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Lagerpost: Massieren, frisieren und die Nägel lackieren

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Aus allen Ecken der Schweiz schicken Deutschfreiburger Jubla- und Pfadi- sowie Gruppen anderer Sommerlager unterhaltsame Lagergrüsse. Heute berichtet die Jubla Düdingen von ihrem Verwöhnabend.

Jubla Düdingen

Jaun, Donnerstag, 15. Juli: Am Donnerstagmorgen machten wir uns durch einen Postenlauf mit verschiedenen Kampfsportarten bekannt. Damit wir dann wieder genug Energie hatten, bekamen wir ganz unterschiedliche Risottoarten. Diese konnten wir alle probieren und die Version «Pesto» kam ziemlich gut bei uns an. Da wir uns am Morgen bereits ausgepowert haben, ging es am Nachmittag etwas ruhiger zu und her. Während eines Postenlaufs konnten wir einige Spiele spielen, beispielsweise das Spiel «ABC DRS 3». Nach dem Zvieri ruhten wir uns etwas aus, und zum Znacht gab es ein fantastisches Bamigoreng. Nach dem Abendessen ging es dann weiter mit dem berühmten Verwöhnabend. Jedoch kurz bevor das Programm anfing, startete noch das alljährliche Kussspiel, das alle in grosse Euphorie versetzte. Während ein bis zwei Stunden liessen wir uns massieren, frisieren, die Nägel lackieren und vieles mehr. Als Überraschung machte die Küche nach dem Abendprogramm ein deliziöses Dessert. Die Schokoladencreme war innert Sekunden verschwunden, und wir gingen munter ins Bett. 

Laurent, Livio, Léanne S., Emilio, Noémie, Nevio S., Anja, Lara, Luca und Tanja

Jubla Wünnewil-Flamatt

Prägelz, Donnerstag, 15. Juli: Mitten in der Nacht wurden wir mit lauten Geräuschen geweckt, weil die Schwester von Sherlock Holmes fliehen konnte. Mithilfe eines Logicals halfen wir ihr, den Täter zu fassen.
Deshalb konnten wir heute Morgen länger schlafen und wurden dann mit einem feinen Brunch verwöhnt.
Trotz des Regens gab es am Nachmittag das altbekannte Popcorngame. Nach einer Pause lernten wir einiges über saisonales und regionales Gemüse. Jetzt freuen wir uns auf die Miniplaybackshow am Abend.

Gruppe 5: Valentin, Gil, Rahel, Enea, Lia, Phillippe, Anouk, Chiara, Emely, Anne, Loic und Mahina

Jubla Alterswil

Wyssachen, Donnerstag, 15. Juli: Am Morgen standen wir sofort auf und machten uns auf den Weg zum «Zmorge-Ässe». Später beorderte uns der Lagersong in den Aufenthaltsraum, und wir begannen den Tag mit einem Postenlauf zum Thema «Der Olymp». Uns wurden Fragen gestellt, und wir durften in Form von Basteleien oder Verkleidungen unserer Kreativität freien Lauf lassen. Es galt, die Posten so gut wie möglich abzuschliessen, sodass wir genügend Punkte für den Nachmittag sammeln konnten. Nach einem feinen Zmittag gingen wir nach draussen, um die alljährliche Olympiade durchzuführen. Mit unseren Punkten vom Morgen ersteigerten wir Leiter, die unsere Teams verstärken sollten. Jedoch waren diese alle handicapiert und somit eine weniger grosse Hilfe. In Disziplinen wie Fussball und Pingpong prüften wir unsere sportlichen Fähigkeiten. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, nahmen wir an einem „Schlag die Leiter“ teil, das aufgrund des Lagerthemas «Schlag die Götter» hiess. Dabei mussten alle in kleineren Gruppen mit verschiedenen Aufgaben gegen jeweils einen Leiter antreten. 

Loris, Yll, Nino, Lionel, Rahel, Anja und Christoph

Jubla Ratatouille Frybourg

Gunzwil, Donnerstag, 15. Juli: Gestern fing der Tag mit einem lauten Morgeneinstieg an. Nach einem leckeren Frühstück und pflichtbewusstem Ämtli-Erledigen, ging das Programm auch schon los. Dafür wärmten wir uns mit einem grossen Räuber-und-Polizei-Spiel auf. Weiter ging es mit verschiedenen Posten. Es wurden Äpfel gegessen, Sport getrieben und vieles mehr. Nach dem Ausstieg tankten wir mit einem vegetarischen Chili Kraft, um fit für den Nachmittag zu sein. Am Nachmittag liessen wir unserer Kreativität freiem Lauf und bauten Murmelbahnen aus recyceltem Material. Am Abend organisierte das Küchenteam ein Programm für alle, auch die Leiter wurden zu Teilnehmern und nahmen an den Posten teil. Den Postenlauf beendeten wir gemeinsam mit einer Entspannungsrunde – ein gelungener Tagesabschluss. 

David, Vasilisa, Moïse, Alina, Paulin, Linda, Ava, Julian, Basile und Lucia

Die Murmelbahn der Jubla Ratatuoille Frybourg.
zvg/Jubla Ratatouille Frybourg

Jubla St. Antoni 

Büsserach, Donnerstag, 15. Juli: Gestern haben wir einen Heiltrank für Miraculix gemacht, weil Miraculix krank war. Wir konnten den Heiltrank selber mixen und gestalten. Zuerst mussten wir aber Geld sammeln, um die Zutaten zu kaufen. Die Gruppe Majestix hat leider gewonnen (denn Majestix hat schon zwei Mal gewonnen). Am Nachmittag haben wir einen Pingpongtisch aufgestellt, ein Volleyballfeld, eine Slackline, zwei Fussballtore, einen Anklagebriefkasten und ein kleines Zelt. Plötzlich hat es megafest geregnet. Lange trotzten wir dem Regen, und wir hoffen immer noch auf Sonne. Am Abend gab es sehr leckeren Braten, die Küche hatte aber viel Verspätung. Am Abendprogramm spielten wir ein Extrem Activity. Einige haben sich dabei blamiert. Da hat Gruppe Asterix knapp vor der Küche gewonnen.

4.& 5. Klasse St. Antoni

Jungschi-Sola der FEG Murten

Murten, Donnerstag, 15. Juli: Nach einem grosszügigen Brunch mit Gipfeli, Speck, Rührei, Schoggimilch und Orangensaft waren wir gut gestärkt, um mit dem Velo zur Volleyball-Halle zu fahren. Der Weg führte über Land durch Pfützen und Bahngleise – Abenteuer pur! Dort angekommen sind wir in eine andere Welt eingetaucht: Weisser Sand, Palmen, der Blick aufs Meer, und die warme Temperatur liessen uns den strömenden Regen draussen vergessen. Zwei Stunden lang wurde gebeacht, was das Zeug hält. Wir durften sogar raten wie viele Tonnen Sand in der Halle liegen – für die richtige Antwort gab es fantastische Preise zu gewinnen. Zurück beim Lager angekommen, legten sich alle ins Zeug, um den Gala-Abend vorzubereiten: Es wurde dekoriert, Kostüme vorbereitet, der Saal neu eingerichtet, Beiträge geprobt, sogar neue Haarschnitte sind entstanden. Mit einem vorzüglichen Apéro fiel der Startschuss. Der Abend wurde mit Beiträgen der einzelnen Zeltgruppen wunderschön gestaltet: Theaterstücke, Witzrunden und Essenschallenges – alle mit dabei. Ein «Klämmerlispiel» forderte unsere Geschicklichkeit heraus und sorgte für manch spontane, dafür umso witzigere Aktivität. Den Abend liessen wir noch einmal mit dem Monopoly-Abenteuer und einer Disco ausklingen. Dieser Tag wird uns sicherlich noch sehr lange in guter Erinnerung bleiben.

Dan, Janic, Loïc, Andri, Janis und Marion

Der Gala-Abend des Jungschi-Sola der FEG Murten.
zvg/Jungschi-Sola der FEG Murten

Jubla Schmitten

Herznach, Donnerstag, 15. Juli: Die Sonne ging wieder einmal über dem schlammigen Lagerplatz auf. Nach dem Space-Frühstück beeilten wir uns sehr, um rechtzeitig bei der Turnhalle anzukommen. In unserem Raumschiff wurde nämlich ein Wasserschaden festgestellt, den wir auf jeden Fall reparieren mussten. Auf dem Weg zu unserer Weltallstation «Turnhalle» übten wir, uns auf einer Karte zurechtzufinden. In der Turnhalle durften wir uns endlich über die lang ersehnte, warme Dusche freuen. Nach anschliessendem Spielespielen mussten wir uns bereits wieder auf den Nachhauseweg begeben. Abends zauberte unsere Küche erneut ein fantastisches Festmahl auf den Tisch. Affenkrank! Bevor wir uns schlafen legten, gab es Mutproben zum verrückten Essen der Marsianer.

Captain Tim, Köbiroller, Bruno der Chamerama (Mats), Jori Armstrong, Tjeremeyer, Aloe Vera, Sinit, Axü Morard und Major Bächler

Jubla Rechthalten

Saas-Grund, Donnerstag, 15. Juli: Von Thor frühmorgens geweckt, machten sich nicht ganz alle auf den Weg zum Frühstückstisch. Frisch gestärkt, traten wir anschliessend die Suche nach dem verschollenen Hammer von Thor an. In einem Dorfspiel lernten wir die Umgebung unseres Lagerhauses besser kennen und sammelten gleichzeitig Hinweise zum Aufenthaltsort seines Hammers. Nachdem wir im Denner nach dem Weg zu Coop gefragte hatten, uns vergewissert hatten, dass in der Bäckerei auch wirklich echtes Brot verkauft werden würde, und menschliche Pyramiden erbaut hatten, erhielten wir den ausschlaggebenden Tipp zum Versteck des Hammers. Freudig über diesen Erfolg genossen wir unseren alljährlich von der Küche köstlich zubereiteten Chinesenbeton (Riz Casimir). Da Thor nun seinen geliebten Hammer zurückerlangt hatte, halfen wir dem Superhelden, nach Asgard zurückzukehren. Die Jublanerinnen und Jublaner absolvierten somit am Nachmittag ein «Leiterlispiel», wodurch sie Thor zurück nach Asgard katapultierten. Zum Abschluss des Abenteuers schwangen wir als Bäume unsere grünen Äste im Klange klassischer Musik. Um diesen siegreichen Erfolg zu feiern, wurde den ganzen Abend lang gefeiert und getanzt. Dabei mussten wir uns darum bemühen nicht zu hüpfen, da der Boden wahrhaftig bebte und unser Lagerhaus sonst in sich zusammenbrechen würde.

Zitat des Tages: «Va wäm heschu dä Knutschfläck, epa no va Jean-Claude?»

Fatso’s Girls, Wanda Maximoff, Mera und Doctor Strange

Jubla Bösingen

Ebikon, Mittwoch, 14. Juli/Donnerstag, 15. Juli: Gestern Abend waren wir im Wald auf der Suche nach jeder Menge Goldnuggets, um möglichst bald die entführte Tochter des Indianerhäuptlings freizukaufen. Mannomann, so viel zu tun… Heute Morgen fand unser traditionelles Fahnenspiel, dieses Jahr als Schlamm-Edition, statt. Anschliessend veranstalteten wir zum Ausstieg einen gemütlichen kleinen Rave zu «Life is Life». Zu Mittag füllte die Küche unsere hungrigen Mägen mit jeder Menge Burger. Am Nachmittag verschwand jedoch unser ganzes mehr oder weniger ehrlich verdientes Gold. Es wurde gestohlen! Zum Glück fanden wir durch klassische Detektivarbeit im Nu den Dieb; es war unser geschätzter Freund, der Spielsüchtige! Leider hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits alles verspielt. Nun sind unsere Mägen mit leckeren Tortellini gefüllt …

Juli, Yasi, Loni, Ily-Abdi, Oli-Loli, Nicolauch, de Schlamm Mäxu, Franci, Maja, Roro, Cyrkus, Pädi, Schnauzer Joél und The End

Jubla Giffers-Tentlingen

Meierskappel, Mittwoch, 14. Juli: Mit lauter Musik und guter Laune starteten wir in den Tag. Auch wenn der Tag aufgrund technischer Probleme nicht wie geplant mit dem altbekannten Highschool-Musical-Film beginnen konnte, machten wir das Beste daraus. Der Morgen begann mit unseren legendären Kreisspielen und endete mit einem Ballon-Kampf, wobei die Leiter gegen die Kinder antraten. Das Nachmittagsprogramm verlief wie geplant mit sechs Workshops zur Musical-Ausbildung. Dabei konnte uns das schlechte Wetter nichts anhaben, und die Kinder hatten viel Spass. Die bombastische Show am Abend war das Highlight des Tages. Die
Teilnehmer studierten ihr ganz eigenes Stück ein und führten dieses der ganzen Jublaschar vor. Ja, wir hatten Pech mit dem Wetter, aber «we‘re all in this together»!

Shänggu, Räschi, Vani.b und Löru

Jubla Gurmels

Lenk, Donnerstag, 14. Juli: «Heute durften wir ausschlafen und starteten unseren Tag mit einem feinen Brunch. Unser erstes Programm fing um 12.30 Uhr an und wir spielten ein Räuber-und-Bulle, die Teilnehmer waren die Räuber und die Leiter die Bullen. Dies haben wir zweimal gespielt. Nachdem es anfing zu regnen, gingen wir rein, und es gab eine Crèmeschnitte zum Zvieri. Das nachherige Programm planten diesmal die 9.-Klässler. Es gab verschiedene Challenges wie z. B. eine Stafette, die wir bewältigen mussten. Später haben wir ein Braveheart gespielt: 9.-Klässler und Leiter gegen den Rest der Teilnehmer. Zum Abendessen gab es sehr leckere Burger mit Countrycuts. Nun warten wir schon gespannt und voller Vorfreude auf das Lagergericht.

Cheyenne und Jael

Jubla Heitenried

Torgon, Donnerstag, 15. Juli: Die Tatsache, dass wir heute eine halbe Stunde länger schlafen durften, ermöglichte uns einen besseren Start in den Tag. Ebenfalls überraschte es uns positiv, dass wir diesen Morgen sogar 20 Minuten fürs Ankleiden zur Verfügung hatten. Nach dem Zmorge gab es einen klassischen Postenlauf, der sehr schlammig endete. Vor dem Zmittag waren wir in etwa so dreckig wie ein Schweinestall und haben ebenfalls so gerochen. Am Nachmittag mussten wir zum Schlechtwetterprogramm wechseln, dieses war aber genauso gut wie das original geplante Programm. Denn wir konnten einen Nachmittag mit Teepausen und diversen Spielen im Trockenen verbringen. Die warme Dusche nach dem Programm durfte nicht fehlen und wurde reichlich genossen. Die Hamburger zum Znacht stärkten uns für die Herausforderungen im «Escape Room». 

Gilles, Thilotth, Dario, Mika und Gosteli

Der schlammige Postenlauf der Teilnehmer der Jubla Heitenried.
zvg/Jubla Heitenried

Pfadi Düdingen 

Oberkirch, Donnerstag, 15. Juli: Nachdem wir unser leckeres Essen beendet und danach ein Weilchen flaniert hatten, ging es zurück an die Arbeit. Als wir das Zvieri – Wassermelonen und andere Früchte – beendet hatten, spielten wir eine Partie Volleyball. Wir freuten uns auf ein feines Znacht und genossen dieses. Es gab Nudeln mit Carbonara- und Tomaten-Feta-Sauce. Die Leiter und der Monopoly-Mann legten zum Abendprogramm eine supertolle Show namens «Physik hautnah» an den Tag. Viele spannende Experimente später ging es ins Bett. Weil der Monopoly-Mann uns kein Morgenessen geben wollte, mussten wir es uns bei einem Geländespiel selbst verdienen. Weiter ging es danach auch gleich mit einem Wettessen vor dem offiziellen Mittagessen. Nach den Hotdogs zum Mittagessen waren wir definitiv pappsatt.

Alani, Soda, Valea und Fubuki

Jubla Ratatouille Frybourg

Gunzwil, Mittwoch, 14. Juli: Am Mittwochmorgen wurden wir von den Leitern geweckt und auf den Sportplatz geschickt. Dort starteten wir den Tag mit einem Morgeneinstieg. Am Morgen spielten wir ein Geländespiel, in dem es darum ging, sich als Jumanji-Team zu beweisen. Nach dem Mittagessen begaben wir uns ins Dorf, um eine Kartoffel gegen bessere Gegenstände zu tauschen. Gleichzeitig gingen wir auf den Lagerplatz, um unsere restlichen Sachen zu holen und sahen dabei das Ausmass des Sturmes. Zum Abschluss des Tages spielten wir in kleinen Gruppen ein Undercover und gingen anschliessend müde zu Bett.

Jubla Ratatouille Frybourg

zvg/Jubla Ratatouille Frybourg

Jubla Schmitten

Herznach, Mittwoch, 14. Juli: Nach einem richtig leckeren Frühstück haben wir an einem Sportturnier beim Dosenwerfen, Völkerball und Volleyball unser Können bewiesen und dabei gelernt, wie wir uns gegen die Aliens verteidigen können. Danach stärkten wir uns ausgiebig mit Hörnchen und Hackfleisch. Am Nachmittag entwickelten wir unseren geheimen Schlachtruf, der uns vor einem plötzlichen Angriff schützen soll. Die Freizeit wurde genutzt, um im Schlamm zu baden, da der Boden komplett aufgeweicht ist durch den ständigen Regen. Der Linseneintopf mit dem suuuuuperleckerem Brot wurde abends genüsslich verspeist. Den Tag rundeten wir mit einem gemütlichen Abend im Zelt ab.

Mike, Jano, Sam, Senay, Laurine, Elena, Valérie, Andrea P. und Muriel

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