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Lagerpost: Frühaufsteher, Längschläfer und Mit-vollem-Bauch-ins-Bett-Geher

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Lagerpost: Frühaufsteher, Längschläfer und Mit-vollem-Bauch-ins-Bett-Geher
Jubla Rechthalten
Zwischenflüh, Fr., 24. Juli
Mit lautem Knall wurden wir aus den Betten gerissen. Danach ging es los mit unserer Vor-Putzaktion. Von oben bis unten musste das Haus geputzt werden. Anschliessend kochten uns die Leiter ein feines Zmittag. Am Nachmittag suchten wir, wie Hunde, nach Stöcken im Wald. Dann machten wir uns ans Schnitzen und Verzieren der Stöcke, mit denen wir Urhockey spielten. «Di 4 & Pouli» haben sich den Sieg hart erkämpft. In der Praxis von Herrn Molinari war die Stimmung jedoch viel besser. Später nach dem leckeren Raclette schwangen wir das Tanzbein. Zuletzt liessen wir einen Feuerballon in die Luft steigen, indem wir Abschied nahmen von unserem letzten Abend.
Die 4 Us (Angelus, Svenjus, Christus & Nathus)

Pfadi Maggenberg
Montagny-les-Monts, Mi., 22. Juli
Nach dem langen 2-Tages-Geländespiel gönnten uns die Leiter ein paar Stunden Freizeit, in der die meisten schliefen. Kurz vor dem Abendessen durften wir, weil wir ja 2 Wochen keinen Fernseher hatten, ein wenig fernschauen. Zur Zeit lief dort «5 gegen 5», und danach sahen wir, wie die Pizza in «Al Dente» live vorbereitet wurde. Sie war natürlich köstlich. Der Fernsehabend ging dann mit «Wetten dass» und einer Folge von «Cowgirl sucht Mann» weiter. Wir hatten riesigen Spass.
Laguna, Elegua, Smart
Do., 23., und Fr., 24. Juli
Bereits am Morgen begannen wir mit dem Aufräumen und Putzen. Nach dem Zmittag fuhren wir mit dem Abbau weiter. Um 16 Uhr sahen wir Gewitterwolken aufkommen, und plötzlich begann es heftig zu hageln und blitzen. Wir konnten das Material retten, doch die Zelte, Ruck- und Schlafsäcke wurden zum Teil völlig durchnässt. So beschlossen die Leiter, frühzeitig nach Hause zu gehen und das Abschlussessen und die letzte Nacht im Turm zu verbringen. Transportiert wurden wir mit einem waschechten Militärlastwagen! Das amerikanische Abschlussessen war sehr fein und die letzte Nacht sehr kurz. Die zwei Wochen im Wilden Westen waren super, und wir freuen uns schon auf viele weitere Pfadi-Erlebnisse … Pfadi fäggt!
Aguilo, Volt, Lumpaz, Cyclo, Scio, Spirou & Orion

Jubla Tafers
Römerswil, Do., 23. Juli
Nachdem sich am Nachmittag einige über Bauchschmerzen und Übelkeit beklagt hatten, wurde am Abend sofort reagiert. Die Erkrankten wurden ins Spital gebracht und notwendige Massnahmen wurden getroffen.
Durch unsere Erfahrungen mit Viren haben wir die Situation momentan gut unter Kontrolle.
Am Abend konnten sich die Teilnehmer von der anstrengenden Wanderung erholen, indem sie sich mit Fussbädern, warmem Tee, Massagen und Quarkmasken von den Leitern verwöhnen liessen. Am Freitagmorgen durften wir endlich einmal ausschlafen und ein feines Zmi-Zmo geniessen. Nach dem Essen musste erstmals ein Geist, der den König belästigte, vertrieben werden. Anschliessend versuchten die Teilnehmer in einem Sportturnier in verschiedenen Disziplinen die Leiter zu schlagen, was ihnen aber zur Freude der Leiter nicht gelang?!
Das Ganze wurde durch ein BRAVEHEART und ein feines Znacht abgerundet.
Mit herzlichen Lagergrüssen, die Jubla Tafers

Jubla St. Ursen
Diessbach, Do., 23. Juli
Heute durften wir ausschlafen und gegen Mittag das legendäre Zmi-Zmo geniessen. Nach diesem Festmahl mussten wir in einem Geländegame den Santiklous finden, denn das Tagesmotto war «Weihnachten». Kurz nachdem die Gewinner bekannt gegeben wurden, fing es hemmungslos an zu regnen und hageln. Doch auch dieses Unwetter konnte unseren königlichen Bauten nichts anhaben. Vor dem Znacht mussten wir Theater einüben. Um einem richtigen Weihnachtsfest gerecht zu werden, überraschte uns Hells Kitchen mit einem 6-Gang-Menü. Dieses begann mit einem gemischten Salat, gefolgt vom ersten Theater. Als zweite Vorspeise assen wir eine Cremesuppe, und das nächste Theater ging über die Bühne. Der erste Hauptgang bestand aus Pilzpastetli und Reis. Dann folgte das Highlight des Abends: Saltimbocca mit Spinatpolenta. Der zweitletzte Gang war eine Eistorte mit Schoko- und Erdbeersauce. Zum Abschluss gab es selbstgemachte Zimtsterne, Gifferstee und eine Käseplatte. Unglaublich, wie uns diese Höllenküche immer wieder aufs Neue überrascht! B-R-A-V-O, Bravo!! Mit vollem Bauch gingen wir anschliessend schlafen, in der Hoffnung, dass das Gewitter ausbleibt. An dieser Stelle liebe Grüsse an die Jubla Gurmels.
Liebe Grüsse von der FN-Bericht-Gruppe, die nicht fähig ist, ihre Namen unter den Bericht zu schreiben.
Fr., 24. Juli
Der zweitletzte Morgen brach an, Abbauen war angesagt. Anfangs spielte das Wetter gut mit, doch am Nachmittag begann es schliesslich trotzdem zu regnen. Die Motivation passte sich dem Wetter an, und mit mürben Gsichtli machten wir weiter. Unser Lagerplatz hatte sich inzwischen in ein einziges Schlammfeld verwandelt, dies erleichterte uns die Arbeit nicht gerade. Nach diesem harten und dreckigen Tag wohlte einigen Teilnehmer- und Leiterinnen eine Dusche unter dem Schlauch. Doch der ganze Schlamm am Boden war einfach zu verlockend, und da wir ja alle keine Röckli sind, begann sehr, sehr bald eine herrliche Schlammschlacht. Léon konnte dieser Versuchung (natürlich) nicht widerstehen, und keine zwei Minuten später rollte er sich im Dreck. Nach der anschliessenden Dusche fühlten wir uns weder sauber noch frisch, aber egal. Zum Znacht gab es Hambürger und Potatoes. Danach richteten wir unseren Schlafplatz beim Wasserpuur ein, wo wir die letzte Nacht verbringen wollten. Doch vor dem Schlafen gab es natürlich noch die Disco. Um Mitternacht gabs Rimus für alle, da wir heute Aut uf Nüü feierten. Zitat des Abends: «I gseeh epis wo du nit gsehsch, das isch blöd. Auso i gsehs nit, aber i gspüres. Auso as isch blöd as zLager mor fertig isch.»
Sa., 25. Juli
Am Samstagmittag begann schliesslich die Heimreise per Bus, Zug und zu Fuss. In St. Ursen empfingen uns die Eltern mit Kuchen & Co. Mit einem fröhlichen «Woschu as Sugus?» verabschiedeten wir uns von den Kindern. Wie immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits wartete eine erfrischende Dusche, andererseits wollte sich keiner so richtig vom Lagerfeeling verabschieden. An dieser Stelle erst einmal ein grosses MERCI an alle, die uns unterstützt haben. Den Eltern, die uns ihre Kinder anvertrauten und dank dem Funkloch Diessbach nur alle Schaltjahre einmal einen Bericht in den FN lesen konnten. Natürlich der Hells Kitchen, merci beaucoup Mättu, Bani, Luzia, Marion & Chrigi, Marielle, Manki. Auf ein weiteres Jahr, SoLa 2010? 🙂 Albert, für seinen extravaganten besinnlichen Abend inkl. Feuerspucken. Dem Puur, dem Wasserpuur und der Stromhäpera, auch wenn sie das jetzt nicht lesen werden. Denise Poffet, Familie Mahler und alle anderen, die uns mit einer Glace oder auf irgendeine andere Art eine Freude bereiteten. Angelika Kallwass, Mike Shiva und Sven Epiney, die uns als Vorbilder am Theaterabend dienten. Blöxu & Büüba, unserer jublaeigenen Guggemusig. Und allen, die jetzt ohne Absicht vergessen wurden. Und natürlich dem Leitungsteam, für seine Arbeit während des ganzen Jahres, aber bsunders vor/während/nach dem Lager. Gönnt euch ein

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