Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Lagerpost: Morgenspaziergang statt Tageswanderung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Plaffeien

Alpnach, Dienstag, 30. Juli: Ausgeschlafen und voller Elan starteten wir in den Tag. Doch die positive Energie war kurz nach dem Zmorge leider verflogen. Die Tageswanderung stand bevor. Mit gepacktem Rucksack, geschnürten Wanderschuhen und mit Sonnencreme eingeschmiert machten wir uns auf den Weg. Die Wanderung führte uns über den Militärflugplatz von Alpnach zum Vierwaldstättersee und … zurück zum Lagerhaus. Keine Tageswanderung, sondern ein gemütlicher Morgenspaziergang war das Programm. Nachdem geklärt war, dass wir nur auf einem gemütlichen Morgenspaziergang waren, stärkten wir uns für einen sportlichen Nachmittag. Das Sportturnier vom gestrigen Morgen wurde fortgesetzt. Dieses Mal mit den Sportarten Rugby, Völkerball, Fussball und Ultimate. Den anschliessenden gemütlichen Wellnessabend haben sich alle verdient. Der Dreck des Pionierens wurde unter den Fingernägeln hervorgekratzt, die strapazierten Muskeln bei einer Massage gelockert und beim Duschen die Haut richtig geschrubbt. Nach diesem super Tag schliefen alle bald ein und freuten sich auf die letzten Tage.

Janine

Alpnach, Mittwoch, 31. Juli: Heute Morgen ging es darum, bei einem Geländespiel aus dem Gefängnis ausgebrochene Schwerverbrecher wiederzufinden und sie ins Gefängnis zurückzubringen. Um diese Mission zu meistern, mussten die Gruppen Geld verdienen. Bei Bockspringen, Geburtstagschansons und Wissensfragen konnten sie dieses verdienen. Hatten sie 50 Stück Geld, konnten sie bei Kartenhändlern einen Kartenausschnitt kaufen. Darauf fanden sie den Standort eines Schwerverbrechers, den sie ins Gefängnis zurückbringen mussten. Nach dieser strengen Arbeit stärkten wir uns mit feinen Burgern. Was die Küche während der ganzen Woche nicht wiederverwenden konnte, wurde am Nachmittag ein letztes Mal verarbeitet. Nicht als Nahrung, sondern beim «Schwinetag» als Bausteine für eine Nachbildung von Hogwarts. Der Kompost war nicht das Einzige, was die Kinder ekelte. Zähneputzen mit Senf und Mayonnaise, durch den Schlamm kriechen und M&M’s in Mehl finden liess sie aussehen wie kleine Dreckspatzen. Nach der wohlverdienten Dusche schlossen wir den Abend mit einem Monsterversteckis auf dem ganzen Gelände ab. Bereits etwas traurig darüber, dass morgen der letzte Tag ist, legten wir uns anschliessend müde ins Bett. Guet Nacht.

Janine

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema