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Lagerpost: «Wir hofften auf ruhigere Nacht»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Lagerpost: «Wir hofften auf ruhigere Nacht»
Jubla St. Ursen
Diessbach bei Büren, Fr.,17. Juli
Wir hatten eine ziemlich happige Nacht. Ein heftiges Gewitter samt Sturm verwüstete unseren Zeltplatz im wahrsten Sinne des Wortes (Zitat Aline A.: Das isch mina!). Als wir am Morgen unsere Köpfe aus dem wieder stabilen Vorzelt steckten, erblickten wir einen Matschplatz. Nach dem Zmorge gab es, mit den Stiefeln montiert, ein Sportturnier. Das Rugby entwickelte sich zu einer Schlammschlacht. Am Nachmittag regnete es. Das Wasser verteilte sich vergnügt und Pirouetten tanzend auf dem ganzen Gelände. So chillten wir es in unseren feuchten Zelten. Durch die Kohlenhydrate im Risotto hatten wir schliesslich schampar grosse Freude am Abendprogramm. Es wurde ein Duell gestartet. (LGK is Beschte, wos je hets gits) Die Leiter, wie auch die Kinder, bewiesen ihr Können an Hand verschiedener Spiele. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen siegten die Leiter. Um halb zwölf hofften wir auf eine ruhigere Nacht. Highlight des Tages: Folly und Mätti sind angekommen. Zum Schluss müssen wir eine traurige Mitteilung verkünden: Die Geiss verliess uns schweren Herzens. An dieser Stelle einen Gruss an Jungos z’Hattenberg.
A lieba Gruess vo de Martina fürz Jäsi uz Rebi, i vermisse öch scho itz 🙂 Julian P., Silvia, Jessica, Murielle, Sara, Julia, Achim, Adrian.

Sa., 18. Juli
Ein bisschen früher als gewohnt, nämlich um 7.30 Uhr, schüttelten uns die Leiter aus unseren Schlafsäcken. Am Morgentisch erzählten sie uns dann, dass wir ein Überlebensgame durchführen. Mit dem ÖV gelangten wir nach Lyss. Dort bekamen die Gruppen Kompass, Apotheke und Karte. Wir wanderten von Pösten zu Pösten (Zitat Aline). Wobei einige Gruppen schnell die Orientierung verloren. Hungrig wie fünf Jessicas füllten wir unsere Mägen vor den Toren des MCs. Trotz des «Gluschts» nach einem CBO oder Big Mac genossen wir die Suppe und das Wienerli, welche unsere Körper erwärmten. Nach einem Morengrind sponsored by the Jubla-Oldies namens Peter C. und Regula T. (herzlichen Dank) ging es ans Geldverdienen. Zum Erstaunen der Leiter packten einige von uns bisher versteckte Fähigkeiten aus. Aus dieser Chöle zauberten wir den Leitern ein 5-Sterne-Menü auf den Teller. Hier einige der Menüs: Spare Ribs, Selfmade-Spiessli, Schweinsplätzli an einer Rahmsauce, Salzkartoffeln, Pommes frites … Die TN sprengten den Rahmen. Denn sie bereiteten diese Menüs in den Marmitten über dem Feuer zu. Nach einem schönen Tag starteten wir frischfröhlich in den Theaterabend. Er war gedeckt mit Padiliegestützen und Kevin Neuhaus, aber auch Bilz Hans war dabei. Einige neue Wörter wie Heterospeckrolle wurden in unsere Lagerhitwörter aufgenommen. Astro, Pissa, Yara, Nici, Löru, Ela

So., 19. Juli
Wir wurden geweckt mit «Guggemusig», die in den Ohren läutete, somit lautete das Tagesthema «Fasnachten». Nach einem leckerem Zmorge wartete ein spannendes Sportturnier im Schlamm auf uns. Wir mürdeten uns durch die verschiedenen Posten und hatten danach das Potenzial dazu, auf unserem schlammigen Lagerplatz kaum mehr hervorzustechen. Später ertönte unser Lagersong und alle begaben sich ins Esszelt, um das bestgekochte chriginesische Menü des Jahrhunderts zu geniessen (hier noch einmal danke an Hells Kitchen). Am Nachmittag entwarfen wir mit dem gewonnenen Material des morgigen Sportturnieres (hochgestochen wie ein Schwein) einen «Fasnachzpögg». Der Gewinner durfte ihn am Abend verbrennen. So landete «Goldschwanz» im selbstgemachtem Feuer von Albäär. Er überraschte uns auch noch mit seinen Feuerspuckkünsten. An diesem Abend schliefen alle Kinder früh, da ein anstrengender Tag auf uns wartete. Die 15er-Team-Ladies jedoch tätschten ein wunderbar brennendes Feuer. Wir brauchten keine Angst vor der dritten Evakuierung zu haben, da das Wetter an diesem Abend mitspielte. Patze, Väla, Giga, Döma u Nadl

Pfadi Düdingen 2. Stufe
Aesch, So., 19. Juli
Nach dem Frühstück wurde die alljährliche Taufe durchgeführt. Die Opfer waren der Neue, Energetico und Hati neu Frosch, Pfupf und Chamäleon. Zum Einstimmen wurden den Teilnehmern die Beine enthaart mittels Kaltwachs, dann ging es weiter mit leckeren Schnittchen, Abfallgrube, einem kalten Bad im Bach und zu guter Letzt kam noch der Zaubertrank. Um 11 Uhr besuchten uns die Eltern, um uns mit sauberer Wäsche und Süssigkeiten zu versorgen. Anschliessend an das super Mittagessen haben wir mit den Eltern ein Quiz gemacht und sie auf dem Lagerplatz rumgeführt. Nachdem auch die letzten Eltern überzeugt waren, dass es uns an nichts fehlt und alles in Ordnung ist, gingen sie nach Hause zurück. Wir genossen indes den Rest unseres Nachmittags mit Pingpong, Whirlpool, Seilbahn bauen und anschliessendem Hangfussball. Diesen gemütlichen Tag schlossen wir mit einem Liechtlilauf und mit dem inzwischen traditionellen «Füdle»-Schreien auf unserem Panoramahügel ab. Bamboocha, Zazou, Marvigo, Aleo und Schwumm

Mo., 20. Juli. Heute haben wir unsere Wetten eingelöst. Es sind einige Männer geschminkt und in Frauenklamotten herumgelaufen. Die andere Gruppe musste alle Ämtchen machen. Den ganzen Tag widmeten wir uns unseren Spezexern (Überleben in der Natur oder Sport). Am Abend stürzten wir uns auf Hörnli mit Gehacktem. Zwei Strassenschwalben besuchten uns und spielten mit uns Pingpong. Dann machten wir noch ein cooles Geländegame.
Beule, Fuego, Piano

Jubla St. Antoni
Fieschertal, Mo., 20. Juli
Heute ist Wandertag. Die kleine Wanderung begann etwas später als sonst, denn erst um 10 Uhr war Tagwach. Wir liefen um 11 Uhr los mit einem ungeplanten kleinen Umweg, da Phippi die Karte den falschen Weg herum hielt – hahaha! Über Stock und Stein verlief unsere Wanderung problemlos. Nach einem kleinen Besuch im Coop nahmen wir den Rückweg dem Fluss entlang in Angriff. Im Fieschertal angekommen, starteten wir eine kleine Wasserschlacht. Danach riefen wir ein DUSCHEN-OBLIGATORISCH aus. Alle fein geduscht und gestriegelt assen wir im kleinen Rahmen «Fischstäbli, Häpere u Gspinets». Das Abendprogramm war gemütlich, da wir alle müde und erschöpft waren. In der Massage-Ecke verwöhnten wir die Kinder und beim Ping-Pong konnten sie ihr spielerisches Können beweisen. Die frühe Nachtruhe tat allen gut, auch den Leitern.
D’Froue vo de chlini Wanderig mit Usführig
Isa & Migga

Jubla Rechthalten
Zwischenflüh, Mo., 20. Juli. Heute hatten wir die alljährliche Wanderung. Wir liefen um 9 Uhr los. Es gab zwei verschiedene Routen: eine für die Kleinen und eine für die Grossen. Um 12 Uhr kamen wir dann alle an der Brätelstelle an, wo wir gemeinsam das Zmittag assen. Diejenigen, die müde waren, liefen zum Lagerhaus zurück, die übrigen begaben sich zu einem Bergsee, wo sie ins eiskalte Wasser sprangen (Chef hat versagt). Auf dem Rückweg trafen wir sogar noch ein paar Esel. Fatzge erlaubte sich sogar einen kleinen Ritt. Um 18 Uhr kamen dann auch die Letzten zu Hause an. Da wir alle sehr müde waren, gab es einen Well- nessabend, wo wir uns entspannen konnten. Anschliessend gab es ein kleines Bettmümpfeli und alle fielen müde und glücklich ins Bett.
Bratenmeister, Bäschti = Klimaanlage, Jäsi, Selina

Solala Murten
Zuoz, So., 19. Juli

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