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Lagerpost: «Schnecken» essen als Mutprobe

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Solala Murten

Lignerolle. Di., 27. Juli: Afrika

Let’s Africa!

Als wir morgens ganz müde zum Frühstück gingen, stellten wir fest, dass wieder einmal keine Tische bereit waren. Uns war klar, wir müssen am Boden Essen. Wir wurden in verschiedene Familien eingeteilt und mussten untereinander Teller und Besteck teilen. Nach dem Frühstück ging es dann ab in den Wald, und wir bauten dort unseren Unterschlupf auf. Danach gab es einen Postenlauf, bei welchem wir unser Essen verdienen mussten. Zum Beispiel gab es ein WM-Quiz, Pantomime, verschiedene Parcours und noch vieles mehr. Als wir unser Mittagessen gegessen hatten, mussten wir afrikanische Lieder und Tänze einstudieren, bei welchen wir unsere selbst gebastelten Bongos einsetzten. Nach dem Üben verteilten uns die Leiter pro Gruppe zehn Diamanten. Es gab dann eine Art Fangnis, bei welchem die Leiter uns die Steine wegnehmen konnten. Hatte eine Familie am Schluss noch sieben Steine, bekam sie einen Job. Wenn nicht, musste man die Lieder und Tänze aufführen, und man erhielt trotzdem einen Job. Unser Job war, dass wir die Dankeskarten für alle Sponsoren schreiben durften. Dies taten wir aber in zwei Gruppen, die andere Gruppe choreographierte in dieser Zeit einen Tanz. Danach wurde gewechselt. Nach dem Abendessen verkleideten wir uns wieder als Afrikaner und konnten so eine tolle afrikanische Party feiern.

Gruppe Jessi: Angi, Jasmin, Anna, Samira, Noemie, Christelle, Celine, Salome

Mi., 28. Juli: Karibik

Heute wurden wir um 8 Uhr mit lauter Sommermusik geweckt. An der Musik erkannten wir gleich, dass wir uns in der Karibik befanden. Wir begannen den Tag mit einer Bolognese durchs ganze Haus. Jedes Zimmer wurde besucht, bis wir schlussendlich alle im Esssaal sassen. Hier gab es endlich nach vielen Tagen wieder ein Frühstück auf Tischen. Danach ging es weiter mit einem gemütlichen Postenlauf mit diversen Posten zum Thema Karibik. Darunter befanden sich Sachen wie einen Wilkommenscocktail zu mixen oder auch einfach nur sich auf der Wasserrutsche auszutoben. Beim Mittagessen bemerkten wir, dass fünf unserer Teilnehmer fehlten. Im Folgenden erfuhren wir, dass sie vom gefürchteten Piraten Jack Sparrow entführt worden waren, und Jack dazu noch unseren Film vom Abendprogramm gestohlen hatte. Also begaben wir uns in sechs Gruppen auf eine aufregende Schnitzeljagd, welche doch nicht sehr viel später wörtlich genommen ins Wasser fiel …, da es sehr stark zu regnen begann und jede Spur davon floss. Zurück im Lagerhaus bekam jede Gruppe einen kleinen Text. Darauf befanden sich Informationen zu einem kurzen Theaterstück, welches jede Gruppe einüben musste. Nach dem Abendessen schauten wird den Film «Pirates of Caribbean 3». Es fehlten jedoch im gesamten Film sechs Szenen, für welche wir die Theater vorspielen mussten, um dem Film zu füllen. Trotz des kühlen Nachmittagregens war der Tag ein voller Erfolg und machte allen Spass!

Gruppe Fabio: Mel, Raphael, Mateus, Marcel, Jacco und Sandro

Pfadi Maggenberg

1. Stufe

St. Stephan. Mi., 28. Juli

Heute Nacht wurden die Täuflinge geweckt und ihnen wurden die Augen verbunden. Sie mussten verschiedene Mutproben durchstehen: «Schnecken» essen, durch «Würmer» laufen, Bach durchqueren und Tauftrank trinken. Am Schluss hatten alle einen Namen: Lametta, Tamina, Bamboocha, Arya, Miel, Soleil, Dema, Navalia, Scotch, Merea, Twix, Looping, Avanti, Sueño, Vuzelo, Akaluk, Simba, Straciatello, Tabasco, Fuchs, Balu, Tranquillo. Nachdem wir am gleichen Morgen geweckt wurden, gab es einen feinen Brunch. Dann mussten wir mega lange laufen, bis wir zum Hallenbad kamen. In der Oase Al-Gstaad konnten wir schwimmen, spielen, tauchen, plantschen und viel mehr. Danach sind wir müde mit dem Zug nach Hause gefahren, wo die Küche mit einem super Riz Casimir auf uns wartete! Wir sind gespannt, ob Sidi seine Traumfrau heiraten kann, und freuen uns auf die restlichen Tage.

Liebe Grüsse aus El Hama

Pepita, Squirli, Lametta, Straciatello, Scotch, Fiesto, Koala

Jubla Plaffeien

Alpnach. Mi., 28. Juli

Heute früh hatten wir Morgensport, um Kalorien zu verbrennen und Spass zu haben. Mit einem feinen Zmittag (Erbsen und Rüebli, Kalbsbratwurst und Kartoffelpüree; also sehr ausgewogen) starteten wir in einen gesunden Nachmittag mit viel Nieselregen, Früchten und Gemüse. Wir suchten verschiedene Früchte, die wir danach zubereiten und essen durften. Ausserdem haben wir herausgefunden, dass der Pilatus eigentlich gar nicht so hoch ist, wie man denkt, nur 2132 m ü. M. Wussten Sie, liebe Leserinnen und Leser, dass wir ein eigenes Lagerradio haben. Momentan freuen wir uns auf die coole Disco, mit professionellen DJs wie Bändi, Nessi, Resi und andere, heute Abend. Einen schönen und lieben Gruss an die sehr schlauen und coolen Primarschullehrer von Plaffeien, die 5. Klasse.

PS: Das Lager ist der Hammer! Kommt doch nächstes Jahr auch.

Jubla Tafers

Altnau. Fr./Sa., 23.& 24. Juli

Als Erstes ein Entschuldigung an alle fleissigen Lagerbericht-Leser der Jubla Tafers, für die Verspätung des Berichtes. Am Abend des 23. Juli erlebten die Teilnehmer ein spannendes «Wetten das??», bei dem sie die eingeladenen Gäste der Märchenwelt mit ihren kreativen Wetten zu überzeugen versuchten. Unter den Gästen befanden sich berühmte Märchenstars wie Rotkäppchen, der Froschkönig oder der furchteinflössende Hutätä. Die Gäste schlossen ebenfalls Wetten ab über das Gelingen oder Scheitern der Teilnehmer. Die 5. Klasse trug den Sieg davon mit einer akrobatischen Meisterleistung mit Sirup-Trinkeinlage, die von einem Jingle Bells begleitet wurde. Am Samstagmorgen durften die Teilnehmer ausschlafen, um sich von der anstrengenden Wanderung am Vortag zu erholen. Die Küche zauberte ihnen darauf hin ein herzhaftes ZmiZmo. Das Morgenprogramm bestand aus einem ungewöhnlichen Geländespiel, bei dem die Teilnehmer auch ihre Kochkünste unter Beweis stellen mussten. Mit einem wilden Braveheart wurde ein gelungenes Spiel erfolgreich abgeschlossen. Am Nachmittag suchten wir gemeinsam einen Traumprinzen für Dornröschen, dafür wurden die Teilnehmer in einem Postenlauf jeweils als Dornröschen bzw. Prinz ausgebildet.

Die Rotcäppis: Noam, Nelio, Renee, Sandra, Lydia, Julien, Dimitri, Alicia, Samuel, Arnaud, Gayane, Jan

Di./Mi., 27. & 28. Juli

Maestro zittiert: Hallo miteinander, da sind wir wieder, von der besten Jubla im ganzen Lande. Jetzt zum Wesentlichen: (Hust) Nach einem ausgewogenen, gigantischen, galaktischen, internationalen, gewürzten und versaucten ZmiZmo kam Rotkäppchen ohne Mütze an und da geschah es: Die Grossmutter erkannte sie nicht mehr. Daraufhin begaben wir uns auf eine zweitägige Suche nach dem besagten Rotkäppchen. Schon früh kamen wir zum 1. Posten und mussten dort ein Rätsel lösen, das Rätseln zog sich durch bis zum Znacht mit Würsten und Salat. Wir schliefen in verschiedenst ausgestatteten Schlafstätten, von Leinwand bis 5-m-Garage war alles vorhanden. Der Postbote brachte uns am nächsten Morgen einen Hinweis, die Gruppe, welche am schnellsten gespurtet hatte, konnte sich mit einem «Zeppelin» zum Zielort fliegen lassen. Nachdem wir die zwei Oberhalden gestürzt hatte, konnten wir unser verdientes Käppi vom Sarasani runterangeln. Die Gewinnergruppe bekam vom Bauer eine Pferdekutschenrundfahrt durchs Dorf geschenkt. Als wieder alle zusammen waren, wartete ein Spanferkel auf dem Grill auf uns. Viva la Revolution

Vidu de Maestro, Patrick, Lucien, Miro, Knopf, Ivan, Anna, Obi

Do., 29. Juli

Nach einer Übernachtung in Gruppen, abseits des Zeltplatzes, während dem zweitägigen Geländespiel waren alle müde und erschöpft.Doch die Schlammschlacht am Nachmittag verlieh uns einen weiteren Energieschub und Motivation. Die Siegergruppe konnte dann die arme Grossmutter aus dem Bauch des Wolfes befreien. Am Abend konnten wir und an der Miniplaybackshow auspowern und in Gruppen einen Interpreten nach Wahl imitieren. Auch am Abend des 28. Juli erhielten wir Besuch aus Tafers. Kathrin Meuwly, unser Präses, verbringt nun eine Nacht und einen Tag bei uns (Danke für deinen Besuch und die feinen Cremeschnitten, du bist super). Heute früh mussten wir ein Geländespiel bestreiten , um den Schuh von Cinderella zu finden. Danach konnten wir ein leckeres Riz Casimir der Küchencrew geniessen. Wir danken ihnen für das immer gute Essen, das wir schon das ganze Lager lang geniessen dürfen.

Xavier, Annina, Manuel, Eveline

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