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Lagerpost: «Erschöpft, aber glücklich über das weiche Bett gingen wir schlafen»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Lagerpost: «Erschöpft, aber glücklich über das weiche Bett gingen wir schlafen»
Jubla Rechthalten
Zwischenflüh, Mi., 15. Juli.
Nach einem weiteren feinen «Zmorge» beschäftigten wir uns mit den Wikingern. Wir erlernten unter anderem das Spiel «Kubb» und bastelten Ketten. Nach dem leckeren Mittagessen starteten wir mit einem Wikinger-Geländespiel, bei welchem sich die Frage «Wie lange dauerte der Dreissigjährige Krieg?» als äussert schwierig herausstellte. Als der Handel vollständig abgeschlossen war, konnte mit dem Zinngiessen begonnen werden. Das Ziel war es, möglichst viele gruppeneigene Formen zu giessen. Das Spiel wurde mit einer Schlacht (Kubb-Spiel) abgeschlossen und von der Gruppe «Hammer» bzw. «Bieli» gewonnen. Vor dem offiziellen Abendprogramm konnten wir eine Modenschau unserer Jungs (oder doch Mädchen?) geniessen. Anschliessend folgten verschiedene Posten betreffend Highland-Games. Wir massen uns in Steinstossen, Baumstammwerfen, Baumstammsägen, Wetttrinken sowie Schiffsrennen. Bevor alle müde in die Federn fielen, wurden noch einige Spiele gespielt. Tschüss zäme mitenand!!
Swana, Noa, Säba, Anja N.

Solala Murten
Zuoz, Di., 14. Juli.
Wanderung Tag I. Nach einer langen Nacht wurden wir um 08:00 Uhr geweckt. Wie jeden Morgen gab es ein vielfältiges Frühstück. Als wir erfahren haben, dass es eine Zweitageswanderung gibt, gingen wir unsere Sachen packen. Die Leiter teilten uns am Anfang in drei Gruppen ein. Einige Zeit später teilten wir uns noch einmal auf. Eine Gruppe für die, die den kürzeren und einfacheren Weg nehmen wollten, und eine zweite Gruppe für jene, die sich fit für einen anspruchsvolleren Weg fühlten. Viele Stunden später kamen alle auf einem grossen Platz an, mit einem Plumpsklo und einer Feuerstelle. Der Teig für das Schlangenbrot war bereit, und die Plachen fürs Schlafen waren ausgebreitet. Endlich konnten alle gemütlich essen und das Beisammensein geniessen. Die leckeren Cervelats waren in kurzer Zeit weg, genauso wie der Salat. Erschöpft und satt machten wir unseren Schlafplatz bereit. Die Sonne ging unter, und wir konnten den Sternenhimmel betrachten. Obwohl noch ein paar Leute Flaschendrehen spielten – mitten in der Nacht – und trotz der Kälte sahen alle ziemlich ausgeschlafen aus am nächsten Morgen.
Gruppe Mario/Max (Lara, Julia, Khady, Nadine, Yasmin, Nina, Kim-Joy, Bianca, Leandra, Valery, Tanja, Lena, Inola, Sadina, Alissa)

Mi., 15. Juli
Wanderung Tag II/Atelier.
Wir kamen heute um 11:00 Uhr, nachdem wir die Nacht draussen verbracht hatten, im Lagerhaus an. Noch vor dem Mittagessen machten wir gruppenweise noch Einkäufe im Coop. Später am Nachmittag machten wir ein Atelier. Wir konnten tanzen, spielen, Gipsmasken machen, uns schminken, backen und Ketten gestalten. Natürlich hatten wir auch eine Menge Spass. Leider ging die Zeit so schnell vorbei. Nach dem Abendessen mussten wir unsere Zimmer aufräumen und putzen. Anschliessend haben die Leiter ein Kino vorbereitet und wir haben Alice im Wunderland geschaut. Erschöpft, aber glücklich über das weiche Bett sind wir schlafen gegangen.
Gruppe Mario/Max (Lara, Julia, Khady, Nadine, Yasmin, Nina, Kim-Joy, Bianca, Leandra, Valery, Tanja, Lena, Inola, Sadina, Alissa)

Pfadi Düdingen
Hochwald Mo., 13. Juli.
Die erste Etappe der Anreise war hart, darum schliefen wir in Oftringen wie Steine. Vor dem Schlummern schauten wir den Film «Mein Name ist Eugen». Am nächsten Morgen weckten uns die Tiere des Bauernhofs. Nach dem Frühstück traten wir die letzte Etappe von 60 km an. Das Highlight unserer Gruppe war, als wir gratis im Freibad unser Geschäft ausführen durften. Nachdem wir die Zelte aufgestellt hatten, kam ein grosses Gewitter. Am Mittwoch regnete es immer noch, wir begannen trotzdem mit dem Aufbau von Küche, Sarasani, WC, Zelte usw.
Zaziki, Aleo, Avisto, Knorli, Piano

Jubla St. Ursen
Diessbach bei Büren, Mi., 15. Juli. Nach unserer stürmischen Nacht gingen wir alle hungrig zum Zmorge. Der heutige Festtag lautete Highland Games (7. Wúy ú ay Highland
Games, 28.-30.08.2009, St. Ursen). Am Morgen durchliefen wir einen Postenlauf, welcher uns alles rund ums Pionieren lernte. Man musste Krokis zeichnen, Erste Hilfe, Zelte aufbauen und noch vieles mehr. Die Küche verwöhnte uns am Mittag mit feinen Käseschnitten. Das Programm ging am Nachmittag mit einem OL weiter, bei dem wir die gelernten Pioniertechniken beweisen mussten. Schon bald trafen wir uns zum Bräteln am Lagerfeuer. Als alle satt waren, ging es auch schon mit dem Abendprogramm weiter. Wir mussten in den Jahresgruppen Theaterstücke zum Thema Highland Games einstudieren und dann auch vorführen. Früh schickten uns die Leiter in die Zelte. Jedoch nicht ohne Grund. Denn mitten in der Nacht wurden wir geweckt und die Nachtaktion stand auf dem Programm. Die Leiter hatten eine gruselige Geisterbahn präpariert, die wir alleine oder in kleinen Gruppen durchstehen mussten. Als alle ängstlich durchgelaufen waren, konnten wir wieder schlafen gehen. Eine aufregende Nacht!
Sven, Donpfaff, Marcia, Nühuusa, Claudius, Noah, Louise, Valentina

Pfadi Maggenberg, 2. Stufe
Montagny-les-Monts, Sa., 11. Juli. Samstagmorgen um 8 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Freiburg. Als unser Zug in Neuenburg ankam, begann gleich der Hike (eine Zweitageswanderung). Wir wurden in verschiedene Völker eingeteilt, die in die neue Welt (Wilden Westen) fahren wollten. Nach einer Schiffsfahrt und einer langen Wanderung legten wir uns zur Ruh. Als wir völlig erschöpft Payerne erreichten, wurde uns mitgeteilt, dass unser Lagerplatz noch 20 Minuten entfernt war, welche sich ruckzuck als zwei Stunden entpuppten. Danach begann schliesslich am Samstagabend der Aufbau des Lagerplatzes.
Gargamel, Laguna, Elegua, Scio

Mo., 13. Juli.
Um in den schwersten Zeiten des Wilden Westen klarzukommen, mussten wir unser Wissen erweitern. Deshalb übten wir für die JP, P, OP Tests. Nach einer «nahrhaften» Suppe machten wir uns an den Weiteraufbau unserer neuen Heimat. Ob Saloon, Waschanlage oder Tschibuti, alle arbeiteten trotz extremer Hitze mit. Danach leisteten wir uns ein köstliches Znacht unter dem Sarasani.
Pistasch, Slero, Lumpaz, Juego, Eowyn, Cayenne

Di., 14. Juli.
Nach einem guten Frühstück mit verschiedenen Cornflakes haben wir uns mit einem Kampfspiel gegen die Indianer vorbereitet. Wir haben mit selbstgebastelten Lacrosschlägern Lacros gespielt. nach blutigen Kämpfen haben wir ihnen Feuerwasser als Friedensangebot geschenkt. Jetzt herrscht Frieden!!!
Pepsi, Iskal, Luca, Thalia, Cyclo, Spirou

Mi., 15. Juli.
Nachdem es in der Nacht heftige Gewitter gegeben hatte und in diesem scheiss Wetter vier Leute ihren OP-Marsch absolviert hatten (BRAVO !!!), freuten wir uns alle auf einen sonnigen Tag: Tatsächlich hellte sich nach einigen Stunden der Himmel auf. Den Morgen verbrachten wir dann in v

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