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Lagerpost: «Einige stürzten sich tollkühn von steilen Klippen, stets mit Haltung»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Wünnewil-Flamatt

Rona, Fr., 18. Juli

Heute war es anstrengend. Wir mussten oft rennen, um bei den beiden Geländespielen möglichst viele Punkte zu sammeln. Leider hat Hawaii schon wieder gewonnen und ist damit mit Arabien auf den ersten Rang gerutscht.

Heute Abend wird dann die entscheidende Schlacht ausgetragen. Da wir heute in Italien sind, freuen wir uns schon gewaltig auf das Spaghetti-Essen, für dessen Zubereitung unsere grossartige Küche bekannt ist. Leider ist das Lager morgen schon wieder vorbei, doch wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Kay, Oli, Frederik, Jana, Anna, Corina, Jann Maurus

 

 Jubla St. Ursen

Herznach, Do., 17. Juli

 Heute Morgen ging es auf unserer Insel darum, die Grundlage für eine Dokumentation zusammenzustellen. Die Themenauswahl war vermischt wie ein Fruchtsalat: So ging es von der Kuh über den Kolumbianer bis hin zu den Dschungelpflanzen.

Als die Hitze aufkam, konnten wir uns die Bäuche mit gefülltem Gemüse und Reis vollschlagen. Nach einem gelungenen Essen begann das Nachmittagsprogramm mit einem komplizierten und langen Geländegame. Das Ziel war es, Informationen über Tiere zu sammeln, die man dann später im Abendprogramm einbauen musste. Bei diesen Theatern war es schwer, die triefenden Freudentränen zurückzuhalten. Nach diesen lustigen Ereignissen konnten wir entspannt in unsere Schlafsäcke hoppeln. Gute Nacht

Leander, Sven, Andres, Joya, Nadia

 

 Herznach, Fr., 18. Juli

Frühmorgens zogen die ersten Pilger von dannen. «Wo ist denn hier ’ne geile Party?», fragten sich die Vondannengegangenen und flohen vom unabwendbaren Übel: dem Husten des Vulkans Enton. Über waldige Hügel und hügelige Wälder liefen sie dem Wald nach Richtung Hügel. In der grauen Eile mussten wir alles liegen lassen und das schwarze Übel abwenden: Somit entstand ein weis(s)es Überlebensgame. Krokusorangene Posten für krokusorangene Posten, bleichbeige Kühlschränke für bleichbeige Kühlschränke und okerfarbene Wanderschuhe: All dies führte die Jublaner zum Goldenen Karabiner. Nach dieser bunten Sause zog es einige ins grüne Paradies, während sich andere beim Chilln’n’Chilln vertörten.

Seppa the Peacemaker, Egger alias Luca Brasi, Mä2 the Man

 

 Jubla Bösingen

Aeschiried, Do., 17. Juli

Mittwochabends hatten wir das Lagergericht. Dauerankläger und -angeklagter war Domi, der mit seinen feurigen Reden für den einen oder anderen Lacher sorgte. Die 13. böse weise Frau wurde für immer an einen Baum, direkt neben dem Lebkuchenhaus, gefesselt. Am Donnerstagmorgen haben wir die Ziegen für den Vater in «Tischlein Deck dich» eingefangen (Räuber und Polizist). Das war toll. Zum Zmittag gab es Zwiebeln. Zwiebeln mit Kartoffeln oder Tomaten und Bratwurst. Am Nachmittag haben wir den Bunten Abend vorbereitet. Wir haben Sketches und Wetten ausgedacht. Es war so richtig heiss, und dann hat es geregnet, so ein Sch…! Aber nur ganz kurz, obwohl es nicht einmal ein Wölkchen am Himmel hatte. Zum Znacht gab es Fajitas, das war mega fein, und wir durften selber die Zwiebeln rein tun. Heute Abend gibt es als Krönung den Bunten Abend. Dann geht es morgen wieder nach Hause. Darauf freuen wir uns.

Chlini Doris G., Eva, Luca, Lena, Timon, Naomi, Claudia, Louis, Stefano, Andrea und Alisha P.

 Jubla Rechthalten

Horw, Fr., 18. Juli

Heute war der lang ersehnte Jungleitertag. Natürlich haben sich die Jungleiter wie immer sehr ins Zeug gelegt. Der Tag begann mit einem strengen Wecken der «Polizei». Das Morgenprogramm begann mit dem Morgensport, bei welchen wir die Jublaner ins Polizeileben einweihten. Beim Morgenprogramm mussten verschiedene Posten möglichst schnell erledigt werden. Die Siegergruppe «The Winners» durfte normal essen, während die anderen mit verbundenen Händen, am Boden oder ohne Besteck essen mussten. Am Nachmittag ging es weiter mit einer sogenannten Verbrecherjagd. Dabei konnte man bei verschiedenen Posten Buchstaben sammeln, die am Schluss ein Wort ergaben. Das Wort war der Ort, an dem sich der Dieb versteckt hatte. Nach dem Essen ging es weiter mit «Horw sucht super Band». In verschiedenen Gruppen wurden Lieder einstudiert, welche dann vor den anderen vorgeführt wurden. Die von der emotionalen Jury bekannt gegebenen Gewinner bekamen unseren selbst gebastelten Pokal.

Sahara, Nädi Pfädi, Jäsi Häsi, Swana Cabana, Söffi de Blöffi, Mona Isa, zGägelii, Jasmine die Biene

 

 Horw, Sa., 19. Juli

Heute wurden wir mit Gockel-Geschrei aus unseren Träumen gerissen. Nach dem feinen Zmorge gingen wir mit Roller-Blades oder zu Fuss ins Lido nach Luzern. Dort konnten wir uns vergnügen mit Baden, Sünnele und Turmspringen. Zum Zmittag haben uns Rita und Uschi feinen Hörnlisalat gemacht. Für diejenigen, die das nicht gern hatten, bestand die Möglichkeit, einen Hotdog zu kaufen. Am Nachmittag spielten die Jungs Fussball, die Mädchen lagen an der Sonne, und wir badeten im See oder im Schwimmbad. Es hatte auch ein Sprudelbad. Wir bekamen sogar Besuch von Spongebob, mit dem wir viele Fotos machten. Einige fuhren mit den Skates nach Hause, und der Rest nahm Bus und Zug. Am Abend gab es feine Fajitas. Danach konnten wir mit lustigen Theatern das Samariterleben entdecken. Ob Verbrennung, Verstopfungen, Sonnenstich, Blutungen oder Vergiftungen: alles war dabei. Danach fielen wir alle k. o. in die Federn. Zitat des Tages: «Was deiche miner Meerschwiindleni äch grad?»

Malotelli, Mäni, Märi, Meli, Söffchen, Larisschen, Jöllchen, Saleleli, Selinchen, Äni-Bäni & Mönchen

 

 Ministrantenlager Sense-Oberland

Schüpfheim, Fr., 18. Juli

Heute war wieder Baden angesagt. Das heisse Wetter war perfekt. Wir hatten sehr viel Spass. Das Mittagessen schmeckte wieder mal super. Am Nachmittag gingen wir wieder ins Wasser, und um 16.30 Uhr kehrten wir zurück ins Lagerhaus. Zum Abendessen gab es leckere Crêpes. Die olympische Schlussfeier war lustig. Wir feierten noch Pascals Geburtstag. Das Highlight des Abends war der grossartige und spektakuläre Auftritt der Köchinnen. Wir verabschiedeten die Starköchinnen Roselyne und Käthi. Den Schluss feierten wir mit der alljährigen Disco. Wir genossen das letzte Bettmümpfeli und gingen danach ins Bett.

Die 7 Zwerge & Dani

 

 Oldies but Goldies

Ascona, Fr., 18. Juli

Aus Sympathie gegenüber unserem kanadischen Lagerteilnehmer haben wir die Nachtruhe sowie die Tagwacht um sechs Stunden nach hinten verschoben. Gut ausgeschlafen vertrieben wir die Geister der letzten Nacht bei einem gemächlichen Spaziergang nach Locarno. Auch wenn der Weg nur kurz war, trieb uns die Hitze in eine nahe gelegene Gartenbeiz, wo wir uns mit kühlen Getränken erfrischten. Während ein Teil der Schar die Altstadt Locarnos erkundete, machte sich der Rest auf nach Ponte Brolla, um die Schluchten der Maggia zu bestaunen. Einige stürzten sich dabei tollkühn von den steilen Klippen, wobei sie stets Haltung bewahrten. Als wir uns wieder auf den Rückweg machten, wartete bereits ein lecker-schmecker Abendmahl auf uns. Den Rest des Abends verbrachten wir bei einer geselligen Spielrunde und lauschten den vielfältigen Geräuschen des Waldes.

Die acht glorreichen Sieben

 

 Solala Murten

Flumserberg, Fr., 18. Juli

Das heutige Tagesthema war Cluedo. Am Morgen konnten wir endlich mal etwas länger ausschlafen, bis halb neun. Danach gab es wie jeden Tag Zmorge und anschliessend die Freizeit, um die Ämtli zu erledigen und das Leben zu geniessen. Als wir alle im Esssaal versammelt waren, bemerkten wir eine mit schwarzen Kleidern vermummte Gestalt. Sie schlich hier und da umher und störte die Teilnehmer. Kurz darauf erfuhren wir, dass unser Solala-Geld, welches wir uns in den letzten Tagen erspielt hatten, von dieser in Schwarz gehüllten Person gestohlen wurde. In Gruppen erspielten wir uns in kniffligen Mini-Games Hinweise, wer unser Geld gestohlen hatte. Die kurzen Mini-Games erforderten unsere ganzen detektivischen Fähigkeiten. Kurz vor dem Mittagessen hatten wir alle Hinweise und entlarvten den Dieb. Das Mittagessen bestand aus Birchermüesli und Brot. Doch war der Tag nicht ganz gerettet. Die Leiter, welche den Dieb bestrafen sollten, liessen ihn entkommen. Wir bekamen in den gleichen Gruppen wie am Morgen den Auftrag, Abbilder des Täters zu erstellen, um auf ihn aufmerksam zu machen. Dank den Abbildungen konnte der Täter schnell ausfindig gemacht und dadurch auch verhaftet werden. Jetzt hatten wir nur ein Problem: Wie wurde das Kopfgeld unter den Gruppen aufgeteilt? Wir duellierten uns in verschiedenen Wettkämpfen, um herauszufinden, wer das Kopfgeld am meisten verdient hatte. Zum Znacht gab es alle Resten der vergangenen Woche. Wie üblich hatten wir nach dem Essen unsere Freizeit. Den Tag liessen wir dann noch mit einer Disco ausklingen.

Gruppe Räphu (Sven, Sinan, Vincent, Lukas)

 

 Sola Ameisli Murten

Münsingen, Fr., 18. Juli

Heute ist der letzte Tag im Lager. Schade, dass es immer so schnell vorbei geht! Heute mussten wir schon vor dem Frühstück alles zusammenpacken und nach dem Frühstück unseren Lunch machen. Nachdem die Ämtli gemacht waren, mussten wir das ganze Haus putzen. Niemand hatte wirklich Freude daran, aber am Schluss ist es doch sehr schnell vorbeigegangen, und es hat sogar Spass gemacht. Danach stiegen wir in den Bus und gingen Minigolf spielen. Das war lustig. Wieder in Murten angekommen, machten wir unser Chi-ai-ai, wir durften unsere Eltern begrüssen und von den Leitern Abschied nehmen. Ein Statement von einem heldenhaften Kind (Kim): «Das Lager hat mir sehr gut gefallen, vor allem der Fackelmarsch und die Wasserschlacht. Am liebsten möchte ich noch eine Woche bleiben!»

Raphaela und Ameisli

 

 Jubla Tafers

Affoltern im Emmental, Fr., 18. Juli

Nach einem ausführlichen Zmizmo, welches sehr lecker war, hatten wir einen Postenlauf. In diesem Postenlauf ging es um Pionier- und Kampftechniken. Wir trainierten, um den Kampf gegen die dunkle Macht zu gewinnen. Nach diesem lehrreichen Programm konnten wir uns mit einer selbst gebauten und sehr angenehmen Wasserrutsche vergnügen. Nach dieser Erfrischung folgte das grosse Highlight des Tages: Die als Türken verkleidete Küche servierte uns die besten Dürüms. Mit vollen Bäuchen begaben wir uns an das späte Abendprogramm. Die Mutigen unter den Kriegern wurden in den Wald geschickt, wo unheimliche Kreaturen auf sie warteten. Wer nicht am Geisterparcours teilnehmen wollte, verbrachte den Abend am Lagerfeuer mit Gitarre.

Dragan

 

Mmmhhh, Schlangenbrot: Die Kinder des Sola Ameisli Murten bereiten ihr Mittagessen zu. Bild zvg

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