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Lang ersehnte Stimmung erreicht

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Untertitel: Der «neue» Weihnachtsmarkt in Murten begeisterte Standbetreiber und Besucher

Autor: Von PATRICK HIRSCHI

«Abwarten ist gar nicht mehr nötig», entgegnete Bernhard Aebersold am frühen Sonntagnachmittag auf die Frage, ob er so früh schon eine Bilanz ziehen könne. Bereits drei Stunden vor der Schliessung der Stände könne er sagen, dass der diesjährige Markt ein voller Erfolg gewesen sei.

Besondere Abendstimmung

«Endlich haben wir genau die Weihnachsstimmung erreicht, die wir schon lange gesucht hatten», fuhr Aebersold fort. Zum ersten Mal dauerte der Markt zwei Tage. Die ebenfalls erstmals installierten Holzhäuschen mit der weihnachtlichen Beleuchtung kamen insbesondere am Samstagabend sehr gut zur Geltung. Zuvor wurde der Anlass jeweils nur am Sonntag bis fünf Uhr abends durchgeführt.

Positives Echo gab es laut Bernhard Aebersold aber auch aufgrund des Angebotes. «Die Leute schwärmen, dass es in Murten weniger Massenware gibt als an anderen Märkten», erzählt er. Dies liegt seiner Meinung nach auch an der Tatsache, dass von den über 60 Ständen rund zwei Drittel von Einheimischen betrieben wurden. Den Rest übernahmen Marktfahrer aus der Region.
Aebersold ist sehr zuversichtlich, dass der Weihnachtsmarkt im nächsten Jahr in ähnlichem Rahmen fortgesetzt wird. «Die Holzhäuschen habe ich jedenfalls provisorisch schon wieder reserviert», sagt er.

Nicht nur Kinder kriegen
einen Computer zu Weihnachten

Eine vorweihnachtliche Überraschung konnte der Verein Murten Tourismus vermelden, der an einem der schön geschmückten Stände präsent war. Metallbauunternehmer Peter Lüdi, der nach Expo-Ende 120 Tonnen reines Monolith-Blech gekauft hatte, schenkte dem finanziell nicht gerade auf Rosen gebetteten Verein einen Computer.

Als er vernommen habe, wie schlecht es um die Finanzen des Vereins stehe, habe er sich vorgenommen, etwas Gutes zu tun, wenn der Verkauf des Monolith-Blechs gut vorankomme.
Offensichtlich scheint Lüdi mit dem Geschäftsgang zufrieden zu sein. Bereits zwei Drittel des Bleches seien weg. «Und das Interesse hält nach wie vor an», erzählt er weiter. «Wahrscheinlich habe ich zu wenig Blech. Man müsste wohl noch einen zweiten Monolithen bauen», meinte er augenzwinkernd. Die letzten 100 Quadratmeter wolle er erst in zehn Jahren verkaufen. Er sei gespannt, was dann für Preise angeboten werden. Monika Schneeberger, Geschäftsführerin von Murten Tourismus, zeigte sich sehr dankbar für das willkommene Geschenk. Die aktuellen Computer sind zwischen vier und sieben Jahre alt. «Dieses Jahr ist jedes der drei Geräte mindestens einmal ausgestiegen», sagte sie. Installiert werden die Rechner ebenfalls unentgeltlich von der Informatikfirma «A&A».

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