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Lagerpost: «Wir mussten Kleopatra helfen, ihren Skarabäus zu finden»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla St. Ursen

Herznach. So., 20. Juli

Als wir am Morgen geweckt wurden, pfiffen es die Spatzen schon von den Dächern: «LGK–Leiter gegen Kinder». Da uns das Nutella zum Zmorge verwehrt wurde, gingen wir voller Motivation ins darauffolgende Sportturnier, welches die Kinder für sich entschieden. Doch die Insel schien sich nicht mit uns zu freuen, und ein grosses Unwetter zeichnete sich ab. Also musste die aufgekommene Feindschaft zwischen Leitern und Kindern wieder beigelegt werden, und man half einander beim «Gräbenziehen» auf dem Lagerplatz.

Nach einem ausgezeichneten «Ghackets mit Ghörnletum» flohen wir von unserer Insel zurück in die Zivilisation: Nachdem wir uns in einer Militärunterkunft eingerichtet hatten, trafen wir uns in der Turnhalle zu einem Indoor-Sportevent, das erneut die Kinder gewannen. Darauf gab’s ein köstliches Risotto. Beim abendlichen LGK traten die Leiter und Kinder in kurzen Spielen gegeneinander an. Das Resultat wurde dann zu den zwei Siegen der Kinder vom Tag dazugezählt und ergab am Schluss: Sieg für die Leiter. Nach dieser Demütigung gingen wir alle geknickt und müde ins Bett.

Morf, Jazzy, Larina, Yara, Gregson

 

 

 Jubla Tafers

Affoltern i. e. So., 20. Juli

Am Morgen hatten wir ein Geländespiel, in dem wir unsere Ents verteidigten, sie stärkten und schmückten. Zum Mittag wurden wir für das folgende Nachmittagsprogramm mit Hotdogs gestärkt. In einem Postenlauf mussten wir unser Wissen über Mensch und Umwelt beweisen, um die Fackel zu gewinnen. Mit den besagten Fackeln zogen unsere Leiter los, um Signalfeuer zu entfachen. Von diesem Moment an musste die achte und neunte Klasse das Kommando übernehmen. Am späten Abend zog von Westen her eine riesige Armee von schwarzen Wolken und heftigen Winden auf. Die von Angst und Regen durchnässten Teilnehmer sammelten sich im Esszelt, während wagemutige Leiter im Sturm versuchten, den Platz samt Bauten und Zelten zu retten. Um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewähren, wurde der Notstand B ausgerufen. Die Tore der sicheren Scheune wurden geöffnet. Im Licht der Blitze rannten die Jublaner über das mit Regen überflutete Feld in Sicherheit. In der Scheune wurden wir für die kalte Nacht mit Militärdecken versorgt. Während der Nacht hat Luki unangenehme Schnarchlaute von sich gegeben.

Lisa-Maccaroni, Lucienzo, Jänz Hörndli, Röhrli Däti, Maximus, Tschiara

 

 Jubla Rechthalten

Horw. Mo., 21. Juli

Mitten in der Nacht wurden wir aus den Federn gerissen, um die alljährliche Geisterbahn im Haus der tausend Schmerzen zu (üb-)erleben. Danach durften wir wieder schlafen gehen. Am Morgen wurden wir von Superman, Flash und Spiderman geweckt. Bald darauf fing unsere strenge Superheldenausbildung an. Bei diversen Helden lernten wir ihre Superkräfte zu beherrschen und gerieten so an unsere Grenzen. Es wurde gesprintet, geklettert, Batmobil gefahren, gekämpft, gerettet, trainiert … Zusätzlich wurde eine Station eingebaut, bei welcher wir die Aufgabe der Jubla-Challenge übten. Dann ging es los. Wir durften das Lied «Seislerbode», welches natürlich von einem Handörgeli begleitet wurde, im Altersheim Horw vorführen. Wieder gestärkt wurden wir entsprechend unseren geleisteten Superkräften den Favoriten zugeteilt. Danach bastelten wir dementsprechende Kostüme. Mit unseren supercoolen Verkleidungen machten wir abends auf dem vom Regen aufgeweichten Boden ein Geländespiel. Bei diesem mussten wir unsere Superkräfte unter Beweis stellen und den Superschurken besiegen. Der Regen brachte manche Kostüme zum Schmelzen. Zitat des Tages: «Je weniger Kaffeepulver, desto schwächer ist der Kaffee.»

Powerfäbi, Supermärci, Spidertoubi, Spidernoa, Supersvenja u Flashchriga

 

 

 Jubla Plaffeien

Marmorera. So., 20. Juli

Schneller, als uns lieb war, mussten wir uns wegen eines plötzlichen Gewitters von unseren Mamis und Papis verabschieden. Um neun Uhr ging es dann endlich los! Wir machten es uns im Car gemütlich und waren trotzdem froh, als wir nach einer fünfstündigen Reise in unserem Lagerhaus Scalotta in Marmorera eintrafen. Nachdem wir uns in den Zimmern eingerichtet hatten, folgte ein leckeres Abendessen von unserer Fünf-Sterne-Küche. Anschliessend ging es mit Hausdekorieren weiter, damit unser Reich etwas farbenfroher aussieht. Als das spannende Gutenachtgeschichtchen vorbei war, waren alle froh um ihr kuscheliges Bett.

Di Öuteschte

 

 Marmorera. Mo., 21. Juli

Heute Morgen wurden wir zu früh liebevoll geweckt (die meisten jedenfalls). Nachdem wir uns mit dem Frühstück gestärkt hatten, mussten wir Kleopatra helfen, ihren geliebten Skarabäus zu finden, der sich einfach aus dem Staub gemacht hatte. Das ist bei diesem Wetter auch nicht verwunderlich. Mit vereinten Kräften konnten wir den Käfer finden und Kleopatra ihr Glück zurückbringen. Mit einem Bärenhunger verschlangen wir eine Tonne superleckere Toast Hawaii. Am Nachmittag ging es nicht weniger actionreich weiter: Gemeinsam mit Moses wehrten wir uns gegen die Unterdrückung der Sklaven und flüchteten aus Ägypten in die Freiheit. Zum Znacht gab es leckeren Curryreis, den wir nach diesem Sporttag verdient haben. Bei unserem Abendprogramm suchten wir «Ägyptens next Topmodel by Kleopatra». Die Kinder hatten die Aufgabe, die ihnen zugeteilten LeiterInnen möglichst gut aussehen zu lassen. Mit einer Modeschau präsentierten die Kinder ihre Werke. Nachdem die Sieger bekannt gegeben wurden, hörten wir noch das Gutenachtgeschichtchen weiter und wurden so reif für unser Bett.

2. & 3. Klass

 

 

 Solala Murten

Flumserberg. Sa., 19. Juli

Produkt –Tag: Am Morgen haben wir ein Wettrennen gemacht. Wir mussten den Ball auf den Hügel kicken. Das Geld, das wir beim Rennen gewonnen haben, mussten wir für Leiter und Material ausgeben. Mit dem gekauften Material mussten wir ein Produkt erfinden und basteln. Vor dem Mittagessen haben wir unsere Produkte präsentiert. Nach dem Mittag in der Pause durften wir schon ein wenig unsere Zimmer aufräumen. Am Nachmittag mussten wir unsere Produkte verkaufen. Die Leiter kamen zu uns und haben uns Geld gegeben, damit sie zum Beispiel in ihre Zukunft sehen konnten oder um sich die Schuhe putzen zu lassen. Den Leitern hat das viel Spass gemacht. Danach hielten die fünf Kindertagchefkandidaten eine kurze Rede. Nach der Rede haben die anderen Teilnehmer abgestimmt. Gewonnen hat Florian Lerf. Anschliessend haben wir mit Putzen begonnen. Um 23.40 Uhr hat der Tag der Kinder begonnen.

Gruppe Jian (Nicolas Haas, Marko, Mischa, Micha, Jean-Luc, Alexander, Oscar, Theo, Julien)

 

 Flumserberg. So., 20. Juli

Tag der Kinder: Nun ist der Tag der Kinder gekommen. Die Leiter verlassen das Haus, und die Kinder «regieren» es. Doch damit nicht das absolute Chaos herrscht, müssen Teilnehmer die Rolle der Leiter übernehmen. Vor allem die Rolle des Hauptleiters war hart umkämpft. Wer die Rolle bekam, wurde gestern entschieden. So fing der Tag auch gleich mit einem Wettkampf um diese Rolle an. Danach ging es darum, ein Produkt zu entwickeln und dieses zu verkaufen. So wurde schlussendlich entschieden, wer in die engere Auswahl kam. Mit einer letzten Rede konnte dann die Wahl um den Hauptleiter beginnen. Als dies entschieden war, fing das Putzen an. Das ganze Lagerhaus wurde geputzt. Danach wurde das Lagerhaus endlich mit ein wenig Verspätung den Kindern abgegeben. Nun konnte der Kindertag beginnen. Am Abend gab es dann Disco ohne Nachtruhe. Aber die meisten schliefen früher oder später doch ein, weil «mängisch längt’s haut eifach». Dann, nach einer langen Nacht, wurden die Kinder um zehn Uhr geweckt. Nun erfuhren die Kinder, dass ihre Persönlichkeit in der Nacht vom bösen Zauberer El Donado gestohlen wurde. Nun geht es darum, dass jeder Einzelne seine Persönlichkeit und seinen Namen zurückerhält. Aber damit sie das schaffen können, brauchen sie einen Ersatznamen. Dieser ist irgendwo im Haus versteckt. Nun geht es darum, diesen zu suchen und nicht von den Wächtern von El Donado entdeckt zu werden. Als jeder einen Namen gefunden hatte, gab es erst mal Frühstück. Nach dem Frühstück ging es darum, den Rest seiner alten Persönlichkeit zurückzugewinnen. Dafür bestritten die SolalanerInnen ein Quiz. Als jeder schliesslich seine Persönlichkeit zurückbekommen hatte, ging es nun darum, den bösen Zauberer zu vertreiben. Dies gelang ihnen, indem sie ihn wegtanzten. Dann, nach dem Vergnügen und einem Abendessen, fingen wir wieder an, das ganze Haus blitzblank zu putzen.

Florian Lerf (Chef Tag der Kinder)

  

Flumserberg. Mo., 21. Juli

Robin Hood: Wir wurden um neun Uhr geweckt. Danach wurden wir nach der Rangliste getrennt: Arm und Reich. Die Armen bekamen nur Brot, Marmelade, Milch und Orangensaft. Die Reichen bekamen aber Nutella, Cornflakes, Ovomaltine usw. Später mussten die Armen die Ämtchen für die Reichen machen, dafür wurden sie aber bezahlt. Die Reichen durften auch nicht mit den Armen sprechen. Dann kamen die Spiele. Die Armen mussten verschiedene Posten zum Thema Robin Hood absolvieren, z. B. Stehlen, Anschleichen, Sprint und viele mehr. Die Reichen mussten der Königin einen Schwertkampf vorführen und ein Gedicht auswendig lernen und vortragen. Eine Stunde später gab es Mittagessen. Zum Glück gab es für die Reichen und Armen das gleiche Essen, nämlich Reis mit Fischstäbchen. Nach dem Mittagessen hatten wir Freizeit. Danach mussten die Armen gegen die Reichen antreten. Das Spiel war sehr kompliziert. Bei den Armen gab es einen Robin Hood, nämlich den Gewinner der Posten. Aber nur die Armen durften wissen, wer Robin Hood war. Es war Nicolas Ostwald (Chnöbi). Das Spiel geht so: Man bekam ein Stofftuch, welches ein wenig aus den Hosen hervorkam, so dass man es leicht herausziehen konnte. Dann bekam jeder ein Kärtchen, da stand drauf, was man für eine Figur war. Es gab Bauer, Schuhmacher, Hofdame, Sheriff und Schreiner. Wenn man jemandem das Stoffstück aus den Hosen gezogen hatte, musste man verschiedene Aufgaben lösen, z. B. der Sheriff musste reimen oder die Hofdame Daumen drücken. Eine Stunde haben wir das Spiel gespielt. Später kam die Königin und sagte, sie sei überfallen worden, ihr Schatz sei geklaut, und wir mussten ihn dann suchen. Schlussendlich hat ihn Robin Hood gefunden und gab den Schatz an die Armen weiter. Später gab es ein Abendessen, nämlich Wienerli im Teig. Zum Abschluss des heutigen Abends gab es eine kurze Disco.

Gruppe Jessi (Angelina, Célestine, Soukeyna, Chanel, Kiara, Sarah Gaupp, Michelle, Megan, Hanna)

  

 

 Pfadi Düdingen und Pfadi Murten Wolfstufe

Köniz. Mo., 21. Juli

Wir haben uns heute per Bus und Bahn auf eine abenteuerliche Reise Richtung Köniz gemacht. Die Pfadi Düdingen und Murten haben sich anfangs mit dem Zug in Richtung Bern aufgemacht, und danach ging es weiter mit dem Bus nach Köniz (leider fuhr der Bus nicht direkt vors Lagerhaus …) ins Weiermattheim. Nachdem die Zimmer «eingepufft» waren, haben wir ums Haus ein Versteckis gespielt. Nur war es an der Zeit, den Piraten zu suchen. Da er nicht im Haus zu finden war, fragten wir die Wahrsager um Hilfe. Obwohl sie keine sehr grosse Hilfe waren, fanden wir den Piraten trotzdem. Nun konnten wir zufrieden ein feines Abendessen geniessen.

Tiziano, Fivel, Marco, Lucy, Joana, Swala, Doopey

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