess es am Abend Runde zwei beim Tanzbeinschwingen: Es wurde wieder Zeit für eine Disco. Ausgelaugt und mit gebrochenen Stimmen vom Mitsingen bei Klassikern wie «Narcotic» oder «Scharlachrot» fiel die Schar schnell in den Tiefschlaf, um für den nächsten Tag bereit zu sein. Gute Nacht!

Macci und Beni

Ministranten Sense-Oberland

Schüpfheim, Sonntag, 25. Juli 2021: Als wir heute Morgen geweckt wurden, wussten wir sofort, was auf dem Programm stehen würde: die Heimreise. Wir brachten ein bisschen wehmütig unser Gepäck in die Eingangshalle und gingen dann in den Gemeinschaftsraum, um mit den Jungleitern und Jungleiterinnen kleine Spiele zu spielen. Um 9 Uhr ist Jan Bartelsen gekommen und hat mit uns einen Wortgottesdienst gefeiert. Als unsere Mägen zu knurren begannen, wurden wir von der Küche mit einem leckeren Brunch überrascht. Wir genossen noch die letzten Stunden bis zur Heimfahrt. Auch während der Reise gaben wir noch einmal alles, hörten Musik und sangen laut mit. Endlich zu Hause hatten wir Freude, unsere Eltern zu sehen, jedoch waren wir auch traurig, dass dieses magische Lager schon zu Ende war. Wir haben viele schöne Momente erlebt und freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Ein grosser Dank an all unsere Sponsoren und Gönner, ohne deren Unterstützung ein solches Lager nicht möglich wäre. Besonders erwähnen möchten wir das Restaurant Chemihütta in St. Silvester und Bieri Gemüse.

D’Würstleni

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