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Lagerpost: Viel Spass überall

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wohngruppe Blau SSB

Interlaken, Mittwoch, 22. Juli:

Nachdem wir uns am Vortag bereits in Interlaken einquartiert hatten, konnten wir heute mit den Aktivitäten loslegen. Wir teilten uns in drei Interessengruppen auf. Eine Gruppe machte einen Ausflug nach Meiringen und besichtigte das schöne Dorf und dessen Umgebung. Die zweite Gruppe fuhr mit der Harderbahn auf den Harder Kulm und genoss die spektakuläre Aussicht. Und die dritte Gruppe blieb in Interlaken und erforschte, was die Ortschaft alles zu bieten hat. Am Abend konnten wir uns gegenseitig unsere spannenden Erlebnisse erzählen und den Tag ruhig ausklingen lassen. Wir lassen alle Bewohner, Betreuer und betreuten Mitarbeiter der Stiftung SSB grüssen.

Anne, Pascal

Jubla Plaffeien

Gonten, Dienstag, 21. Juli:

Am Morgen stand eines der beliebtesten Geländespiele auf dem Plan: Capture the Flag. Dabei geht es darum, den gegnerischen Indianerteams die Flagge zu stehlen und sie ins eigene Depot zu bringen. Alle Gruppen zeigten vollen Körpereinsatz und gingen sogar riskante Bündnisse mit den gegnerischen Gruppen ein. Bei einem leckeren Kichererbsen-Eintopf konnten alle neue Energie für den gemütlicheren Nachmittag sammeln. Bei einem Postenlauf lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vieles über Heilkräuter, Erste Hilfe, Wundbehandlungen, Verletzungen und so weiter… Nach dem Spaghettiplausch zum Znacht mussten sich die Bewohner des Indianerdorfes um ihre Haustiere kümmern. Alpakas, Hirsche, Bären, Hunde und noch mehr Tiere mussten gezähmt und neue Tricks gelernt werden.

Vera

Pfadi Andromeda Murten

Les Brenets, Montag, 20., und Dienstag, 21. Juli:

Am Montagmorgen beim Frühstück bekamen wir einen unerwarteten Anruf von unserem Informanten. Er warnte, dass die «Tschuggerie» unseren «Saftladen» auseinandernehmen werde. Wir packten unsere Siebensachen und begaben uns in drei Gruppen auf die Flucht. Die Notfallpläne waren im Vorhinein schon geschmiedet worden. Die Ältesten hatten den Weg geplant und deshalb die grünen Leiterhemden von den Leitern ausgeliehen bekommen. Am ersten Tag liefen wir so weit wie möglich: Die einen zum Grand Somartel, die zweite Gruppe nach Les Joux-Derrière, und die Dritten schliefen oberhalb von La Sagne. Zum Znacht gab es bei allen Risotto aus der Marmite. Am nächsten Tag haben wir uns alle wieder Richtung Lagerplatz aufgemacht. Zum Zmittag gab es dann Kaiserschmarrn. Die letzte Gruppe war dann aber leider zu spät und musste sich mit Brot zufriedengeben. Am Nachmittag konnten wir uns dann bei einem Wellnessprogramm verwöhnen lassen. Dies endete dann aber in einem «Wahrheit, Tat und Risiko».

Viki, Verdura, Laguna

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