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Lagerpost: «Ein Kopfgeld für Robin Hood»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 KILA Kirchgemeinde Meyriez 

 Mörlialp. Montag, 13. August.

 Heute haben wir uns um acht Uhr beim Parkplatz Prehl besammelt. Nach der Verabschiedung von den Eltern fuhren wir mit dem Car nach Sörenberg zur Talstation der Rothornbahn. Dort konnte der Car aufgrund der engen Kurven nicht mehr weiterfahren, und so mussten wir zu Fuss weiter. Schon bald fanden wir ein Wanted-Schild, auf welchem der Sheriff ein Kopfgeld auf Robin Hood versprach. Weitere Gegenstände, die wir fanden, liessen auf eine rasante Flucht von Robin Hood schliessen. Nach einem steilen Aufstieg erreichten wir die Jänzimatt, wo wir das Mittagessen aus dem Rucksack geniessen konnten. Einige gingen sogar in den kalten Bergsee baden und machten eine ganze Seeüberquerung. Okay, der See war nur zirka 40 Meter breit. Am Nachmittag führte der Weg weiter in Richtung Mörlialp, wo wir auf ein Trainings-Camp von Robin Hood stiessen. Wir wurden mit einem feinen Apéro begrüsst. Nach dem feinen Nachtessen brachte uns die Leitercrew mit einem Theater und einem Gedicht die Geschichte von Robin Hood näher. Danach gab es noch ein feines Dessert–und dann ab ins Bett.

 

 Schirin, Anina, Sophie

 

 JuCamp

 Segnas. Montag, 13. August.

 Am Morgen liefen wir nach Disentis, wo wir unser mehr oder weniger grosses Golftalent beim Minigolf austesten konnten. Anschliessend wanderten wir zu einem sehr kalten Badesee, in dem sich nebst Enten auch Kajakfahrer tummelten. Wir genossen das kühle Nass und versuchten im Fluss Gold zu waschen. Mit dem Bus ging es zurück ins Lagerhaus. Abends assen wir leckere Pizza und spielten «Wetten dass …». Wir mussten trotz super Stimmung ins Bett, und so verzögerte sich die Nachtruhe erheblich …Nicole

 

 Dienstag, 14. August.

 Heute wurden wir schon um halb sieben geweckt, denn es stand ein Tagesausflug nach Chur auf dem Programm. Um acht Uhr nahmen wir den Zug nach Chur. Dort starteten wir eine Schnitzeljagd, die den ganzen Morgen dauerte. Nach einigen lustigen Gruppenaktionen durften wir dann noch unsere restliche Freizeit mit Shoppen verbringen. Am Abend stand Lagerfeuer auf dem Plan, und wir gingen früher ins Bett, da die zwei nächsten Tage sehr streng werden, weil die Zweitageswanderung bevorsteht.

Murielle & Anika

 

«Wir durften unsere restliche Freizeit mit Shoppen verbringen.»

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