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Längere Arbeitszeit bei den SBB

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Längere Arbeitszeit bei den SBB

Sozialpartner einigen sich auf neuen Gesamtarbeitsvertrag

Die SBB führte die 41-Stunden-Woche ein, dafür erhält das Personal 1,5 Prozent mehr Lohn und einen zusätzlichen Ferientag. Darauf haben sich SBB und Gewerkschaften nach harten Verhandlungen geeinigt.

BERN. Die von den SBB geforderte Erhöhung der Wochenarbeitszeit um eine Stunde ab 2007 war eine der Knacknüsse in den Verhandlungen zwischen den Sozialpartnern. Er sei erleichtert, dass er über die Einigung berichten könne, sagte der scheidende SBB-Chef Benedikt Weibel am Freitagabend vor den Medien in Bern. Die Verhandlungen über die neuen Gesamtarbeitsverträge für SBB und SBB Cargo verliefen zäh. Die SBB hatten die Verträge im März gekündigt, um die Arbeitnehmer an den Verhandlungstisch zu bringen. Seither wurde der Tonfall zwischen den Sozialpartnern rauer; die Gewerkschaften drohten mit Streik.«Es war ein Geben und Nehmen», sagte Weibel. Die SBB können nun die Arbeitszeit erhöhen, müssen sie aber flexibilisieren. Der Kündigungsschutz wird jedoch beibehalten.sda

Bericht auf Seite 17

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