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Lagerpost: Kräftemessen zwischen den Gruppen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Aus allen Ecken der Schweiz schicken Deutschfreiburger Jubla- und Pfadigruppen sowie Teilnehmende anderer Sommerlager unterhaltsame Lagergrüsse. Sie berichten über ihre Erfahrungen mit den Ureinwohnern einer einsamen Insel, andere rutschten auf der Seifenwasser-Rutschbahn oder befreiten den Kaiser mit Schwertern.

Jungschar Sense

Bösingen, Dienstag, 20. Juli: Unser gallisches Dorf ist echt der Hammer! Wir haben nun eine Barriere, damit nicht mehr jeder ungehindert in unser Aussenlager spazieren kann. Zudem haben wir um unsere Zelte ebenfalls eine kleinere Mauer gestellt und ein Tor gemacht, so sind wir im Schlaf in doppelter Sicherheit. Wir haben unsere Feuerstelle ausgebaut und vergrössert, damit wir mit einem lecker gebratenen Wildschwein den Sieg über die Römer feiern können. Falls wir doch überrascht werden sollten, haben wir einen Fluchtweg gemacht, der uns steil bergauf in Sicherheit bringen würde. Unser Druide Miraculix hat jetzt sogar einen Kräutergarten! In unserem Dorf hat es auch zwei Schwimmbecken, welche grossen Anklang finden! Schliesslich geniessen wir hier herrliches Badewetter. Wer nicht baden wollte, spielte Minigolf oder Fussball, knüpfte Freundschaftsbändeli oder übte sich im Jonglieren. Heute liessen wir auch noch die Brieftauben fliegen, die haben echt was zu tun! Nach einem leckeren Nachtessen, spannenden Erzählungen einer Dorfbewohnerin, einem süssen Bettmümpfeli schlüpften wir in unsere Schlafsäcke. Viel zu früh wurden wir wieder aus unseren Schlafsäcken geholt. Während dem Frühstück erhielten wir Botschaft von zu Hause: Der Zaubertrank ist ausgegangen, und die Römer sind im Anmarsch. Also helfen wir nun Miraculix beim Brauen des Zaubertranks. Es eilt sehr!! Es braucht uns alle, tschüss…

Jungschar Sense

Jubla Alterswil

Wyssachen, Montag, 19. Juli: Nach dem Frühstück wurden wir in vier Gruppen eingeteilt, in denen wir bei schönstem Wetter eine spassige, grosse Schnitzeljagd im ganzen Dorf durchführten. Daraufhin bauten wir bis zum Mittag mit allerlei Material eine grosse Festung pro Gruppe und verdienten nebenbei mit lustigen Mini-Challenges Extra-Punkte. Am Nachmittag fand dann die grosse Schlacht zwischen den Gruppen statt, bei der man die in den Festungen versteckten Fackeln der anderen Gruppen mit Wasserballons, die man für Fragen von den Leitern erhaltenen Sugus kaufen konnte. Danach putzten wir unser Lagerhaus, und nach dem feinen Abendessen gab es noch ein letztes Kräftemessen der Gruppen, bei dem man in lustigen Challenges gegeneinander antrat. 

Ioan, Dominik, Benjamin, Vera, Cyrill, Liam, Aliena

Jubla Düdingen

Rüeggisberg, Dienstag, 20. Juli: Gestern Morgen sind wir nach Köniz gegangen,um in die Badi zu gehen. Zeitgleich fuhren die 9.-Klässler mit dem Trottinett Richtung Badi. Als wir um 11.30 Uhr in der Badi ankamen, kam das Küchenteam mit Hotdogs und Salat vorbei. Es war sehr sonnig, und das Wasser war erfrischend kalt. Sehr viele Teilnehmer nahmen ihren Mut zusammen und sprangen vom Zehn-Meter-Brett. Bevor wir die Heimreise antraten, genossen wir ein letztes Mal den frisch gepflegten Rasen. Als wir beim Lagerplatz ankamen, gab es einen leckeren Linseneintopf. Den Abend haben wir mit Spiel und Spass beendet.

Eloise, Sophia, Chiara, Alia, Fabrice B, Yannick, Sven, Dani, Güdu 

Sonntag, 18. Juli: Am Sonntagmorgen fand ein Sportturnier statt. Dort haben wir jede Menge Spiele gespielt. Auch solche, welche wir noch nicht kannten. Stärken konnten wir uns mit dem köstlichen Essen unserer Küche – Hackfleisch mit Hörnli und Apfelmus. Bei fantastischem Wetter am Nachmittag konnten wir ein Burgergeländespiel spielen, bei dem man einen Burger zusammenstellen musste. Unsere Küche servierte uns zum Abendessen leckere Gnocchi. Nach dem Essen mussten wir uns, um unseren selbst gebauten Burger zu präsentieren, einen Werbespot ausdenken. Die Jury bewertete die verschiedenen Burgerwerbungen, wobei der erste Platz am nächsten Morgen als Erstes essen gehen durfte. Danach gingen wir erschöpft und müde ins Bett und schliefen schnell und friedlich ein. 

Eliah, Eleni, Lean, Martin, Luana, Fabian, Selma, Fabrice und Luca

Die Sonne scheint auf das Lager der Jubla Düdingen.
zvg

Jubla Düdingen, Unterstufe

Jaun, Montag, 19. Juli: Am Montag stand der Badetag auf dem Programm, einer der vielen Höhepunkte im Lager. Mit einer schönen Wanderung entlang des Flusses Richtung Charmey machten wir uns auf den Weg zur Badi. In Broc angekommen, gönnten wir uns die Abkühlung im kühlen Nass. Es wurde geplanscht, gelacht, gespielt und geschwommen. All diese Aktivitäten führten zu einem riesigen Appetit. Die Küche hat uns wie immer nicht enttäuscht. Der Grill zauberte uns ein Lächeln ins Gesicht und eine Bratwurst in den Bauch. Am Abend versuchten wir uns im hauseigenen Casino am Glücksspiel, die einen behaupten, es brauche nur Glück im Casino, die anderen behaupten das Gegenteil. 

Flurina, Leonie, Tim, Jolan, Anne, Nina, Noemie und Jaël

Jubla St. Antoni

Büsserach, Montag, 19. Juli: Am Morgen bereiteten wir uns auf die Wanderung vor und machten uns leckere Sandwichs. Als wir fertig gepackt hatten, ging es schon los. Gemeinsam starteten die 4.-Klässler im Dorf Büsserach und weiter gingen wir durch den Wald. Nach einem sehr steilen Wanderweg waren wir auf dem Gipfel des Lingenbergs. Zum Schluss der Wanderung hatten wir das Glück, dass wir die Burg Thierstein von innen sehen konnten. Von oben auf der Burg konnten wir auf den Lagerplatz schauen. Die 5.-Klässler starteten am Morgen auf die mittlere Wanderung. Wir liefen über einen Berg, und es war sehr anstrengend, doch die Aussicht war sehr schön. Wir verliefen uns einige Male, da wir Probleme hatten mit dem Kartenlesen. Als wir wieder auf dem Lagerplatz waren, hatten wir Freizeit bis zum Znachtessen. Das Abendprogramm war ein Entspannungsprogramm, wir wurden massiert, konnten Bändeli machen und Spiele spielen. Danach gingen wir alle schlafen, da wir müde waren von der Wanderung.
   

Lieber Gruss von der 4. und 5. Klasse

Jubla Bösingen

Ebikon, Montag, 19. Juli: Gestern Abend versuchten wir unser Glück im Jubla-Casino. Das Geld floss in Massen, sogar die Bank wurde ausgeraubt. Am nächsten Morgen wurden wir durch das Schmettern von Töpfen und Pfannen aus unseren Träumen gerissen. Nachdem uns das Essen mit Besteck für den ganzen Tag verboten wurde, wussten wir, dass uns ein Schweinchen-Tag erwarten würde. Unser matschiger Lagerplatz diente als Schlachtfeld für Matschtauchen, Matschkämpfe, Matschrutschen und noch vieles mehr. Nach dem Spaghetti-ohne-Besteck-Essen spielten wir unser berühmtes «Klämmerligame», in welchem wir in einem spektakulären Kampf gegen unsere Leiter/innen antreten durften. Nachdem wir uns mit unserer geheizten Dusche «Katarina die Zweite» vom Schlamm befreit hatten, genossen wir ein leckeres Raclette (natürlich ohne Besteck).

Es grüssen die Goldschürfer: Mike, Malik, Luca Z., Nicolas D., Nicolas S., Stella, Lea, Jessica, Lena Sorg, Kyrill, Giordi Banani, Raphi, Janis, Dave, Aline

Die Jubla Bösingen hat einen sauglatten Tag.
zvg

Jubla Rechthalten

Saas-Grund, Montag, 19. Juli: Frühmorgens wurden wir von Captain Marvel sanft aus dem Land der Träume gezerrt. Nach einem ausgiebigen Frühstück war es unser Ziel, uns zu Cree-Soldaten auszubilden. Dafür absolvierten wir verschiedene Posten, bei denen wir lernten, uns zu tarnen, unsere Ausdauer zu verbessern oder unser Durchhaltevermögen zu testen (Mariel und Mael, Rekord Wandhocken: 40 Minuten – Antoine, Rekord Seilspringen: 207 in einer Minute). Nach viel Blut, Schweiss und Tränen durften sich unsere Bäuche an einer Delikatesse – Roastbeef – erfreuen. Frisch gestärkt und vollgestopft ging es weiter mit dem Nachmittagsprogramm, bei dem wir das Aussehen der künstlichen Intelligenz herausfinden mussten. Passend zum warmen Wetter bauten wir unsere traditionelle Seifenwasser-Rutschbahn auf. Mit Löchern in der Plane und aufgeschürften Knien, aber dennoch froh über die langersehnte Abkühlung, liessen wir den Tag bei einem entspannten Lagerfeuer ausklingen. Zum Schluss des Tages waren Captain Marvel wie auch unsere Nachbarn schwer begeistert von dem spontanen Live-Konzert.

Zitat der vergangenen Nacht: «Platz da, i fahre Mazda!». Zitat des Tages: «Ja, er heisst Waldemar, weil es im Wald geschah!»

##päägdoch, Captain Marvel, Deadpool, Doctor Strange

Eine besondere Gesichtsmaske gab es bei der Jubla Rechthalten in Saas-Grund.
zvg

Saas-Grund, Sonntag, 18. Juli: Heute stand der alljährliche Jungleitertag auf dem Programm. Unser Heimatplanet explodierte, und wir landeten mit Gedächtnisverlust auf der Erde. Aus Verwirrung starteten wir den Tag mit einem leckeren Bettmümpfeli. Die erste Aufgabe der gelandeten Helden war es, ihre Identität durch verschiedene Spiele herauszufinden. Anschliessend verkörperten sie ihren Superhelden. Gestärkt durch das Abendessen um 12 Uhr, traten wir am Nachmittag die Hero-Olympiade an. In verschiedenen Teams spielten wir Pingpong, Stafetten, Plachen-Volleyball und Pizzavölkern. Dank Sonne und schönem Wetter waren alle top motiviert, einige Leiter sogar übermotiviert. Zum Nachmittagsabschluss spielten wir unser altbekanntes Braveheart. Nach diesem Sportprogramm kochten wir unser geplantes Mittagessen mit einigen Pannen. Am Abend mussten die Helden ihren Mut beweisen. Jalapeno essen, sich mit Kompost bewerfen lassen und die Haare in der Kloschüssel waschen waren Teil der Aufgaben. Übermüdet von dem anstrengenden Tag, assen wir alle zusammen an einem Tisch das heiss geliebte Frühstück.

Zitat des Tages: «Ufgab: Haar ide WC-Schüssla wäsche.» Chin: «Hä, das macht si emu ging… dehim!»

Die Mäusepolitesse

Ministranten Sense-Oberland

Schüpfheim, Montag, 19. Juli: Heute Morgen wurden wir zu poppiger Musik aus dem Film «Mulan» geweckt. Es gab ein leckeres Zmorge mit viel Auswahl. Noch während des Frühstücks hat uns ein Kommandant ein Pergament vorgelesen. Er informierte uns, dass der Kaiser entführt worden ist und dass wir ihn retten müssen. Gleich nach dem Frühstück starteten wir unser Training mit einem Mulan-Postenlauf. Schliesslich bereiteten wir uns auf den Befreiungskampf vor, indem wir uns unsere eigenen Schwerter bastelten. Passend zu unserer Reise mit Mulan nach China gab es ein Nasi Goreng zum Mittagessen. Die beste Gruppe hatte die Aufgabe, den Kaiser zu befreien, doch alleine kamen sie nicht gegen die bösen Entführer an. Schliesslich schafften es durch Teamarbeit alle gemeinsam, den Kaiser zu befreien. Wir wurden mit einem Fest und Marshmallows am Lagerfeuer belohnt. Glücklich und müde nach diesem Kampftag gehen wir selig und ausgepowert zu Bett.

Supercalifragilisticexpial

Pfadi Düdingen, Wolfsstufe

Oberkirch, Montag, 19. Juli: Gestern sind wir schon um 10.00 Uhr los auf unsere Wanderung, um unsere Spielfigur Labyrinth zu finden. Zu Beginn liefen wir an den Ufern des Sempachersees entlang. Später ging es dann in die Höhe. Nach der langersehnten Mittagspause fanden wir endlich die gesuchte Spielfigur: das Labyrinth. Es war ganz in der Nähe des Labyrinthschlosses. Als wir wieder auf dem Lagerplatz ankamen, haben wir alle gemeinsam ein cooles Casino veranstaltet. Danach gab es schon Znacht. Um den Tag ausklingen zu lassen, gab es nach der Wanderung einen wohlverdienten Wellnessabend. Heute Morgen gab es nach dem Frühstück ein Geländespiel. Es war aufgebaut wie ein Leiterlispiel, und wir hatten alle viel Freude und Spass. Von der vielen Rennerei hatten wir alle Hunger. Die Küche zauberte uns wieder einmal superfeine Älplermagronen. 

Leyna, Cristian, Hula, Hashira, Loic, Java, Tobia & Chnorzi, Dampf und Tanouki

Pfadi Düdingen, Pfadistufe

Oberkirch, Montag, 19. Juli: Gestern Nachmittag fand in Oberkirch das jährliche Pferderennen statt. Bei dem haben wir teilgenommen und haben uns selber ein Waldpferd gebastelt. Danach haben wir ein stufenübergreifendes Casino gehabt. Bei dem konnte man Geld gewinnen durch das Spielen von verschiedenen Spielen. Am Abend wurden die neusten Pfadis getauft. Neu heissen Laura: Fjora, Ging: Päx, Capri: Sprite, Riri: Phoebe, Luana: Rubia und Justine heisst neu Smash. Nach dem Ei durften alle in der warmen Walddusche duschen gehen und durften dann ins Bett. Heute Morgen haben wir dann wieder mit allen zusammen ein Geländespiel gespielt, bei dem wir ein grosses Leiterlispiel hatten. Nach dem Fotomachen gab es lecker zu Mittag, und dann wurden die Biber verabschiedet.

Päx, Fjora, Yahrana, Litchi

Mit ihrer Plattform entwich die Pfadi Düdingen in den letzten Tagen dem Regen.
zvg

Jubla Giffers-Tentlingen

Meierskappel, Montag, 19. Juli: Nach der Zeitlosennacht wurden wir schon früh geweckt. Mit müden Augen sassen wir an den Tischen und genossen den leckeren Brunch. Passend zum Tagesthema Nemo packten wir unsere Badesachen und machten uns auf den Weg zur Badi. Bei endlich wieder sommerlichem Wetter konnten wir mit Madelaine den Badetag geniessen. Wir hatten eine lange und gute Zeit in diesem Freibad mit Rutsche. Nach dem Badetag hatten wir ein hervorragendes Abendessen. Dann kam das Abendprogramm, an dem wir gemütlich unsere weissen T-Shirts färben konnten und einfach so Posten absolvierten. Also, um diese Geschichte zusammenzufassen, Madelaine hat uns bis am Schluss begleitet und uns nach Hause geführt.

Die Ältesten

Meierskappel, Sonntag, 18. Juli: Unser morgendlicher Flug mit der Air Madagaskar nach Hawaii endete mit einem Absturz auf einer einsamen Insel. Um dort überleben zu können, mussten alle Insassen die elementaren Kenntnisse der Pioniertechnik erlernen. Als Belohnung gab es ein feuriges Chili zum Mittagessen. Am Nachmittag entstanden dann allerdings gewisse Spannungen mit den Ureinwohnern, was dazu führte, dass die Flugzeuginsassen beschlossen, die Insel zu verlassen. Um dies zu erreichen, mussten sie in einem Postenlauf den Ureinwohnern Fähigkeiten aus der modernen Welt zeigen, um Material von ihnen zu erhalten. Das Boot von Niklas hatte ein Problem, das von Lia hingegen war hervorragend. Nach genial geilen Älplermagronen begann das Nachtgeländespiel. Hierbei ist das Fluchtboot in einen Strudel gesogen und in der kalten Antarktis ausgespuckt worden. Deshalb war es nun das Ziel, Utensilien für einen Tee zu sammeln, um sich so erwärmen zu können. Nach einem Perlen-Tee wurde die heissbegehrte zeitlose Nacht eingeläutet und der ereignisreiche Tag wurde am Lagerfeuer beendet.

Röbi

Jubla Schmitten

Heznach, Samstag, 17. Juli/Sonntag, 18. Juli: Heute sind wir endlich auf dem Mars angekommen! Um den roten Planeten zu erforschen, begaben wir uns auf eine zweitägige Wanderung. Bei diesen Überlebenstagen wurden die Crewmitglieder dem Alter entsprechend auf vier Gruppen aufgeteilt. Zur Vorbereitung haben wir uns am Morgen nach dem Frühstück leckere Sandwichs gemacht. Anschliessend gingen die Gruppen los. Die Gruppe 4 mit den ältesten Teilnehmern hatte die anstrengendste Erkundungstour zu bewältigen. Am Abend haben wir Essen bei fremden Leuten gesammelt und anschliessend auf offenem Feuer gekocht. Für den Schlafplatz wird meistens ein Bauer gefragt, ob man bei ihm zum Beispiel in der Scheune im Heu schlafen kann. Am Sonntag kamen wir bei strahlendem Sonnenschein auf den Lagerplatz zurück. Wir waren alle erschöpft und durften eine angenehme Dusche und leckeres Essen von unserer Küche geniessen. Bevor wir müde zu Bett gingen, tauschten sich die Gruppen aus, was sie auf ihren Erkundungstouren auf dem roten Planeten alles erlebt hatten.

Dario, Leticia, Soley, Noah, Aaryen, Jules, Diego, Dominik, Noah, Dimitri, Matteo H., Juliette und Ayla

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